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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 22.04.2010
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Studie - Die vertrauenswürdigsten deutschen Versicherer

- Größte Unzufriedenheit liegt im Beschwerdemanagement

Debeka und Württembergische Versicherung  genießen das größte Vertrauen bei den deutschen Versicherungskunden,  gefolgt von DEVK, HUK-Coburg und Provinzial. Nach Schulnoten bewertet bilden diese Assekuranzen zusammen die Gruppe der Klassenbesten. Der  Branche insgesamt geben die Kunden im Durchschnitt die Vertrauensnote Drei. Den größten Handlungsbedarf deckte die Befragung im  Beschwerdemanagement der Assekuranzen auf. Das ergab die Studie "Wie  Versicherungen in Vertrauensbildung investieren sollten", des IMWF  Institut- für Management und Wirtschaftsforschung (www.imwf.de).

Vertrauen der Deutschen in die eigene Hauptversicherung nach  Schulnoten:

Rang      Firma

1              Debeka (1,56)

2              Württembergische Versicherung (1,79)

3              DEVK (1,81)

4              HUK-Coburg (1,93)

5              Provinzial (1,94)

6              Zurich Versicherung (2,00)

7              R+V Versicherung (2,03)

8              Allianz (2,07)

9              HDI (2,17)

10            AXA (2,17)

11            Aachener & Münchener (2,22)

12            Generali (2,27)

Gute Erfahrungen in der Beschwerdesituation sind aus Sicht von gut 40 Prozent der Deutschen das entscheidende Kriterium, sich an ihren  Versicherer zu binden. Kein anderer Aspekt genießt bei den Kunden  eine vergleichbare Wertschätzung. Gleichzeitig zeigen die Versicherer genau in diesem Punkt ihre größte Leistungsschwäche. Die große  Mehrheit der Befragten wünscht sich ein deutlich besseres  Kundenerlebnis, wenn Sie mit Kritik auf den eigenen Versicherer  zugeht. Eine Blaupause für verbessertes Beschwerdemanagement könnte  die Stärke vieler Versicherer bei der Schadenregulierung sein. Denn  im konkreten Schadenfall zeigen sich die Kunden mit der  Versicherungsleistung überwiegend sehr zufrieden. Die Erfahrungen  werden hier um knapp 20 Prozent besser bewertet, als das  durchschnittliche Leistungsangebot.

Die grundlegende Bedeutung, die dem Kundenerlebnis in der so  genannten "Stunde der Wahrheit" beim Versicherungskontakt zukommt,  spiegelt sich zudem in den Ergebnissen der verschiedenen  Versicherungssparten deutlich wider. So halten beispielsweise 64  Prozent der Deutschen ihre Kfz-Versicherung für sehr vertrauenswürdig - und das ausgerechnet in der Sparte mit den häufigsten  Schadenfällen. Der Berufsunfähigkeitsversicherung bringen dagegen nur 33 Prozent der Kunden großes Vertrauen entgegen.

Zur Studie

Für die Studie "Wie Versicherungen in Vertrauensbildung investieren  sollten" wurden 1.066 Bundesbürger repräsentativ durch das IMWF  Institut für Management- und Wirtschaftsforschung nach dem Vertrauen  in Versicherungen im Dezember 2009 befragt. Die Studie ist für 500  Euro zzgl. MwSt. erhältlich (www.IMWF.de).



Herr Jörg Forthmann
Tel.: +49 (0) 40 22703-7787
E-Mail: joerg.forthmann@faktenkontor.de

IMWF Institut für Management-
und Wirtschaftsforschung GmbH
Holstenhofweg 62
22043 Hamburg
http://www.imwf.de/

IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem Hintergrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen Wissenschaft und an fundierter Aufarbeitung relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessierter Unternehmen geknüpft werden.

Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren.

Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten

Weitere Informationen finden Sie unter www.imwf.de

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