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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 15.07.2008
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Zu Hause besser versorgt

Ratgeber zu ambulanten Pflegediensten

Die neue Pflegereform bricht eine Lanze für die ambulante Pflege. Zum 1. Juli wurden die Sätze zur Pflegeversicherung für Beitragszahler zwar angehoben. Im Gegenzug können mit den Mehreinnahmen aber auch Pflegedienste, die ins Haus kommen, bes­ser finanziert werden. Rund 500.000 Bedürftige, die so lange wie möglich in ihrer ver­trauten Umgebung leben möchten, werden von ambulanten Pflegefirmen versorgt – Tendenz steigend. Doch wie finden Betroffene oder deren Angehörige einen geeigne­ten Dienst? Worauf muss bei der Ausgestaltung des Vertrags geachtet werden? Wel­che Alternativen gibt es zur häuslichen Pflege? Darf auch eine Haushaltshilfe aus Ost­europa eingestellt werden? Antworten auf diese Fragen gibt auf 170 Seiten der Ratge­ber „Ambulante Pflegedienste“ der Verbraucherzentrale.

Den Ratgeber Ambulante Pflegedienstegibt es für 9,90 Euro im Info­zentrum der Verbraucher­zentrale (Mo - Fr 10 – 18 Uhr). Zu bestellen für 12,40 Euro per Post mit formloser Einzugsermächtigung bei der Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg, oder gegen Rechnung per Telefon 040-24832-0, per Fax 040-24832-290, Mail bestellung@vzhh.de  oder Internet www.vzhh.de.



Herr Christoph Kranich
E-Mail: presse@vzhh.de

Verbraucherzentrale Hamburg e.V.
Kirchenallee 22
20099 Hamburg
http://www.vzhh.de/

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