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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 27.04.2006
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Weniger Verkehrsunfälle, aber mehr Tote im Februar 2006

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Februar 2006 von der Polizei 167 000 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 4,2% weniger als im Februar 2005. Die Unfälle mit Personenschaden stiegen um 1,3% auf 19 600, dabei wurden 333 Verkehrsteilnehmer getötet. Dies waren 41 Personen oder 14% mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Anzahl der Verletzten ist um 0,3% auf 25 700 leicht angestiegen. Dagegen ist die Zahl der Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand, im Februar 2006 mit 147 400 um 4,9% gegenüber dem Februar 2005 zurückgegangen.

Deutlich weniger Getötete als im Februar 2005 wurden vor allem in Nordrhein-Westfalen (– 10 Personen), in Sachsen-Anhalt (– 9 Personen) sowie in Bayern (– 8 Personen) gezählt. Dagegen ist in Thüringen (+ 13 Personen), Mecklenburg-Vorpommern (+ 12 Personen) und Sachsen (+ 9 Personen) die Zahl der im Straßenverkehr tödlich Verletzten gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat erheblich höher.

Weitere Ergebnisse zeigt die nachfolgende Tabelle:

Bei Straßenverkehrsunfällen Verunglückte und Getötete im Februar 2006*)

Land

Verunglückte

Insgesamt

Veränderung
gegenüber
Vorjahres-

zeitraum

darunter: Getötete

insgesamt

Veränderung
gegenüber
Vorjahres-

zeitraum

Anzahl

%

Anzahl

Baden-Württemberg

3 222

– 1,4

34

– 2

Bayern

4 169

– 3,9

44

– 8

Berlin

775

5,4

6

– 2

Brandenburg

713

– 7,9

16

– 2

Bremen

201

– 7,8

0

0

Hamburg

627

– 9,3

2

1

Hessen

1 801

– 16,2

22

4

Mecklenburg-Vorpommern

498

– 10,9

23

12

Niedersachsen

2 483

– 10,8

42

3

Nordrhein-Westfalen

4 800

– 7,8

47

– 10

Rheinland-Pfalz

1 219

– 8,0

16

1

Saarland

376

– 13,0

2

1

Sachsen

1 071

8,5

19

9

Sachsen-Anhalt

790

– 1,3

9

– 9

Schleswig-Holstein

853

– 13,9

8

4

Thüringen

798

24,3

17

13

Deutschland1)

26 008

0,4

333

41

______
*) Vorläufiges Ergebnis.
1) Einschließlich derzeit nach Ländern noch nicht aufteilbarer Nachmeldungen.



Herr Gerhard Kraski
Tel.: (0611) 75-2687
E-Mail: verkehrsunfaelle@destatis.de

Statistische Bundesamt
Gustav-Stresemann Ring 11
65189 Wiesbaden
Deutschland
www.destatis.de

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