dvb-Pressespiegel

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20.05.2008 - dvb-Presseservice

SoVD: Armutsbericht ist ein Warnsignal, das nicht überhört werden darf

SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt:

Die Zahlen des Armuts- und Reichtumsberichts sind ein Warnsignal, das nicht überhört werden darf. Im Vergleich zum vorigen Armuts- und Reichtumsbericht hat sich die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vertieft. Das ist erschreckend.

Für eine wirksame Armutsbekämpfung ist ein ganzes Maßnahmebündel erforderlich: Wir brauchen u. a. einen gesetzlichen Mindestlohn, um Armut durch Lohndumping zu bekämpfen. Wir brauchen einen flächendeckenden Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten, damit alleinerziehende Eltern einer Erwerbstätigkeit nachgehen können und ihre Familie aus eigener Kraft ernähren können. Wir brauchen eine wirklich existenzsichernde Höhe der Regelsätze für Hartz IV und Sozialhilfe. Dies gilt ganz besonders für den viel zu niedrig bemessenen Hartz IV-Regelsatz für Kinder. 

Die Bundesregierung darf nach der Vorlage des Armutsberichts nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern muss jetzt handeln.



Frau Dorothee Winden
Pressestelle
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de

Sozialverband Deutschland e.V.
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
www.sovd.de

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