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Kfz - Deckung

02.07.2004 14:42:50

Sehr geehrter Kollegen und Kolleginnen,

seit einiger Zeit schon beschäftigt mich ein bestimmtes Thema und da
Freitag ist ;-)

Mit einem unserer Kfz - Versicherer (den Namen lassen wir noch außen vor,
gerne aber per Mail)habe ich folgendes Problem.

Nachdem die Doppelkarte dem Kunden ausgehändigt wurde, wird über die
Software des Anbieters ein Antrag ausgedruckt. Dieser Antrag wird per
Fax an den Versicherer übermittelt. Der Antrag inkl. Sendebericht
(Langversion) wird dann aufgehoben und eingescannt.

Mir geht es in der Hauptsache um die Kaskodeckung. Auf dem Antrag
haben Sie keine Möglichkeit vorläufige Deckung zu geben. In der
Courtagezusage haben Sie auch keinen Passus, dass Sie Deckung geben
dürfen.

Dieser Versicherer hat es nun fertiggebracht teilweise 3 Monate zu
benötigen um das Dokument auszustellen. Ist der Kunde darüber
informiert, war es zumindest für mich kein Problem. Allerdings - wie
sieht es mit der Deckung für Kasko aus?

Das habe ich mich auch gefragt - auch vor dem Hintergrund, dass dieser
Anbieter (na schon erkannt) Schreiben verschickt indem darauf
hingewiesen wird, dass Haftpflichtdeckung besteht. Von Kasko steht da
nichts.

Ich hatte dann versucht direkt eine vorläufige Deckung zu bekommen.
Das wird aber nicht gemacht - zu teuer. Nachdem ich dann richtig Dampf
abgelassen hatte - bekam ich - die Police.

Daraufhin habe ich um ein Gespräch mit dem Maklerbetreuer gebeten.
Aussage:" wenn der Deckungsauftrag eingeht (per fax) besteht
Kaskoschutz. Darauf könnte ich mich schon verlassen. Ich glaubte doch
nicht dass ein Anbieter es sich mit so vielen Maklern verscherzen
würde ... labber labber sülz.

Kein Problem - dann schicken Sie mir das bitte schriftlich,
unterzeichnet von jemanden, der das darf.

Leider musste er mir dann mitteilen, dass es nichts schriftlich gibt.
Hoppala. Wenn alles so sauber geregelt ist - warum kann ich es dann nicht
auch aufschreiben? Keine Antwort.

Ich habe dann das Neugeschäft eingestellt. Ich habe mir noch überlegt,
dass ich auf den Antrag/ Deckungsauftrag schreiben könnte, dass ich
von vorläufigem Versicherungsschutz ausgehe, sofern ich nichts
negatives höre. Aber so richtig wohl fühle ich mich dabei auch nicht -
immerhin kann ich ja schreiben was ich will. Deshalb also Einstellung
des Geschäftes.

Bedauerlicher Weise ist das ein guter Kfz_Versicherer der sogar noch
eine verrnüftige Courtage bezahlt. (Jetzt muss es doch aber Klingeln)

Wie gehen Sie mit diesem Thema um? Ideen - Anregungen - Tipps?

So oder So - schönes Wochenende.

[Name ausgeblendet]

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