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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 02.12.2011
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UBS informiert: Risikobereitschaft der Anleger steigt im November wieder

Anleger waren im November wieder bereit, etwas höhere Risiken einzugehen. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index. In den Vormonaten war die Risikobereitschaft der Investoren vier Mal in Folge zurückgegangen. Anleger wählten beim Kauf von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX im November im Durchschnitt einen Cap, der 18,46 Prozent unter dem Indexstand lag – und damit 3,72 Prozentpunkte höher als im Oktober. Das bedeutet, dass die Anleger sich für Zertifikate mit einem geringeren Risikopuffer entschieden haben. Dennoch ist auch der November-Wert noch 4,04 Prozentpunkte niedriger als der rollierende Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate. Er zeugt damit von einer nach wie vor eher defensiven Ausrichtung der Investoren.

Der UBS Investor Sentiment Index vergleicht den Stand des deutschen Aktienindex mit der Höhe der Caps, die Anleger beim Kauf von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX gewählt haben. Notiert dieser am Laufzeitende auf oder oberhalb des Caps, erzielen die Inhaber der Discount-Papiere die maximal mögliche Rendite. Ein Cap weit unterhalb des DAX signalisiert, dass Anleger mit größeren Kursrückgängen rechnen. Je höher der Cap angesetzt wird, desto optimistischer sind die Anleger. Der UBS Investor Sentiment Index spiegelt somit die Risikobereitschaft der Anleger wider.

Diese ist im Laufe des vergangenen Monats gewachsen: Lag der durchschnittliche Cap Anfang November noch 22,04 Prozent unter dem Indexstand, waren es zur Monatsmitte 20,77 Prozentpunkte und am Monatsende nur noch 12,55 Prozentpunkte. Der Unterschied zwischen Monatsanfang und Monatsende beträgt also 9,49 Prozentpunkte. „Diese große Differenz deutet darauf hin, dass sich die Stimmung der Anleger Ende November deutlich aufgehellt hat“, erklärt Marcel Langer, Director bei UBS.

Der tägliche Durchschnittscap schwankte im November zwischen 3.018 und 7.850 Indexpunkten. Damit war die Schwankungsbreite des durchschnittlichen Caps deutlich größer als in den Vormonaten. „Dies könnte unter anderem darin begründet sein, dass auch die Schwankungsbreite des DAX selbst im November größer war als zuvor“, erläutert Langer.




Herr Marcel Langer

Tel.: 069-1369 7979
Fax:
E-Mail: invest@ubs.com


Herr Holger Nacken

Tel.: +49 (0)221 912887-59
Fax:
E-Mail: ubs@ergo-komm.de

UBS Deutschland AG
Bockenheimer Landstraße 2-4
60306 Frankfurt am Main
www.ubs.com/deutschland

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