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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 15.05.2013
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Trotz kritischer Stimmen: Angebot an Kinderrenten hat sich deutlich erhöht – Institut für Vorsorge und Finanzplanung führt zum zweiten Mal in Folge Rating zu Kinderrentenversicherungen durch

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat zum zweiten Mal (nahezu) alle Kinderrentenversicherungen, die auf dem Markt angeboten werden, umfassend auf Herz und Nieren geprüft: Im Vergleich zu 2011 hat sich das Angebot an Kinderrentenversicherungen in den vergangenen zwei Jahren um über ein Drittel erhöht. Zwar genießt das Sparbuch bei den Vorsorge- und Geldprodukten bei Kindern und Jugendlichen noch immer den höchsten Zuspruch, jedoch suchen Eltern und Großeltern – nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase – nach lukrativen Alternativen. Und genau hier kommen Kinderrentenversicherungen ins Spiel. „Kinderrentenversicherungen, vor allem fondsgebundene, haben den Vorteil, dass sie neben der Kapitalbildung gleichzeitig die Möglichkeit zur Absicherung bieten“, sagt Frank Nobis, IVFP-Geschäftsführer, „auf diese Weise werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.“ Und weiter: „Gerade zum jetzigen Zeitpunkt sind Kinderrentenprodukte durch den niedrigen Zins attraktiver denn je.“

Was aber zeichnet gute Kinderrentenversicherungen eigentlich aus? In seinem Kinderrenten-Rating hat das IVFP 52 Tarife von 22 Anbietern auf bis zu 88 Kriterien untersucht. Die Einteilung der Tarife erfolgte dabei in klassisch, fondsgebunden mit Beitragsgarantie (fmB) sowie fondsgebunden ohne Beitragsgarantie (foB). Wie in allen anderen Ratings auch, setzt sich das Gesamtergebnis wieder aus der Summe der vier Teilbereiche (Unternehmenssicherheit, Rendite, Flexibilität und Transparenz/Service) zusammen.

Hohes Maß an Flexibilität durch lebensbegleitende Konzepte

Da Kinderpolicen sehr langen Laufzeiten unterliegen, ist die Flexibilität bei der Vertragsgestaltung besonders wichtig. Aus diesem Grund betrachtet das IVFP den Teilbereich Flexibilität mit 31 Ratingkriterien besonders intensiv. Kinderrenten bieten sowohl die Möglichkeit des reinen Vermögensaufbaus als auch der gleichzeitigen Risikoabsicherung, indem bestimmte zusätzliche Bausteine gewählt werden – sofern sie denn zur Verfügung stehen. Bei Vertragsabschluss können diese einzelnen Bestandteile – wie etwa die Versorgerabsicherung oder die Option Schulunfähigkeit oder Unfallversicherung für das Kind – auf Wunsch eingeschlossen werden. Im Falle des Todes des Versorgers würde dann die Beitragszahlung vom Versicherer übernommen. Rund 30 Prozent der Tarife bieten diese Möglichkeit. Dazu zählen neben den Produkten der Nürnberger (fmB, foB) die Tarife der Allianz (klassisch, fmB, foB), der Württembergischen (fmB, foB), der Provinzial Nordwest (fmB) sowie von Moneymaxx (fmB, foB). Eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit des Versorgers bieten immerhin noch 23 Prozent der Tarife. Um möglichst viele Risiken abzusichern, bieten knapp 28 Prozent der Anbieter zwei oder mehr Zusatzversicherungen, zum Beispiel Schul- /Berufsunfähigkeit, Invalidität oder Unfallversicherung, an. Positiv fallen an dieser Stelle neue leben und Allianz auf. Bei 41 Prozent der Versicherer besteht die Möglichkeit, eine Zusatzversicherung einzuschließen. Wichtig ist, dass Zusatzversicherungen optional abgeschlossen werden können und nicht obligatorisch sind.

