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dvb-aktuell vom 20.09.2016

Immobilien als Altersvorsorge beliebter als gesetzliche Rente

68 Prozent der Deutschen halten eine Immobilie als bessere Altersvorsorge als die gesetzliche Rente. Rund 20 Prozent der Deutschen planen den Kauf einer Immobilie. Besonders bei den Unter-29-Jährigen ist der Wunsch nach einem Eigenheim besonders groß. Bausparverträge sind noch vor dem Hypothekendarlehen das bevorzugte Finanzierungsinstrument.

68 Prozent der Deutschen halten eine Immobilie als bessere Altersvorsorge als die gesetzliche Rente. Rund 20 Prozent der Deutschen planen den Kauf einer Immobilie. Besonders bei den Unter-29-Jährigen ist der Wunsch nach einem Eigenheim besonders groß. Bausparverträge sind noch vor dem Hypothekendarlehen das bevorzugte Finanzierungsinstrument.

So sehen 18 Prozent der Deutschen die gesetzliche Rente mit einer Immobilie gleichwertig an. Lediglich sieben Prozent halten die gesetzliche Rente für besser. Wer schon eine Immobilie sein Eigen nennt, von denen halten drei Viertel das Eigenheim als bessere Altersvorsorge. 78 Prozent bei denen, die einen Erwerb planen. Bemerkenswert auch, dass 58 Prozent die eigene Immobilie als besseres Altersvorsorgeinstrument als die gesetzlichen Rente halten, die trotzdem noch Mieter bleiben möchten.

Wer schon ein Eigenheim besitzt, möchte auch im Alter darin wohnen bleiben (80 Prozent). Diejenigen, die noch einen Kauf planen, möchten zu 91 Prozent noch im Eigenheim wohnen bleiben. Selbst für 15 Prozent unter den Eigenheimbesitzern und 28 Prozent unter den Kaufinteressenten ist das Mehrgenerationenhaus eine Alternative. Lediglich jeder zehnte möchte die Immobilie im Alter verkaufen, um eine seniorengerechte Wohnung zu beziehen.

Der Immobilienboom hält unterdessen an. Neben 43 Prozent der Befragten, die eine Immobilie schon ihr Eigen nennen, plant jeder Fünfte den Kauf. Besonders bei den unter 30-jährigen planen 60 Prozent den Kauf des Eigenheims. Zwischen den 30- bis 39-jährigen haben den Wunsch noch 41 Prozent und bei den 40- bis 49-jährigen nur noch 15 Prozent.

Doch welche Finanzierungsformen nutzen die Eigenheimkäufer? Die Bausparexperten raten hier zu einem Viertel Eigenkapital, einem weiteren Viertel als Bausparvertrag. Die Hälfte sollte über ein Bankdarlehen erfolgen. Dabei ist den Befragten der Bausparvertrag sogar noch wichtiger als ein Bankdarlehen. Hier befand der Großteil von 62 Prozent, dass Eigenkapital am Wichtigsten bei der Finanzierung der Immobilie ist. 56 Prozent finden den Bausparvertrag und 43 Prozent das Bankdarlehen wichtig.

Auch wenn sich viele Menschen eine Immobilie wünschen, so haben sich einige gegen den Kauf entschieden. Der Hauptgrund für die Entscheidung war mit 68 Prozent, dass man sich die Immobilie nicht leisten kann. Weiter folgten mit 40 Prozent, dass die Preise zu hoch seien. Ebenso wollten sich nicht so viele (29 Prozent) an eine Immobilie binden oder aber die Finanzierung war zu kompliziert (22 Prozent). Nur 12 Prozent haben nicht die passende Immobilie gefunden.

Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG


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