Druckversion
Anzeige
05.01.2009 - dvb-Presseservice

Studie von Moneybookers: Finanzkrise hat keinen Einfluss auf Weihnachtsausgaben der Deutschen

- Über die Hälfte der Deutschen gaben 2008 genauso viel oder mehr zu Weihnachten aus - Trotz erhöhter Betrugsquote im Internet: Über 70 Prozent der Deutschen kauften ihre Geschenke im Internet

London/Berlin, Januar 2009 - In einer aktuellen Studie des Zahlungsanbieters Moneybookers über die Weihnachtsausgaben 2008 gaben 56,2 Prozent der Deutschen an, dieses Jahr ungefähr das Selbe für ihre Weihnachtseinkäufe ausgegeben zu haben wie im Vorjahr. 27 Prozent wollten dieses Jahr mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben, bei den 18 bis 24-jährigen waren es sogar 46,5 Prozent. Nur 16 Prozent g eben an, weniger auszugeben. Dies zeigt, dass die Freude am Weihnachtsshopping auch durch die allgemeine Finanz- und Wirtschaftskrise nicht getrübt wurde.

Durchschnittlich gaben die Deutschen 200 Euro für Weihnachtsgeschenke aus, die Hälfte davon kauften sie im Internet. So hatte laut Moneybookers auch der Anstieg an Betrugsfällen von Datenklau im Internet hat keine abschreckende Wirkung: 70 Prozent der Deutschen kauften dieses Jahr ihre Geschenke im Internet, bei den 18 bis 24-jährigen waren es fast 80 Prozent.

Nikolai Riesenkampff, Co-CEO von Moneybookers, rät jedoch immer auch zur Vorsicht beim Online-Shopping: „Nicht nur beim Weihnachtseinkauf sollten Verbraucher die wichtigsten Grundregeln für sicheres Bezahlen im Internet befolgen. Denn nicht jede Bezahllösung ist sicher, und im Internet sind viele Betrüger unterwegs. Deshalb rate ich dringend von Zahlungsmethoden ab, bei denen persönliche Daten an Dritte weitergegeben werden“, so Riesenkampff.

Für 40 Prozent der Befragten sind Bequemlichkeit so wie der Preis die Hauptargumente für einen Einkauf im Internet. So sei es Online einfacher und preiswerter einzukaufen. 19% schätzen zudem das größere Angebot im Internet als im Laden um die Ecke. Während aber das Internet zur Weihnachtszeit sehr gern dazu genutzt wird um Geschenke zu erstehen, werden saisonale Lebensmittel, wie der Festtagsbraten oder Weihnachtsnaschereien, eher im herkömmlichen Supermarkt gekauft. Nur 23 Prozent gaben an, weihnachtliche Lebensmittel im Internet erworben zu haben.

Währenddessen sich die Deutschen auch beim Weihnachtsgeschäft in guter Kauflaune befanden, erlebten die Händler in Großbritannien eines der schlechtestes Weihnachtsgeschäfte seit langem, wo selbst die Senkung der Umsatzsteuer die Kauflaune nicht anregen konnte. Moneybookers’ Studie bestätigt diesen Abwärtstrend: So gaben 27% der Briten an, dieses Jahr zur Weihnachtszeit weniger auszugeben, dagegen erklärten nur 19% der Befragten, dass sie 2008 mehr als im Vorjahr ausgegeben hätten.



Frau Nora Feist
Tel.: 0049.30.2576205 15
E-Mail: presse@moneybookers.com

Moneybookers
Welken House, 10-11 Charterhouse Square
London EC1M 6EH
United Kingdom
www.moneybookers.com

Über Moneybookers: Moneybookers ist eines der größten Online-Bezahlsysteme in Europa, sowie mit über 6 Millionen Kontoinhabern einer der größten eWallet-Anbieter weltweit. Die einfache eWallet-Lösung (elektronische Geldbörse) erlaubt es jedem Kunden, der ein Moneybookers-Konto besitzt, ohne die Herausgabe persönlicher Bankdaten im Internet einfach und sicher zu bezahlen, sowie kostengünstig in Echtzeit Geld via eMail zu senden und zu erhalten. Moneybookers’ weltweites Netzwerk an Bezahlsystemen bietet Unternehmen mit nur einer Integration Zugang zu über 50 Bezahloptionen in mehr als 200 Ländern. Bereits mehr als 20.000 Händler nutzen heute Moneybookers, darunter globale Marken wie Skype oder AOL. Moneybookers wurde 2001 in London gegründet und wird von der Finanzaufsicht Financial Services Authority of the United Kingdom (FSA) reguliert. Mehr Informationen unter: www.moneybookers.com

URL: www.deutsche-versicherungsboerse.de/pressespiegel/Studie-von-Moneybookers-Finanzkrise-hat-keinen-Einfluss-auf-Weihnachtsausgaben-der-Deutschen-ps_12512.html