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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 29.01.2008
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STUDIE zur Bedeutung der Abgeltungsteuer für Vorsorge und Finanzplanung im Privatvermögen

Der Schatten der zum Jahreswechsel 2008/09 in Kraft tretenden Abgeltungsteuer wird immer kürzer. Doch die Mehrzahl der Bundesbürger weiß laut Umfragen kaum oder gar nicht darüber Bescheid. Auch bei den Vorsorge- und Anlageberatern ist der Wissensstand trotz etlicher Seminare und Artikel in den Medien teilweise recht unterschiedlich. Eine noch gründlichere Aufklärung tut also not. Deshalb legt das Institut für Vorsorge und Finanzplanung seine umfassende Studie als Unterstützung für Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe vor.

Nach den in die Thematik einleitenden Kapiteln steht der praktische Umgang mit der Abgeltungsteuer für Kapitalanleger und Berater im Focus der Studie: Die Gestaltungsmöglichkeiten für Privatpersonen und für vorsorgebewusste Kapitalanleger sowie die zielgruppenspezifischen Handlungsvorschläge machen das gegenwärtig wohl umfassendste Kompendium seiner Art zu einem praktischen Ratgeber und Nachschlagewerk.

Dabei vermeidet die Untersuchung eine weit verbreitete „Parteiergreifung“ zugunsten einer der beiden Anlagekategorien: Aktien als „Verlierer“ versus Anleihen als „Gewinner“ der Steuerreform. Dennoch werden die Vor- und Nachteile der neuen Steuer anhand der vielfältigen Anlageprodukte deutlich gemacht. Hier findet der Kundenberater produkt- und zielgruppenspezifisch vergleichende Renditetabellen und „Beratungspakete“, die ihre Kunden mit Blick auf das Jahr 2009 erwarten.

Die Einführung der Abgeltungsteuer stellt in ihrer Nebenwirkung eine deutliche Unterstützung der privaten Altersvorsorge dar. Damit lässt sich die fiskalpolitisch gewollte Lenkung größerer wie kleinerer Geldbeträge zu den „ASt-reinen“ Vorsorgeklassikern wie Lebens- und Rentenversicherungen bzw. Riester- und Basis-Rentenverträgen wohl auch sozialpolitisch begründen.

Die Studie kann direkt bei dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung für 250,- Euro bezogen werden. Flankiert wird sie zum einen von Informationsveranstaltungen für Kundenberater und für deren Kunden, zum anderen von einem Beratungstool, welches das Institut in diesen Tagen auf den Markt bringt: Es ist die im Hinblick auf die Abgeltungsteuer überarbeitete Software des Altersvorsorge-PLANERs (AVP). Dieser ist vom Verlag Haufe/ Freiburg i. B. lieferbar.



Tel.: 09602 / 944 928-0
Fax: 09602 / 944 928-10
E-Mail: medien@vorsorge-finanzplanung.de

INSTITUT FÜR VORSORGE UND FINANZPLANUNG GmbH
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91126 Schwabach
vorsorge-finanzplanung.de

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth wurde 2001 gegründet und hat sich seither als unabhängige Gesellschaft mit Hauptsitz in Altenstadt / WN auf den Bereich private und betriebliche Altersversorgung spezialisiert. Das Kerngeschäft des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung liegt in der Erstellung von Gutachten und der Zertifizierung von Produkten und Beratungsprozessen zur Altersvorsorge, der fachlichen Strategieberatung in allen Altersvorsorge-Themen, der Entwicklung und Implementierung von Altersvorsorge-Beratungssoftware sowie Fachseminaren an der hauseigenen Akademie. Unter den Kunden, die das Institut betreut, finden sich viele namhafte Unternehmen, wie z.B. Postbank AG, Sparkassen Finanzgruppe, Union Investment, Commerzbank AG, DBV Winterthur Versicherungen, BHW Lebensversicherung AG, Volksfürsorge und ASSTEL Lebensversicherung AG.

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