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15.09.2016 - dvb-aktuell

Bargeld unter der Matratze – besser nicht

Viele verwahren viel Bargeld Zuhause auf. Hier sollte man jedoch seine Hausratversicherung überprüfen. So wird bei Diebstahl, Brand oder Blitzschlag nur ein geringer Teil von der Hausratversicherung ersetzt.

Viele verwahren viel Bargeld Zuhause auf. Hier sollte man jedoch seine Hausratversicherung überprüfen. So wird bei Diebstahl, Brand oder Blitzschlag nur ein geringer Teil von der Hausratversicherung ersetzt.

Bargeld sollten Bürger besser bei der Bank aufbewahren und nicht Zuhause. Zwar kommen Hausratversicherer für den Schaden auf, jedoch je nach Versicherung nur bis etwa 1.500 Euro. Hier sollte man die Versicherungsbedingungen überprüfen. Ob das Geld nun gut versteckt unter der Matratze, im Kühlfach oder in der Kaffeedose versteckt ist oder offen auf einem Tisch liegt, ist gleichgültig. Doch Einbrecher kennen die gängigen Verstecke von Bargeld und für diese ist Bargeld eine leichte Beute. Deshalb ist viel Bargeld Zuhause ein großes Risiko.

Wer ein Safe sein Eigen nennt, wird das Bargeld wohl dort unterbringen. Ob jedoch auch hier bei Diebstahl die Hausratversicherung aufkommt, ist eine andere Sache. Hier zählen die Absprachen mit dem Hausratversicherer. Es kommt auf einige Details an, wie beispielsweise der Tresor gebaut ist und wie verankert.

Auch Bankschließfächer sind eine Alternative. Aber auch hier gibt es Obergrenzen und bestimmte Bedingungen. So ist auch in vielen Hausratversicherungen das Bankschließfach mitversichert.

Die Experten raten in Krisenzeiten so viel Bargeld, wie man in zwei bis drei Monaten verbraucht Zuhause aufzubewahren. Die Bank ist aber immer sicherer als das Zuhause, wenn es um die Aufbewahrung von Bargeld geht.  

Quelle: R+V Infocenter

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