dvb-Pressespiegel

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31.05.2011 - dvb-Presseservice

Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch am 15. Juni 2011 zu Unisex-Tarifen

Der Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin e.V. lädt zum 18. Versicherungswissenschaftlichen Fachgespräch ein. Praktiker und Wissenschaftler erörtern die Auswirkungen des EuGH-Urteils zur geschlechtsneutralen Kalkulation von Versicherungsprodukten.

Unisex-Tarife

Am 15. Juni 2011 lädt der Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin e.V. zum 18. Versicherungswissenschaftlichen Fachgespräch ein. Unter dem Titel „Tarifdifferenzierung zwischen Frauen und Männern und die Auswirkungen des Urteils des EuGH“ werden Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Rechtsprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin, Roland Weber, Vorstandsmitglied der Debeka Versicherungen und Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der DirectLine, die Herausforderungen und Chancen des „Unisex-Urteils“ darlegen und mit den Teilnehmern diskutieren.

Die Veranstaltung soll kompetent über die Folgen für die Praxis in Lebens-, Renten-, Kranken- und Kraftfahrtversicherung informieren. Die Diskussion darüber, ob nun ganze Geschäftsmodelle zum Scheitern verurteilt sind, höhere Belastungen der Verbraucher erwartet werden müssen oder die Versicherer die Vorgaben leicht erfüllen können, ist an vielen Orten entflammt und soll auch hier Raum finden. Die Teilnehmer werden Hinweise auf vorhersehbare Auswirkungen erhalten und sowohl theoretische Bewertungen als auch praktische Tipps für die neue Situation austauschen und mitnehmen können.

Veranstaltungsort: Debeka Versicherung, Direktion Berlin, Dominicusstr. 14, 10823 Berlin
Termin: 15.06.2011, 18:00 Uhr bis etwa 20:00 Uhr, anschließend kleiner Imbiss
Die Teilnahme ist kostenlos.
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an info@versnetzb.de, Fax (030) 2587-8316 oder Tel. (030) 2587-316.

Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft
in Berlin e.V.
Kochstr. 26
10969 Berlin
www.versicherungswissenschaft-berlin.de

Der Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin e.V. wurde 1992 gegründet. Er hat sich den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Versicherungwirtschaft, Versicherungswissenschaft, Aufsicht und Rechtsprechung zum Ziel gesetzt. Außerden hilft er, die personellen Kapazitäten an den Berliner Hochschulen zu bündeln und fördert interdisziplinäre Zusammenarbeit. Seine Mitglieder sind Versicherungsunternehmen und Unternehmen, die im Versicherungswesen aktiv sind, Wissenschaftler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und Einzelpersonen, die sich seinen Zielen verbunden fühlen. Der Verein unterstützt z. B. Forschungsvorhaben und Vortragsreisen finanziell und ideell, führt versicherungswissenschaftliche Veranstaltungen durch, verleiht zweijährig den Berliner Preis für Versicherungswissenschaft, gibt die "Berliner Reihe" heraus und vergibt Stipendien.

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