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Unfallversicherung

25.06.2005 14:51:20

Guten Tag,

einer für uns neuer Kunde hat eine Unfallversicherung über einen
Maklerkollegen, bei einem in Hamburg ansässigen VR. Der Unfallvertrag läuft
mittlerweile 3 Jahre. Bis letztes Jahr hat der Makler selbst noch Inkasso gemacht.
Der Kunde hat in dieser Zeit weder die Police noch irgendwelche Rechnung bekommen,
da der Makler den Versand aus Kostengründen einspart. Jetzt wechselt das Inkasso
zum VR und es soll bei dem Kunden abgebucht werden. Der Kunde bekommt wieder keine
Beitragsrechnung, widerruft die LS, schreibt an die Gesellschaft, das
sie ihm bitte die Rechnung,sowie auch seine Einwilligung zum LSV schicken
möchten. Keine Reaktion. Es kommen Mahnungen, irgendwann kündigt der
VR, jetzt hat der Kunde den Mahnbescheid vor sich liegen. Was soll er tun ?
Widerspruch ist klar... nur hat das Sinn vor Gericht ? Achja, der Kunde
telefoniert mit der Gesellschaft,die sagen sein Schreiben sei nicht
angekommen. Es sollte ein Beitrag von damals nach 0,30 Pf pro 1000 VS berechnet
werden, es sind aber 1,16 pro 1000 geworden. Der Kunde sagt, er habe Vertrauen
zum Makler gehabt und es deshalb nicht kontrolliert.

--
Mit freundlichen Grüßen

[Name ausgeblendet]

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