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PKV: Umstellung Beihilfe auf Voll-PKV trotz schwerer Krankheit

08.09.2009 16:46:04

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

eine getrennt lebende Ehefrau [Name ausgeblendet]den Ehemann beihilfeversichert.
Es gibt regelmäßig Schwierigkeiten bei der Kostenerstattung Ehemann =>
Ehefrau

1.
Hier soll ein evt. vorhandener Erfahrungswert abgefragt werden:
Ist einem Listenteilnehmer eine Konstellation bekannt, in der die Ehefrau
direkt mit der Versicherung und/oder Besoldungsstelle abrechnen kann?
Formal ist ja alleine der getrennt lebende Ehemann aus Vertrag
beziehungsweise Verbeamtung berechtigt.

2.
Könnte die bestehende Beihilfeversicherung auf eine Voll-PKV umgestellt
werden?
Mit Scheidung würde der Beihilfeanspruch verloren gehen.
Aus medizinischen Gründen wäre eine Annahme in der PKV definitiv
ausgeschlossen.
Muß der Beihilfeversicherer von 30 auf 100 Prozent aufstocken und kann er
ggf. einen Risikozuschlag verlangen?
Wenn ja, woraus ergibt sich der Kontrahierungszwang?

Mit den besten Grüßen

[Name ausgeblendet]

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