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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 09.07.2008
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Viele Makler verschenken bei Standard- und Ergänzungsversicherungen Zeit und Geld

Rund 20 Prozent der erstellten Policen weisen Fehler auf / Zunahme von margenarmen Geschäft

Starnberg, Juli 2008 - Viele Versicherungsmakler minimieren beim Vertrieb von Kfz-, Sach- oder Haftpflichtversicherungen unnötig ihre Courtagen, weil sie ihre Prozesse nicht optimiert haben – und noch immer Unterlagen händisch ausfüllen. „Nach unseren Erfahrungen ist jede fünfte Police fehlerhaft und muss nachgebessert werden“, sagt Klaus Stehle, Vorstand der Indatex AG.

Dabei muss gerade das standardisierte Versicherungsgeschäft schnell und unkompliziert abgewickelt werden, damit es profitabel ist. Nach Angaben des Starnberger Unternehmens versprechen zukünftig auch Zusatzprodukte im Bereich der Krankenversicherungen hohe Zuwachsraten. „Je größer die Lücke im Leistungsumfang bei gesetzlichen Versicherungen wird, desto größer wird beispielsweise die Nachfrage nach verwaltungsarmen Zusatzprodukten.“ Diese müssen den Kunden ohne großen Aufwand angeboten und anschließend verarbeitet werden können.

Um dem Trend gerecht zu werden, betreibt die Indatex Services for Finance and Insurance AG seit 2007 die Online-Plattform IndatexAP (Advanced Processing). Versicherungsmakler können ihre Antragsdaten online eingeben, Tarifberechnungen vornehmen und die Antragsinhalte auf Vollständigkeit prüfen – ohne eine Angebotssoftware oder verschiedene Extranets der Versicherungsunternehmen verwenden zu müssen.

Eine zusätzliche Möglichkeit ist, dass Vermittler ihre Kunden- und Risikodaten ausschließlich in ihr Bestandsverwaltungssystem eingeben und pflegen. Über eine Schnittstelle werden die Antragsdaten aus dem Maklerverwaltungsprogramm (MVP) in ein durch Indatex bereitgestelltes elektronisches Antragsformular übernommen. Dieses ist laut Indatex dynamisch aufgebaut. Es müssen nur Informationen eingegeben werden, die für die gewünschte Police tatsächlich notwendig sind.

Weil alle Pflichtfelder im Antrag geprüft werden, sind Kundenrückfragen wegen vergessener Angaben Vergangenheit. Versicherungsunternehmen profitieren im Gegenzug von schnelleren Verarbeitungsprozessen. Versicherungsvermittler können neben dem beschriebenen Antragsprozess seit diesem Frühjahr ebenso  eVB-Nummern über die Plattform beantragen.

Über Indatex erreichen Versicherungsvermittler Produkte von Versicherern wie Axa, Barmenia, CSS, Gothaer, VHV, Württembergische oder Zurich. In Kürze sollen die Kfz-Produkte der Janitos zur Verfügung stehen.



Herr Oliver Grigo
Tel.: 08151-6668100
Fax: 08151-6668111
E-Mail: oliver.grigo@indatex.com

indatex Services for Finance and Insurance AG
Gautinger Str. 10
82319 Starnberg
http://www.indatex.com

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