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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 27.01.2009
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Vorsorge-Know-how: Wenn die Gesundheit schlapp macht

Statistisch gesehen scheidet in Deutschland jeder vierte Arbeitnehmer vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Die Gründe hierfür sind nicht nur schwere Unfälle oder Rückenleiden. Immer häufiger schlagen sich Stress und Leistungsdruck auf die Gesundheit von Berufstätigen nieder. Wer dann nicht mehr in der Lage ist, voll zu arbeiten, kann schnell vor dem finanziellen Aus stehen. Denn der Staat hat die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung drastisch gekürzt. 2008 betrug die durchschnittliche Rente bei teilweiser Erwerbsminderung für Männer 390 Euro und für Frauen 357 Euro. Fakten, die für eine zusätzliche private Absicherung sprechen. Im aktuellen „Thema des Monats“ erläutert Swiss Life unter www.swisslife.de/vorsorge Details und erklärt, worauf bei der Planung einer verlässlichen Vorsorge zu achten ist.

„Ein heute 30-Jähriger würde bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.000 Euro im Falle einer vollen Erwerbsminderung – das heißt, er kann täglich noch bis zu 3 Stunden arbeiten – eine Bruttorente von 912 Euro im Monat erhalten. Damit seinen gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten, ist unmöglich“, betont Wolfgang Hiemer, Leiter der Abteilung Produktkonzeption bei Swiss Life. „In Deutschland gibt es keine Pflicht, sich gegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit privat zu schützen. Hier ist Eigeninitiative gefragt.“

Wer macht sich schon gerne Gedanken über schwere Krankheiten, Unfälle oder chronische Leiden, die das Ausüben seines Berufs unmöglich machen? Doch jeder, der seine Arbeitskraft finanziell absichern möchte, sollte sich mit diesen Themen auseinandersetzen. Die Tatsache, dass die gesetzlichen Rentenzahlungen das bisherige Einkommen nicht ersetzen, liegt auf der Hand. Wie Swiss Life in Deutschland, Presse-Info Vorsorge-Know-how Erwerbsminderung, Erwerbsunfähigkeit, 27.01.2009 groß der Unterschied jedoch wirklich ist, machen sich viele Arbeitnehmer nicht klar. Oft wird die Höhe der zu erwartenden Zahlungen deutlich überschätzt.

Das Swiss Life Thema des Monats Januar erklärt die Begriffe Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Erwerbsminderung und gibt einen Überblick über die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Wer nach Lektüre der ernüchternden Fakten den finanziellen Schutz seiner Arbeitskraft durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung optimieren will, erfährt, worauf bei der Planung einer verlässlichen Absicherung zu achten ist.




Frau Karin Stadler
Pr+PR
Tel.: 089/3 81 09 - 1343
Fax: 089/3 81 09 - 4474
E-Mail: karin.stadler@swisslife.de


Frau Julia Boos

Tel.: 089/45 22 78 - 14
Fax: 089/45 22 78 - 22
E-Mail: swisslife@fortispr.de

Swiss Life
Berliner Straße 85
80805 München
http://www.swisslife.de/

Über Swiss Life
Swiss Life zählt heute zu den führenden ausländischen Versicherern auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen ist unabhängiger Anbieter für innovative Versicherungsprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Vorsorge und Sicherheit.
Das breite Produktangebot richtet sich sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden. Im Privatkundensegment bringt Swiss Life langjährige Erfahrung unter anderem in der privaten Rentenversicherung, der Lebensversicherung sowie in der Absicherung gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit ein.
Für Geschäftskunden stehen speziell für ihren Bedarf entwickelte Versorgungsmodelle im Bereich der betrieblichen Altersversorgung zur Verfügung. Mehr als 50.000 namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Branchen erhalten mittlerweile eine betriebliche Versorgungslösung von Swiss Life.
Die 1866 gegründete deutsche Niederlassung des Schweizer Marktführers für Lebensversicherungen hat ihren Sitz in München und wird von Klaus G. Leyh, Hauptbevollmächtigter der Niederlassung für Deutschland, geleitet. Derzeit sind rund 780 fest angestellte Mitarbeiter im Innen- und Außendienst sowie unseren Tochtergesellschaften beschäftigt. Mit 22 Filialdirektionen gewährleistet Swiss Life ein flächendeckendes Servicenetz. Der Hauptvertrieb erfolgt über die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten und Finanzdienstleistern.

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