Worauf der Verbraucher unbedingt achten sollte

Kinderrentenversicherungen sind sehr komplex aufgebaut, daher bedarf es hier unbedingt intensiver und umfassender Beratungsgespräche.

Vor allem sollte darauf geachtet werden, dass sich das Vorsorgeprodukt flexibel den Lebensphasen und Bedürfnissen des Kindes anpasst. Deshalb sollte die Möglichkeit bestehen, Kapital aus dem Vertrag, möglichst kostenlos bzw. mit geringen Kosten verbunden, entnehmen zu können. „Noch immer gibt es Anbieter, die bei einer Kapitalentnahme hohe Gebühren verlangen“, so Nobis. „Gerade bei Kinderrentenprodukten darf das nicht sein, da hier sehr lange Laufzeiten vorliegen und die Wahrscheinlichkeit, der Kapitalentnahme dementsprechend hoch ist. “Es gibt aber auch positive Beispiele: Bei einem Entnahmebetrag von 2.000 Euro nach 10 Jahren fallen weder bei Bayern-Versicherung, Moneymaxx, Stuttgarter noch bei Provinzial Nordwest Gebühren an.

Weiterhin sollte man beim Abschluss beachten, welche Optionen die Produkte bieten. Die Möglichkeit den Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen, die sogenannte Nachversicherungsgarantie, ist eines dieser besonderen Features. Am Markt gibt es einige Anbieter, die diese Option anbieten. Dazu gehören die Nürnberger, Vorsorge Leben, Württembergische, sowie Bayern-Versicherung. Zudem verfügt die Bayern- Versicherung über eine Dread-Disease-Option, um schwere Krankheiten abzusichern. Moneymaxx hingegen bietet eine erhöhte Rente bei Pflegebedürftigkeit. Wohingegen die Nürnberger eine Kapitalzahlung bei Pflegebedürftigkeit und schwerer Krankheit bietet. Zu den führenden Anbietern in diesem Jahr zählen in der Kategorie „klassisch“ Europa, Allianz und HUK-Coburg. Im Bereich fondsgebundener Tarife mit Beitragsgarantie belegen Provinzial NordWest, Allianz, Stuttgarter, Nürnberger, Continentale und AachenMünchener die vorderen Plätze. Bei den fondsgebundenen Tarifen ohne Beitragsgarantie überzeugen Allianz, Europa, Continentale, Bayern-Versicherung und Nürnberger.

Unter www.vorsorge-finanzplanung.de/Kinderrenten-Rating2013 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

Die Ergebnisse im Überblick (siehe die Tabellen unten)



Pressekontakt:
Frau Tanja Dihn
Tel.: 09602 / 944 928 0
Fax: 09602 / 944 928 10
E-Mail: presse@vorsorge-finanzplanung.de

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt / WN
www.vorsorge-finanzplanung.de

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist ein unabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen, das sich auf private und betriebliche Altersvorsorge spezialisiert hat. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Einer der drei Geschäftsbereiche beruht auf der Bewertung von Vorsorgeprodukten, Erstellung von Gutachten und Zertifizierung von Beratungsprozessen im Bereich der Finanzplanung. Die Softwareentwicklung ist eine weitere Domäne des Instituts: Individuelle Online-, Offline- oder Serverlösungen gehören hier ebenso zum Leistungsspektrum wie die Anbindung von Software an entspre chende Tarifprogramme. Über seine eigene Akademie bietet das Institut ein umfangreiches Spektrum an Fachseminaren und Weiterbildungen an. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, AXA, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI-Gerling, LBS, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich Deutscher Herold u.v.a.




Die Top-Tarife der Kategorie "klassisch" aus insgesamt 52 untersuchten Kinderrentenversicherungen


Die Top-Tarife der Kategorie "fondsgebunden mit Beitragsgarantie" aus insgesamt 52 untersuchten Kinderrentenversicherungen


Die Top-Tarife der Kategorie "fondsgebunden ohne Beitragsgarantie" aus insgesamt 52 untersuchten Kinderrentenversicherungen

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