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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 03.04.2008
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Studie: Schottenland und Idealo bieten den besten Preisvergleich

München, April 2008: Die Software-Initiative Deutschland führte zum zweiten Mal ihre Studie zu Preisvergleichsdiensten durch, bei der die Internetseiten www.Schottenland.de, www.Idealo.de und www.Evendi.de die ersten drei Plätze belegen. Der Verband hatte zuvor wiederum 14 Angebote für den Preisvergleich von Produkten ausgewählt.

Für die Studie legte die Softwareinitiative Deutschland mehrere Kategorien zugrunde, die mit unterschiedlicher Gewichtung in die Untersuchung eingingen. Die Anzahl und Höhe der gefundenen Preise spielte die größte Rolle, die mit 25% zu Buche schlug. Aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität ist von großer Bedeutung. Die Qualität der Suchergebnisse, mit der die Richtigkeit, die Reihenfolge und Anzahl der Angebote gemeint sind, kam mit 20 Prozent in die Gesamtwertung. Weitere Kriterien waren der Verbraucherschutz (20%) und der Service (15%). Schließlich prüften die Tester auch noch die Ergonomie und Funktionalität, die beide mit 10% in die Gewichtung eingingen. Für jede Kategorie wurden Punkte vergeben, maximal gab es 100 Punkte zu erreichen. Grundlage bildeten 14 verschiedene Produkte, die von den Onlinepreisvergleichern gefunden werden mussten: Diese setzten sich zusammen aus LCD-Fernseher, Festplatten-Rekorder, digitaler SAT-Receiver, Beamer, AV-Receiver, MP3-Player, Kaffeeautomat, Digicam, GPS-Navigator, Handy ohne Vertrag, Notebook, externe Festplatte mit Mediaplayer, Tintenstrahldrucker und ein Komplett-PC.

Als klare Testsieger gingen Schottenland.de und Idealo.de hervor, die in der Bewertung als einzige über alle Testkriterien übergreifend mehr als 75 Punkte erreichten. Evendi.de, Preistrend.de und Billiger.de schnitten mit mehr als 70 Punkten ab. Dahinter lagen mit je über 60 Punkten Preissuchmaschine.de, Preis.de, Pricerunner.de, Geizkragen.de und Dooyoo.de. Danach folgten Ciao.de, Preisroboter.de und den letzten Platz belegte Preisvergleich.de.

Die Sieger zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie im Bereich Service, Verbraucherschutz und der Qualität der Suchergebnisse punkten konnten. Schottenland erreichte beim Service sogar 95 Punkte, evendi.de kam hier immerhin auf 82 Punkte. Beide fanden nicht nur alle 14 Referenzprodukte, sondern wiesen auch noch auffallend viele Preisangebote pro Produkt aus. Bei Schottenland findet man eine sehr ausgereifte Händlerbewertung, auch ist die Sortierfunktion für Gesamtpreise inklusive der Versandpreise hervorzuheben. Auch Idealo konnte hierbei punkten.

Allein der teilweise etwas langsame Seitenaufbau und die noch ausbaufähige Funktionalität kann bei Schottenland bemängelt werden. Dass man bei Idealo.de leider keine Merkzettel auf der Seite speichern kann, fiel etwas negativ auf, außerdem könnte die Produktausgabe differenzierter sein.

Die Studie förderte doch teilweise erhebliche Unterschiede zwischen den Online Preisvergleichern zu tage. Daher rät der Verband einen der Testsieger beim Vergleich zu Rate zu ziehen. So konnte beispielsweise der Testverlierer Preisvergleich.de zwar alle Testprodukte finden, aber keinen einzigen Bestpreis vorweisen.

Die Software-Initiative Deutschland empfiehlt ausdrücklich, den Preisvergleich über das Internet auf jeden Fall zu nutzen. Die Untersuchung förderte immer wieder extreme Preisunterschiede von über 50% im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung für die Produkte zu tage. Eine Ersparnis, die sich durchaus sehen lassen kann - besonders im Bereich der technischen Artikel.



Herr
Tel.: +49 89 927928 16
E-Mail: contact@softwareinitiative.de

Software Initiative Deutschland
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
Deutschland
www.softwareinitiative.de

Die Software-Initiative Deutschland (SID) hat zum Ziel, die auf ca. 2 Billionen Euro geschätzten Investitionen der Wirtschaft und der öffentlichen Hand in Computersoftware zu sichern. Das Projekt hat eine hohe Bedeutung, weil ca. 70 Prozent aller für die Volkswirtschaft und das öffentliche Leben wichtigen Anwendungen auf Bestandssoftware basieren. Wenn diese Software stillsteht, kommt Deutschland zum Erliegen. Gleichzeitig gilt es, neue Anwendungen so zu entwickeln, dass sie eine möglichst langfristige Lebensdauer aufweisen.

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