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Technische Kommunikation zwischen Versicherungsunternehmen und Makler und Makler-Extranetuntersuchungen

Die im Jahr 2007 durchgeführte Umfrage unter Versicherungsmaklern soll vor allem Aufschluss über die Nutzung von jetzigen und zukünftigen technischen Angeboten der Versicherungsunternehmen durch den Makler geben. Wie häufig werden vorhandene Angebote genutzt, wie sieht der Makler zukünftige mögliche Angebote des Versicherers, was hindert den Makler an einer Nutzung und wie kann die Technik auf Seiten des Versicherers besser an seine Bedürfnisse angepasst werden? Neben dem Datenaustausch beschäftigt sich die Umfrage dabei aber auch unter anderem mit der Maklerbetreuung durch das Versicherungsunternehmen und die Unterstützung bei der Einrichtung des "papierlosen Büros."

Als weiterer Schwerpunkt wurden 25 Makler-Extranets maklerrelevanter Versicherungsunternehmen systematisch untersucht, um ein objektiviertes Ergebnis zu erlangen.

8 ausgesuchte Gründe, warum Sie diese Studie benötigen

  • Sie beschäftigen sich mit der Erweiterung und Optimierung Ihres Maklerportals.
  • Sie möchten wissen, ob die Makler mit Ihrem Extranet zufrieden sind.
  • Sie interessiert, wo Sie mit Ihrem Extranet im Vergleich zu anderen Unternehmen stehen und welche Geschäftsvorfälle andere Unternehmen im Extranet abbilden.
  • Sie widmen sich dem Thema Datenaustausch mit den Maklern.
  • Sie möchten die Makler zum Thema "Papierloses Büro" unterstützen.
  • Sie möchten erfahren, was sich die Makler in Bezug auf die Unterstützung in Sachen Dokumentierung im Rahmen der EU-Vermittlerrichtlinie wünschen.
  • Sie wünschen sich eine höhere Akzeptanz bei den Maklern bezüglich der von Ihnen angebotenen technischen Unterstützung.
  • Sie möchten die (Online-)-Kommunikation zwischen Ihrem Unternehmen und den Maklern optimieren.

Hervorzuheben ist ferner, dass den vielen freien Kommentaren der Befragten sehr viel Interessantes zu entnehmen ist. Mit ihren Kommentaren geben die Makler den Versicherungsunternehmen diverse Dinge zu bedenken und gleichzeitig wertvolle Hinweise für die Optimierung der Kommunikation zwischen den VU und Maklern.

Methodik und Fragenkataloge

Die Methodik und Ziele der Befragung, die konkreten Themenblöcke und die einzelnen konkreten Fragen entnehmen Sie bitte der pdf-Datei...

Für Sie vorab zum reinschnuppern

49 % der Makler sagten, die Einsicht in Schadeninformationen sei ihnen sehr wichtig (29% wichtig). Die tatsächliche Situation spiegelt sich sehr deutlich in der Bewertung durch die Makler, die nur zu 13 % mit der derzeitigen Situation zufrieden sind.

Wir fragten nach der Bedeutung der Offline- und Online-Rechner. Von Always online sind wir noch ein ganzes Stück entfernt. Die Anwender benötigen auf absehbare Zeit beide Formen.

Während noch fast 18% der befragten Maklerunternehmen nach wie vor ohne jegliches Maklerverwaltungsprogramm (MVP) arbeiten, verteilen sich die Anwender auf eine Vielzahl von MVP. Jedoch kommen nicht nur spezielle MVP zum Einsatz, auch normale Bürosoftware muss für die Kundendatenverwaltung dienen. Selbst Eigenentwicklungen sind keine Ausnahme.

Eine Vielzahl der Makler kennt Clearingstellen für den Datenaustausch, genutzt werden sie aber nur von 16% der Befragten. Wer sie nutzt, gibt dem Datenaustausch jedoch deutlich bessere Bewertungen, wie den offenen Kommentaren zu entnehmen ist.

Eindeutig fallen die Kommentare aus, wenn es darum geht, wie die Daten vom Versicherer zum Makler kommen sollten. Eine Vielzahl von unterschiedlichen technischen Übertragungswegen, die Nutzung einer Anzahl von Downloadbereichen in den Extranets, mit jeweiliger individueller Authentifizierung, erscheint den Maklern nicht als ideale Lösung. Vielmehr wünschen sich die Nutzer eine Automatisierung dieser Geschäftsprozesse. Kundendaten per einfachen Knopfdruck in das MVP zu erhalten, soll das Ziel sein.

