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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 09.12.2010
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Talanx-Umstrukturierung zeigt erste Erfolge

- Mit neuer gesellschaftsrechtlicher Zielstruktur und Bündelung der Zentralfunktionen erste Ziele der Umstrukturierung erreicht 

- Kooperation mit Meiji Yasuda stärkt internationale Handlungsfä­higkeit

- Gebuchte Bruttoprämien: + 6,6 %

- Neugeschäft Leben: APE + 12,3 % (per 30.9.)

- Neugeschäft Sach: per saldo + 18.000 Verträge

- Auslandswachstum ungebrochen

- Kapitalanlageergebnis: + 14,0 %

- EBIT aufgrund einmaliger Belastungen: - 35,8 %

- Finanzkraft gestärkt: Solvabilität des Konzerns bei 201 (182) % (per 30.9.)

Die vor Jahresfrist eingeleitete Umstrukturierung des Talanx-Konzerns zeigt erste Erfolge. Sowohl im deutschen Sach- als auch im deutschen Lebensversicherungsgeschäft kann der Konzern trotz schwieriger Marktbedingungen 2010 im Neugeschäft zulegen. Konzernchef Herbert K. Haas: "Dass unsere Maßnahmen jetzt schon greifen, zeigt vor allem zwei Dinge: Wir haben unser erstes Etappenziel beim Konzernumbau erreicht und trotzdem den Markt nicht aus den Augen verloren. Aber am Ziel sind wir noch lange nicht." 2011 stehe insbesondere im Zeichen des Umbaus der Privat- und Firmenversicherung Deutschland sowie der IT-Landschaft. Haas: "Hier liegt noch einiges an harter Arbeit vor uns."

Ein weiterer Erfolg gelang der Gruppe beim Abschluss einer Kooperation mit dem japanischen Lebensversicherungsunternehmen Meiji Yasuda im November, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Einerseits gelang dem Konzern die Emission einer echten Kapitalmarktinnovation, eines Solvency-II-fähigen Papiers mit Wandlungspflicht in Talanx-Aktien bei einem IPO. Andererseits erhöht das Zusammenlegen der Kräfte der beiden Partner die Chancen beim Eintritt in neue Märkte. Zudem verfügt Talanx mit der vorzeitigen Sicherung eines institutionellen Ankeraktionärs über eine höhere finanzielle Planungssicherheit.

Beim Jahresergebnis kann der Konzern 2010 wie erwartet nicht an die guten Zahlen des Vorjahres anknüpfen. Die Gründe sind vielfältiger Natur, liegen aber insbesondere in einer deutlich höheren Risikovorsorge in der deutschen Lebensversicherung und im internationalen Privatkundengeschäft, besonders im Hinblick auf künftige Kapitalmarktmaßnahmen. Haas: "2010 ist das Jahr des Pflügens und der Saat, das schmä­lert zwar in diesem Jahr die Ernte, bereitet aber den Boden für fruchtbare nächste Jahre." Allerdings kann der Konzern auch 2010 wieder seine Finanzkraft verbessern: Die Solvabilitätsquote des Konzerns steigt per 30.9.2010 auf 201 (182) %, wobei die weitere Verbesserung dieses Werts durch die Beteiligung von Meiji Yasuda noch nicht eingerechnet ist.

Erwartung Talanx-Konzern 2010

Bei der Erwartungsrechnung 2010 des Konzerns handelt es sich um hochgerechnete Zahlen auf Basis der Quartalsabschlüsse, unter dem Vorbehalt, dass bis zum Jahresende keine außergewöhnlichen Ent­wicklungen auf den Kapitalmärkten oder größere Naturkatastrophen eintreten.

Die gebuchte Bruttoprämie inklusive der Sparbeiträge aus der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherung wird mit einer Steigerung um 6,6 % auf 22,3 (im Vorjahr 20,9) Mrd. € erwartet. Der Zuwachs stammt aus der Rückversicherung sowie der Privat- und Firmenver­sicherung International. Überwiegend handelt es sich um organisches Wachstum; Wechselkursänderungen machen 2,8 Prozentpunkte der Prämiensteigerung aus. Bei der Anzahl der Verträge im Erstversicherungsgeschäft erwartet die Gruppe einen Anstieg um 5,4 % auf 23,6 (22,4) Mio. Stück. Zum Wachstum der Vertragsstückzahl haben in der Hauptsache die Auslandsgesellschaften beigetragen.

Durch steigende Schaden-/Kostenquoten insbesondere in den Bereichen Industrie sowie Privat- und Firmenversicherung Deutschland erhöht sich die kombinierte Schaden-/Kostenquote insgesamt. Sie steigt um 2,5 Prozentpunkte auf 99,2 (96,7) %.

