Über 50 Medien in einem täglichen Newsletter: Kompakt auf einen Blick informiert!


Nein, danke

Claims-made-Prinzip

Aus VersWiki
Version vom 21. September 2010, 13:17 Uhr von Arnela (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „In anglo-amerikanischen Haftpflichtpolicen und in den Haftpflichtversicherungen international agierender Unternehmen wird der Versicherungsfall üblicherweise nac…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

In anglo-amerikanischen Haftpflichtpolicen und in den Haftpflichtversicherungen international agierender Unternehmen wird der Versicherungsfall üblicherweise nach dem sog. Claims-made-Prinzip definiert. Danach kommt es unabhängig vom Zeitpunkt, in dem der haftungsbegründende Pflichtenverstoß oder aber der Schadeneintritt erfolgte, auf den Zeitpunkt an, in dem der Geschädigte gegen den Versicherungsnehmer Schadenersatzansprüche geltend macht. Dieser Versicherungsfallbegriff kann für den Versicherungsnehmer von Vorteil sein, weil der Versicherungsschutz sich dann an den jeweils aktuellen Deckungssummen und Bedingungen ausrichtet. Nachteilig kann sich allerdings auswirken, dass ohne zusätzliche Vereinbarungen nach Ablauf der Police geltend gemachte Ansprüche wegen bereits eingetretener Schäden aus der Deckung herausfallen.

Quellenhinweis

Der Ursprungstext dieses Artikels wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von .

Aktuelle Meldungen mit Bezug zum Beitrag

Aktuelle Fragen im MVP-Forum

0
1 Antwort 1381 Aufrufe
0
1 Antwort 124 Aufrufe
Gefragt 23 Apr in SALIA von Admin (1.7k Punkte)
0
1 Antwort 191 Aufrufe
Gefragt 23 Apr in SALIA von Admin (1.7k Punkte)
0
1 Antwort 104 Aufrufe
Gefragt 23 Apr in SALIA von Admin (1.7k Punkte)
0
1 Antwort 99 Aufrufe
0
1 Antwort 130 Aufrufe