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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 03.10.2005
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ifa informiert: ALM in der betrieblichen Altersversorgung

Auch in der betrieblichen Altersversorgung setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass Asset-Liability-Management (ALM) eine fundamentale Technik ist, um die Risiken beherrschbar zu machen, die sich aus den Arbeitnehmern gemachten Zusagen ergeben. Gerade im umfangmäßig größten Teil der betrieblichen Altersversorgung, der Direktzusage, mangelt es aber an qualitativ hochwertigen Modellen und Methoden dafür.

Ein Modell für das ALM bei Direktzusagen haben Sandra Blome und Hans-Joachim Zwiesler in ihrem Artikel "Asset-Liability-Management wird bei Direktzusagen zunehmend wichtiger", erschienen in der Versicherungswirtschaft 18/2005, beschrieben (Download unter http://www.ifa-ulm.de/indexframe.html?./
downloads/ALM_fuer_DirektzusagenVW.pdf
). Dabei werden Direktzusagen mit einer Hinterlegung von Kapitalanlagen vorausgesetzt, wie dies auch bei sog. CTAs (Contractual Trust Arrangements) der Fall ist. Bei der Modellierung ist auf die Spezifika von Direktzusagen Rücksicht zu nehmen. So ist beispielsweise bei gehaltsabhängigen Zusagen darauf zu achten, dass die Inflation gleichzeitig sowohl die Entwicklung der Kapitalanlagen als auch die Höhe der Verpflichtungen beeinflusst.

Das vorgestellte ALM-Modell ist besonders flexibel gestaltet und kann deshalb auch in vielen weiteren Bereichen der betrieblichen Altersversorgung außerhalb der klassischen Direktzusage eingesetzt werden. So können damit z.B. auch fondsgebundene Direktzusagen, Direktzusagen nach internationaler Bilanzierung und betriebliche Pensionskassen problemlos abgebildet werden.

Eine ausführliche Beschreibung des Modells befindet sich in dem Buch "Asset-Liability-Management in der betrieblichen Altersversorgung - Die Direktzusage", das im ifa-Verlag erschienen ist (Siehe http://www.ifa-ulm.de/indexframe.html?.
/verlag/Abstractbooks.htm#45
)

Das ifa berät zahlreiche Versorgungsträger der betrieblichen Altersversorgung im Bereich ALM (http://www.ifa-ulm.de/indexframe.html?./
actuarial_consulting/actuarial_consulting.htm
-> Link "Asset-Liability-Management / Risikomanagement"). Sowurde beispielsweise auch für die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) eine ALM-Studie erstellt (Vgl. PN vom 17.03.2005, http://www.ifa-ulm.de/indexframe.html?./presse/Artikel/vbl.htm)



N.N.
Frau Dr. Sandra Blome
Tel.: +49-731-5031240
Fax: +49-731-5031239
E-Mail: s.blome@ifa-ulm.de

Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften
Helmholtzstraße 22
89081 Ulm
Deutschland
http://www.ifa-ulm.de/

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