Das Kapitalanlageergebnis erhöht sich um 14,0 % auf 3,0 (2,7) Mrd. €. Der Anstieg stammt aus Verbesserungen in den Erstversicherungs­bereichen - besonders bei Privat- und Firmenversicherung Deutschland - und in der Schaden-Rückversicherung. Das EBIT wird in Höhe von 959 Mio. (1,5 Mrd.) € erwartet, dies entspricht einem Rückgang um 36 %. Dies ist hauptsächlich bedingt durch einen - insbesondere getrieben durch die höhere Risikovorsorge - schlechteren Verlauf in der deutschen Lebensversicherung sowie einer schlechteren Entwicklung einzelner Gesellschaften im Bereich Privat- und Firmenversicherung In­ternational. Zudem ist nach einer außerordentlich geringen Schadenbelastung im Vorjahr auch das versicherungstechnische Ergebnis in den Bereichen Industrie und Schadenrückversicherung rückläufig. Das versicherungstechnische Ergebnis insgesamt verringert sich - auch wegen der Beteiligung der Versicherungsnehmer an den gestiegenen Kapitalerträgen - voraussichtlich um 85 % auf -1,9 (-1,0) Mrd. €. Auch das übrige Ergebnis liegt unter dem Vorjahr. Das Konzernergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen wird in Höhe von 180 (484) Mio. € er­wartet, was einer Eigenkapitalrendite von 3,8 (11,8) % auf das im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere Konzerneigenkapital entspräche.

Erster Schritt der Umstrukturierung ist abgeschlossen

Wie geplant sind die ersten Schritte der im September 2009 gestarteten Umstrukturierung des Talanx-Konzerns im Erstversicherungs­bereich gesellschaftsrechtlich abgeschlossen und mit dem Sozialpartner verhandelt. Diese Schritte hatten zum einen eine an Kundengruppen orientierte Konzernstruktur und zum anderen die Zusammenfassung von zentralen Dienstleistungen zum Ziel.

Durch die Zusammenführung von zentralen Aufgaben kann der Konzern bis Ende 2012 ca. 120 Vollzeitstellen einsparen. Dies soll in erster Linie im Rahmen der üblichen Fluktuation geschehen. Jedem Mitarbeiter wird aber ein Arbeitsplatz in der neuen Struktur angeboten.

Mit einem Zuwachs von ca. 180 Arbeitsplätzen profitiert insbesondere Hannover von der Zusammenführung zentraler Aufgaben: Dort ist der Sitz der künftigen Talanx Service AG. Ihr Ziel ist die Standardisierung und Vereinheitlichung von Prozessen sowie die Hebung von Synergien, beispielsweise in den Bereichen Personal, Rechnungswesen, Inkasso oder Wareneinkauf. Auch die zentrale IT-Dienstleistungsgesellschaft Talanx Systeme AG, die Mitte des kommenden Jahres an den Start gehen soll, wird ihre Zentrale in Hannover haben. Zentrale Aufgaben, die an den Ort oder eine Gesellschaft gebunden sind, werden aber auch weiterhin an den übrigen Hauptstandorten des Konzerns, in Köln, Hilden und Hamburg wahrgenommen.

Der Schwerpunkt der weiteren Maßnahmen zum Konzernumbau 2011 wird auf der deutschen Privat- und Firmenversicherung liegen. Hier laufen bereits intensive Vorbereitungen, um den Bereich zukunftsfähig aufzustellen. Ziel ist, Geschäftsprozesse und Organisation an Wünschen der Kunden und Vertriebspartner auszurichten. Verbunden mit einer spartenübergreifenden Entwicklung von Produkt-, Vertriebs- und Servicestrategien soll so einer der effizientesten und kundenorientier­testen Versicherer in diesem Kundensegment entstehen.

Talanx emittiert Solvency-II-fähiges Papier mit Wandelpflicht und macht weiter Fortschritte im Auslandsgeschäft

Mit der Auflage eines Solvency-II-fähigen Papiers mit Wandelpflicht hat Talanx eine echte Kapitalmarktinnovation emittiert: Dabei handelt es sich um eine nicht endfällige Nachranganleihe mit Pflichtwandlung zum Zeitpunkt des geplanten Börsengangs der Talanx AG. Und zwar zum dann vom Markt festgelegten IPO-Preis. Sowohl die BaFin als auch die Rating-Agentur S&P haben die Emission unbeschränkt und unbefristet als Eigenmittel anerkannt.

