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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 02.11.2009
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Winter-Urlaub: Gut versichert in die Ferne reisen

Wenn es draußen kalt und grau ist, zieht es die Deutschen in die Ferne. Egal, ob Strandurlaub in der Südsee oder Studienreisen in Asien, exotische Ziele sind im Winter besonders beliebt. Damit sie die Entspannung im Urlaub sorgenfrei genießen können, sollten Reisende bereits vor dem Kofferpacken ihren Versicherungsschutz prüfen.

Wenn die Temperaturen in Deutschland unter den Gefrierpunkt fallen, steigt die Sehnsucht nach Licht und Wärme. Wer kann, packt seine Koffer und gönnt sich eine Auszeit in einer anderen Klimazone. Seit Jahren gehören Asien, allen voran Thailand oder Bali, Mexiko und die Karibik, aber auch Florida oder Feriengebiete im Indischen Ozean wie die Malediven, zu den beliebtesten Langstreckenzielen der Deutschen. Ist die Buchung erfolgt, können die Reisevorbereitungen beginnen: Neben dem Zusammenstellen von Kleidung und Reiseapotheke empfiehlt es sich, auch einen Blick auf den Versicherungsschutz zu werfen. Denn zu einer guten Planung gehört auch das Einkalkulieren von Urlaubsrisiken.

Ruhige Nerven bei Gepäckverlust

Nach einem langen Flug ist man froh, endlich am Urlaubsort angekommen zu sein. Ärger droht, wenn der eigene Koffer nicht auf dem Gepäckband erscheint. Häufig lässt sich schnell aufklären, wohin das Gepäck versehentlich gesendet wurde, aber in einigen Fällen bleibt es verschollen. Entspannt bleiben kann dann, wer sich gegen den Verlust von Reisegepäck abgesichert hat. Was viele nicht wissen: Dazu muss nicht notwendigerweise eine separate Versicherung abgeschlossen werden. Besteht eine Hausratversicherung, lassen sich Koffer und Taschen mit dem „Hausrat-außer-Haus“-Baustein in den Vertrag einschließen. Schon ab vier Euro pro Monat ist der zusätzliche Schutz erhältlich, der automatisch bei jeder Reise gilt – egal, ob Wochenendtrip oder Fernreise. Hilfreich ist es, wenn Urlauber vor Reiseantritt eine Liste mit den im Gepäck enthaltenen Gegenständen erstellen, um für den „Ernstfall“ vorbereitet zu sein.

Am Zielort angekommen, wird meist zuerst das Feriendomizil in Augenschein genommen. Dabei sollte man sich nicht täuschen lassen: Selbst eine gut gepflegte Ferienanlage schützt nicht vor Dieben und Einbrechern. Entsprechende Vorsicht bei der Verwahrung von Wertgegenständen ist daher geboten. Wird das Gepäck aus einem verschlossenen Hotelzimmer entwendet, deckt die Hausrat-Police den Schaden. Auch bei Zerstörung des Feriendomizils durch Überschwemmung, Vulkanausbrüche oder Lawinen werden die Gepäckstücke ersetzt. Doch der Versicherungsschutz ist noch umfassender: „Mit dem „Hausrat-außer-Haus“-Baustein sind sogar Diebstähle am Strand mitversichert“, erklärt Thilo Hahn, Leiter der privaten Sach- und Unfallsparten der Basler Versicherungen.

Unfallschutz für Abenteurer unerlässlich

Besonders wichtig ist auf Reisen auch ein ausreichender Unfallschutz, denn statistisch gesehen passieren überdurchschnittlich viele Unfälle im Urlaub. Wer aktiv ist und sich auf fremdem Terrain bewegt, sollte das erhöhte Unfallrisiko einkalkulieren. So kann beispielsweise ein falscher Tritt bei einer Wanderung in unwegsamem Gelände den Einsatz der Bergwacht bedeuten und damit schnell eine vierstellige Summe an Bergungskosten. Die private Unfallversicherung leistet in der Regel in diesen Fällen – um jedoch auch die Kosten für Rettungsflüge in weiter entfernte Spezialkliniken begleichen zu können, sollte sich die Versicherungssumme idealerweise auf bis zu 10.000 Euro belaufen.

Für viele attraktiv, aber auch besonders gefährlich: Exotische Riffe und Unterwasserwelten laden häufig auch wenig geübte Urlauber zu einem Tauchgang ein. Durch Fehler des Tauchers oder der Ausrüstung passieren nicht selten Unglücke mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen wie beispielsweise der Caissonkrankheit. „Tauchunfälle gehören zu den häufigsten Sportunfällen und verursachen schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro. Die medizinisch notwendige Behandlung, beispielsweise in einer Druckkammer, ist komplex und teuer. Taucher sollten daher vor Reiseantritt prüfen, welche Leistungen ihre Unfallversicherung konkret beinhaltet“, rät Hahn.

Fernreisende mit privatem Unfallschutz profitieren von einem weiteren Vorteil: Bei den Basler Versicherungen sind auch Impfschäden in die Police eingeschlossen und Behandlungskosten, die durch die Tropenkrankheit Malaria verursacht werden. „Vor allem wer viel unterwegs ist, sollte den Abschluss einer privaten Unfallversicherung in Betracht ziehen. Sie hat den Vorteil, dass sie Reisen während des ganzen Jahres und zu allen Zielen weltweit einschließt. Damit sind Reisende im Notfall zuverlässig abgesichert“, erläutert Hahn.

„Mallorca-Deckung“ auch für Fernreisen

Ein fremdes Land lässt sich häufig am besten mit einem Mietwagen erkunden. Viele Autovermietungen vor Ort bieten mit dem Verleih auch gleichzeitig eine Haftpflichtversicherung an. Doch ist diese überhaupt notwendig? Hier empfiehlt es sich, vor Reiseantritt einen Blick in die eigene Kfz- Haftpflichtversicherung zu werfen. Denn bei einigen Versicherern ist der Gebrauch eines Miet-Pkw im Urlaub für eine Dauer von bis zu sechs Wochen mitversichert („Mallorca-Deckung“). „Urlauber profitieren im Schadenfall von der vollen Deckung ihres bestehenden Vertrages“, erklärt Rainer Weckbacher, Leiter der Kfz-Sparte bei den Basler Versicherungen. „Wir raten zu einer Deckungssumme von 100 Millionen Euro, um in jedem Fall auf der sicheren Seite zu sein. Reicht die Deckung nicht aus, haftet der Fahrer nämlich mit seinem Privatvermögen.“



Frau Susanne Gutjahr
Leiterin Kommunikation
Tel.: (06172) 13 - 281
Fax: (06172) 13 - 645
E-Mail: susanne.gutjahr@basler.de

Basler Versicherungen
Basler Str. 4
61345 Bad Homburg v. d. Höhe
Deutschland
www.basler.de

Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie sind eine Tochter des Schweizer Bâloise-Konzerns und bestehen aus drei Gesellschaften: der Basler Securitas Versicherungs-AG, der Basler Versicherungs-Gesellschaft und der Basler Lebens-Versicherungs- Gesellschaft. Die Basler Versicherungen beschäftigen rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihren Vertriebskanälen zählen sowohl rund 400 eigene Vertriebspartner als auch Makler und Maklerverbünde. Das konsolidierte Prämienvolumen des Unternehmens beläuft sich auf 665 Mio. Euro.

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