Was den Installationsaufwand von Versicherer-Software in den Maklerbüros angeht, so ist die Geduld nach spätestens 10 bis 15 Minuten pro Software zu Ende. 56,3% akzeptieren maximal 10 Minuten. Wir haben die Audit-Teilnehmer gefragt, welche Gründe für und welche Gründe gegen die Verwendung von VU-Software sprechen. Die Frage nach Für und Wider, auch versus einer Nutzung von Vergleichsprogrammen, hat eine sehr große Resonanz gefunden, die sich in den diversen freien Kommentaren widerspiegeln.

Bezüglich der Kommunikationswege sind den Befragten ein möglichst "direkter Draht" zu den Sachbearbeitern und Direktionsbeauftragten mit hoher Fachkompetenz besonders wichtig, um Entscheidungen möglichst sofort zu ermöglichen. Kompetenzcenter in den Fachbereichen mit wechselnden Ansprechpartnern liegen in der Gunst bereits im Mittelfeld und weit abgeschlagen rangieren Callcenter, die von den Maklern überhaupt nicht angenommen und als hinderlich in der täglichen Arbeit angesehen werden.

Die Makler beurteilten die Makler-Extranets hinsichtlich ihrer Anwenderfreundlichkeit, des Nutzens, ihres Erscheinungsbildes und der Reaktionszeiten. Die Spitzenposition in der Gunst der Makler nimmt jeweils die VHV mit einer Schulnote von 1,9 ein, die sie sich nur in der Rubrik Erscheinungsbild mit der Hanse Merkur teilt. Auch die Haftpflichtkasse Darmstadt hinterlässt bei den Maklern einen starken Eindruck und erreicht in drei Kategorien den zweiten Platz.

Um das Ergebnis zu objektivieren wurden 25 Makler-Extranets von Versicherungsunternehmen detailliert untersucht und ausgewertet. Anhand eines aus Maklersicht vergebenen Punktesystems ergab sich anschließend ein Ranking, bei dem die Interrisk mit 65 % der zu erreichenden Höchstpunktzahl den Spitzenplatz vor der VHV mit 62 % einnimmt. Die Volksfürsorge (61%) und die Alte Leipziger (59 %) belegen die Folgeplätze. Bei der Betrachtung der Einzelrubriken (z.B. Spartenbetrachtung) ergeben sich teilweise sehr unterschiedliche Rangfolgen.

Die befragten Versicherungsmakler waren an dem Thema sehr interessiert, was sich schon aus dem Umfang der Studie mit ihren 440 Seiten auf Grund der vielen freien Anmerkungen ergibt. Mit ihren Kommentaren geben die Makler den Versicherungsunternehmen viele Dinge zu bedenken und gleichzeitig wertvolle Hinweise für die Optimierung der Kommunikation zwischen den VU und den Maklern.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

VU-Makler-Extranets:

Maklerbefragung

Summary und Nachschlagewerk

Auf Grund des umfangreichen Studienumfangs haben wir jedem Themenblock eine Zusammenfassungen vorangestellt. Im Folgenden lässt sich die Studie als Nachschlagewerk innerhalb der Projekte einsetzen, bei denen es um die technische Anbindung des Maklers und der Kommunikation mit diesem geht.

Presseberichte über dvb-Makler-Audit

Über diese Umfrage wurde in mehreren Medien berichtet:

Erwerb der Studie mit Zufriedenheitsgarantie

Preise Gesamtstudie für Versicherungsunternehmen:

Die 440-Seiten starke Studie können Sie für 2.750 Euro + Mwst direkt bei uns als pdf-Datei erwerben (Druckversion + 200 Euro). Unternehmen, die die Makler-Extranetauswertung selbst ausgefüllt haben, erhalten einen Rabatt von 10 % auf den vorgenannten Preis. Unternehmen, die zusätzlich unser dvb-Makleraudit in ihrem Extranet beworben haben, erhalten, wenn sie die Auswertung selbst ausgefüllt haben, insgesamt einen Rabatt von 15 %.

Preise Ausschnitts-Studie für sonstige Unternehmen:

Die 180-Seiten starke Ausschnittsstudie zur Maklerbefragung (ohne unsere Untersuchung und Auswertung der VU-Makler-Extranets), können von sonstigen Unternehmen zum Preis von 890 Euro + MwSt. netto direkt bei uns im pdf-Format erworben werden (Druckversion + 100 Euro).

Auswertungs-Workshop

Wir beraten Sie gern im Rahmen eines firmeninternen Workshops zur Auswertung der Studie. Bezüglich der Preise sprechen Sie uns bitte an.

Zufriedenheitsgarantie für Versicherungsunternehmen

Wir sind davon überzeugt, dass die Ergebnisse dieser Studie für Sie sehr wertvoll sind. Daher geben wir Versicherungsunternehmen eine Zufriedenheitsgarantie: Falls Sie mit den Inhalten der Studie nicht zufrieden sind, können Sie uns diese innerhalb von zwei Wochen zurück senden und Sie erhalten Ihr Geld zurück.