Gezeichnet wurde die Kapitalbeteiligung mit einem Volumen von 300 Mio. € vom japanischen Lebensversicherer Meiji Yasuda Life, mit dem Talanx gleichzeitig eine strategische Partnerschaft geschlossen hat. Im Falle eines Börsengangs der Talanx AG ist die Anleihe in Stammaktien umzuwandeln, was die japanische Partnergesellschaft dann zu einem Ankeraktionär der Talanx AG macht.

Über die Kapitalbeteiligung hinaus ergeben sich durch die am 4. November 2010 unterzeichnete Kooperation auch für die Auslandsexpansion des Talanx-Konzerns weitere internationale Geschäftschancen. Angedacht sind gemeinsame Investitionen in den Schwerpunktländern Polen und Türkei sowie die Ausweitung des Industriegeschäfts des Konzerns in Japan.

Überdurchschnittliches organisches Wachstum im Ausland kann der Konzern vor allem aus Lateinamerika, insbesondere Brasilien, berichten.

Erwartung Jahresabschluss 2010 der Geschäftsbereiche

Für das Geschäftsjahr 2010 berichtet der Talanx-Konzern bereits nach der neuen Konzernstruktur, die Vorjahreszahlen wurden angepasst.

Die gebuchten Bruttoprämien im Geschäftsbereich Industrieversicherung verringern sich leicht um 1,8 % auf 3,0 (3,1) Mrd. €, wobei die Veränderung von gegenläufigen Entwicklungen geprägt ist. Während beispielsweise im Haftpflichtgeschäft deutliche schadenbedingte Prämienerhöhungen für einzelne Verträge zum Wachstum beitrugen, hatten Sparten wie Transport durch Nachverrechnungen umsatzabhängiger Policen noch unter der Wirtschaftskrise des vergangenen Jahres zu leiden.

Bereinigt um den Effekt aus der Veräußerung des Privat-Kraftfahrt­portfolios in Spanien steigen die ausländischen Industrieprämien 2010 um +2,9 % auf 1,4 Mrd. €.

Die verdiente Nettoprämie im Geschäftsbereich liegt mit 1,41 (1,41) Mrd. € auf Vorjahresniveau. Der Selbstbehalt erhöht sich auf 46,3 (43,7) %. Das Kapitalanlageergebnis vermindert sich um 7,1 % auf 223 (240) Mio. €. Nach einer sehr günstigen Schadensituation im Vorjahr steigt die kombinierte Schaden-/Kostenquote auf 97,3 (90,5) %. Dadurch reduziert sich das EBIT auf 235 (334) Mio. €.

Die gebuchten Bruttoprämien im Bereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland werden mit einem Wachstum um 0,9 % auf 6,7 (6,6) Mrd. € erwartet. Das versicherungstechnische Ergebnis verschlechtert sich aufgrund verschiedener Sonderbelastungen. Ein Grund ist die Beteiligung der Versicherungsnehmer an den gestiegenen Kapitalerträgen und an den stillen Reserven in Höhe von 71 Mio. € per 30.9.2010. Maßgeblich waren aber Effekte im Zuge der Verschmelzung von Aspecta auf die HDI-Gerling Lebensversicherung AG, anlässlich der Rückversicherungsverträge abgelöst wurden, was zu einer vorgezogenen bilanziellen Belastung im Jahr 2010 führte. Außerdem ergaben sich Belastungen aus Nachreservierungen im Bereich von verschiedenen Aspecta-Tarifgenerationen insbesondere, weil aufgrund der Kapitalmarktentwicklung und veränderter Kostenstrukturen deutlich niedrigere Deckungsbeiträge für den Bestand in der Zukunft erwartet werden. Das Kapitalanlageergebnis steigt um 31,7 % auf 1,6 (1,2) Mrd. €, in der Hauptsache resultierend aus Veräußerungsgewinnen von Aktienfonds und festverzinslichen Wertpapieren, während im Vorjahr noch Abschreibungen in Folge der Finanzkrise zu verkraften waren. Das EBIT verringert sich auf -35,7 (209) Mio. €.

