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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 07.10.2010
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Wenn Kunden im Antrag auf eine BU-Versicherung nicht immer die Wahrheit sagen

Fachgespräch zur Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Plansecur in Kassel

Bei Anträgen auf Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU-Versicherungen) scheinen Verbraucher aus Unkenntnis oder aufgrund mangelnder Beratung regelmäßig falsche Angaben zu machen. Dieses geht aus Zahlen von Versicherern hervor. Danach wird jeder vierte Leistungsfall nicht anerkannt und von  diesen wird die Leistung zu 20 bis 60 Prozent (je nach Versicherer) aufgrund der Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflichten abgelehnt. Das heißt, der Versicherer weist dem Kunden falsche Angaben beziehungsweise Versäumnisse bei den Angaben im Antrag nach. Der Vermittler habe also gute Chancen, diese Quote durch umfassende Beratung zu Gunsten seiner Kunden zu verbessern, sagte Michael Franke von der Ratingagentur Franke und Bornberg beim 1. Plansecur-BU-Fachgespräch, zu dem der Finanzdienstleister kürzlich nach Kassel eingeladen hatte. Positiv bewerteten die Teilnehmer des Gespräches die Tatsache, dass die BU-Versicherer drei Viertel aller Leistungsfälle anerkennen und die vereinbarte Leistung erbringen.

Gremium: Richtige Angaben sind für Verbraucher existenziell

Unter den 14 Experten, die am 1. Plansecur-BU-Fachgespräch teilnahmen, herrschte einhellige Meinung darüber, dass die vorliegenden Zahlen für alle Anbieter und Vermittler Verpflichtung sein sollten, ihre Kunden vor dem Ausfüllen eines Antrags auf BU-Versicherung umfassend aufzuklären. Kunde und Berater müssten sich als Team verstehen. Die Beantwortung der Gesundheitsfragen sollte sorgfältig und umfassend anhand der Fragestellungen im Antrag erfolgen. Dem Versicherer müsse ein ehrlicher Einblick in die persönliche Krankengeschichte gewährt werden, um den umfassenden Versicherungsschutz für den Kunden sicherzustellen.

Einigkeit der Teilnehmer: Eine BU-Versicherung ist ein Muss in der Vorsorge

"Jeder Arbeitnehmer sollte seine gesetzlichen Ansprüche ergänzen und Selbstständige, die in der Regel über keinen gesetzlichen Schutz verfügen, haben einen noch größeren Absicherungsbedarf", merkte die Bonner Rechtsanwältin Beatrix Hüller an, die über einen  großen Erfahrungsschatz als Vertreterin von BU-Versicherten verfügt. Die Teilnehmer zogen ein positives Fazit des Erfahrungsaustausches, von dem auch die Plansecur als Gastgeber profitiert. "Die Erkenntnisse des Tages werden wir nutzen, um unsere eigenen Beraterinnen und Berater nochmals zu sensibilisieren. Denn so können wir dem Kunden durch eine kompetente Beratung zu einer stabilen Absicherung seiner Risiken verhelfen", sagte Plansecur-Geschäftsführerin Anette Trayser abschließend.  
Die Plansecur ist eine bundesweit tätige, konzernunabhängige Unternehmensgruppe für systematische Finanzplanung und Vermittlung. Die Plansecur bekennt sich seit ihrem Bestehen zu ethischen Grundsätzen. Bundesweit betreuen 227 Berater mehr als 63.000 Kunden. Das Unternehmen wurde beim Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" 2008 mit dem Preis "Beste Finanzberatungsgesellschaft" ausgezeichnet.



Herr Volker Preilowski
Tel.: +49 0561 9355-262
E-Mail: presse@plansecur.de

Plansecur Management GmbH & Co.
Druseltalstraße 150
34131 Kassel
www.plansecur.de

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