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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 16.12.2015
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Wird die Pflegeversicherung zum Pflegefall? - Zum vierten Mal in Folge ratet das IVFP die gängigsten Pflegerententarife am Markt

Im November wurde das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) vom Bundestag beschlossen. Ziel ist die Stärkung der gesetzlichen Pflegeversicherung, u.a. durch eine Besserstellung von Demenzkranken, eine bessere Absicherung der pflegenden Angehörigen sowie mehr Zeit für Pflegekräfte durch den Abbau von Bürokratie und Betreuungskräfteaufbau.

Und dennoch – obwohl mit diesem Gesetz umfassende Neuerungen und Verbesserungen einhergehen – wird der Bedarf durch die gesetzliche Pflegeversicherung nur zum Teil gedeckt. „Im Pflegefall entstehen hohe Kosten und damit eine Versorgungslücke, die lediglich durch eine private Vorsorge geschlossen werden kann“, so Prof. Michael Hauer, IVFP-Geschäftsführer.

Mit diesem Problem aber möchten sich viele Menschen noch nicht beschäftigen, trotz der Brisanz des Themas. So steigt die statistische Wahrscheinlichkeit ab dem 80. Lebensjahr auf fremde Hilfe angewiesen zu sein ebenso wie die geschätzte Bevölkerungsentwicklung der über 80-Jährigen => bis zum Jahr 2060 auf knapp 9 Mio. Menschen.1) „Folglich erhöht sich auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen drastisch und wird flankiert von stetig steigenden Kosten, sowohl für eine angemessene Betreuung als auch für Neuerungen im Pflegesystem“, so Prof. Hauer weiter.

Dennoch ist Licht am Ende des Tunnels sichtbar: denn die Bereitschaft sich abzusichern steigt. Inzwischen haben rund 3,4 Millionen Menschen eine Versicherung für den Pflegefall abgeschlossen. Vor zwei Jahren war es noch eine halbe Million weniger.2)

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) analysiert bereits zum vierten Mal die Tarife der Pflegerentenversicherung. Ihre Vorteile sehen die Versicherungsunternehmen ganz klar im stabilen Beitrag sowie in den garantierten Leistungen, die einem Versicherten ein großes Maß an Planungssicherheit ermöglichen.

Was wurde im aktuellen Pflegerenten-Rating untersucht?

Anhand von bis zu 69 Kriterien wurden die gängigsten Tarife der Kategorie „Exklusiv“ (Pflegestufe I, II + III) genauestens analysiert. Besonders hervorzuheben ist der Teilbereich Preis-Leistung, bei dem der gesamte Leistungsumfang des Produkts betrachtet wird. Neben dem Produktbeitrag, wird bspw. der Umfang der Gesundheitsprüfung, die Wartezeit und Demenzleistung sowie die Anerkennung der Pflegebedürftigkeit gemäß SGB XI und/oder ADL-Kriterien betrachtet. Zusätzlich wird wieder zwischen Tarifen mit laufendem Beitrag und Einmalbeitrag differenziert.

Als Resultat ergibt sich eine Gesamtnote, wie in allen anderen Ratings des Instituts auch, aus vier Teilbereichsnoten - Unternehmensqualität, Preis-Leistung, Flexibilität sowie Transparenz und Service.

Unter www.vorsorge-finanzplanung.de/Pflegerente stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

Die Ergebnisse im Überblick (siehe Tabellen unten).
_______________________________

1) www.bmg.bund.de/themen/pflege/pflegeversicherung/geschichte-entwicklung-und-finanzierung.html

2) www.pfefferminzia.de/absicherung-fuer-den-pflegefall-zehn-jahre-pflegebeduerftigkeit-kosten-ueber-200000-euro-1440516552


Pressekontakt:

Herr Goedeckemeyer Georg
Tel: 09602 / 944 928 0
Fax: 09602 / 944 928 10
E-Mail: presse@vorsorge-finanzplanung.de

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt / WN
www.ivfp.de


Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist ein unabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen, das sich auf private und betriebliche Altersvorsorge spezialisiert hat. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Einer der drei Geschäftsbereiche beruht auf der Bewertung von Vorsorgeprodukten, Erstellung von Gutachten und Zertifizierung von Beratungsprozessen im Bereich der Finanzplanung. Die Softwareentwicklung ist eine weitere Domäne des Instituts: Individuelle Online-, Offline- oder Serverlösungen gehören hier ebenso zum Leistungsspektrum wie die Anbindung von Software an entsprechende Tarifprogramme. Über seine eigene Akademie bietet das Institut ein umfangreiches Spektrum an Fachseminaren und Weiterbildungen an. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, AXA, Canada Life, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Stuttgarter Versicherung, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich Deutscher Herold, neue leben, Swiss Life u.v.a.




Die Top-Tarife der Kategorie „Exklusiv“ aus insgesamt 34 untersuchten Pflegerentenversicherungen


Die Top-Tarife der Kategorie „Exklusiv“ (Einmalbeitrag) aus insgesamt 34 untersuchten Pflegerentenversicherungen

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