Erfolge kann der Geschäftsbereich bei der Entwicklung des Neu­geschäfts sowohl im Sach- als auch im Lebensgeschäft vorweisen. Das Neugeschäft in der Lebensversicherung, gemessen am Annual Premium Equivalent (APE), das sich aus den laufenden Prämien zuzüglich 10 % der Einmalprämien zusammensetzt, wird für das Gesamtjahr mit einer Steigerungsrate um 9,6 % in Höhe von 506,6 (462,4) Mio. € erwartet, per 30.09.2010 erhöhte sich das Neugeschäft sogar um 12,3 % auf 343 (305) Mio. €, während der Markt ein APE-Wachstum von 11,3 % erzielte. Auch für das gesamte Jahr dürfte das Neu­geschäftswachstum über dem Markt liegen. Besondere Bedeutung gewinnt das Neugeschäftswachstum bei Talanx vor dem Hintergrund, dass der Konzern keine Kapitalisierungsprodukte anbietet, weil diese zur Benachteiligung von langjährigen Kunden führen. Solche bankähnlichen Produkte dürften aber den Schwerpunkt des Marktwachstums ausmachen. In der Schaden-/Unfallversicherung konnten die HDI-Gerling-Gesellschaften per saldo einen Zuwachs von knapp 18.000 Verträgen bzw. 12,3 Mio. € Neugeschäftsbeiträge erzielen.

Mit einem Wachstum der gebuchten Bruttoprämien um 17,1 % auf 2,1 (1,8) Mrd. € kann der Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung International erneut deutlich zulegen. Auch währungskursbereinigt ergibt sich noch ein Wachstum um 9,4 %. Den größten Anteil daran hat die brasilianische Gesellschaft HDI Seguros S.A., die im schnell wachsenden brasilianischen Markt stark organisch zulegen kann. Die verdienten Nettoprämien steigen um 23 % auf 1,7 (1,4) Mrd. €. Das Kapitalanlageergebnis kann um 25 % auf 151 (121) Mio. € gesteigert werden. Die Gründe sind höhere ordentliche Kapitalerträge und gestiegene Kapitalanlagebestände. Das EBIT verringert sich um 14 % auf -47 (-42) Mio. €. Hier fließen Sondereffekte aufgrund der Ablösung von Rückversicherungsverträgen in der Türkei, das Erdbeben in Chile sowie hohe Flut- und Winterschäden in Zentral-/Osteuropa (insbesondere Polen) im Berichtsjahr mit ein. Die kombinierte Schaden- Kostenquote erhöht sich auf 103,5 (102,5) %.

Die gebuchte Bruttoprämie im Bereich Schaden-Rückversicherung erhöht sich um 7,9 % auf 6,2 (5,8) Mrd. €. Währungskursbereinigt ergibt sich ein Anstieg um 4,4 %. Das Wachstum ist sowohl auf Raten­erhöhungen als auch auf Neugeschäft zurückzuführen. Der Selbstbehalt sinkt auf 90,4 (94,1) %, und die verdiente Nettoprämie steigt um 5,7 % auf 5,5 (5,2) Mrd. €. In der kombinierten Schaden-/Kostenquote wird ein Anstieg auf 97,7 (96,7) % erwartet. Das versicherungstechnische Ergebnis verringert sich angesichts der gestiegenen Großschadenbelastung gegenüber dem Vorjahr um 13 % auf 118 (136) Mio. €. Das Kapitalanlageergebnis steigt im selben Zeitraum um 8,2 % auf 660 (610) Mio. €. Das erwartete EBIT liegt bei 829 (760) Mio. €.

Die gebuchten Bruttoprämien in der Personen-Rückversicherung steigen um 10,0 % auf 5,0 (4,5) Mrd. €; bereinigt um Währungskurs­effekte beträgt der Anstieg 4,8 %. Die verdiente Nettoprämie wird bei 4,5 (4,1) Mrd. € erwartet. Das operative Ergebnis sinkt auf 255 (369) Mio. € infolge einmaliger Erträge aus dem Erwerb eines US-Lebensrückversicherungsportefeuilles im Vorjahr.




Herr Thomas von Mallinckrodt

Tel.: 0511/3747-2020
Fax:
E-Mail:


Frau Katrin Seubert

Tel.: 0511/37 47-20 26
Fax:
E-Mail:

Talanx AG
Riethorst 2
30659 Hannover
www.talanx.com

Über Talanx:

Der Talanx-Konzern ist mit erwarteten Prämieneinnahmen von über 22 Mrd. € für 2010 drittgrößte deutsche und elftgrößte europäische Versicherungsgruppe. Talanx arbeitet als Mehrmarkenanbieter; dazu zählen HDI, HDI-Gerling, Hannover Rück als einer der weltweit führenden Rückversicherer, Targo Versicherungen, PB Versicherungen, Neue Leben und der Finanzdienstleister AmpegaGerling. Der Konzern mit Sitz in Hannover ist in 150 Ländern aktiv. Die Ratingagentur Standard & Poor's bewertet die Finanzkraft der Talanx mit A+/stable (very good).



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