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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 16.12.2008
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Über 120 Millionen Euro Betrugsvolumen beim Online-Shopping zu Weihnachten

- Moneybookers’ Zahlungsausfallversicherung schützt Händler bei Betrug - Zahlungsanbieter gibt 5 Tipps zur Erkennung der Warnzeichen und zur Überprüfung der Sicherheitskriterien

London/ Berlin, Dezember 2008 – Zur Weihnachtszeit werden viele Online-Händler von über 120 Millionen Euro an Kosten für Kreditkartenbetrug betroffen sein. Nach der derzeit aktuellen Einschätzung wird die Summe für Online-Überziehung über die Feiertage fast 16 Milliarden Euro betragen. Indessen prognostiziert Moneybookers, eines der größten Online-Bezahlsysteme in Europa, dass Online-Einzelhändler dementsprechend einen Betrug von 0,8 Prozent dieser Gesamtsumme zu befürchten haben.*

Aufgrund der Funktionsweise der meisten Online-Zahlungssysteme werden zur Weihnachtszeit wohl eher die Händler auf den Betrugskosten sitzen bleiben als ihre Kunden. Wenn man dazu die Aussicht auf abflauende Konsumausgaben im Jahr 2009 in Betracht zieht, können sich die ohnehin leidgeplagten Online-Händler diese zusätzliche Belastung kaum leisten.

Martin Ott, Co-CEO von Moneybookers, dazu: „Ein paar wenige Online-Zahlungssysteme lassen ihren Worten auch wirklich Taten folgen, wenn es zum Betrug kommt. Die meisten Zahlungssysteme behaupten zwar einen umfassenden Schutz für Händler zu bieten, leiten jedoch die Kosten des Betrugs zum Händler weiter, der ihren Dienst in Anspruch nimmt. Online-Zahlungsanbieter sollten gegenüber den Händlern, die ihre Dienste verwenden, mehr Transparenz aufbringen und das entgegengebrachte Vertrauen in ihr System nicht missbrauchen, sondern selbst die Betrugskosten auf sich nehmen, anstatt sie einfach weiterzuleiten.“

Moneybookers gibt Online-Händlern 5 wichtige Hinweise, wie Sicherheitskriterien überprüft werden können und auf welche Warnzeichen sie achten müssen, damit es gar nicht erst zum Betrug kommt:

1. Seien Sie stets wachsam

Viele kleine Online-Einzelhändler sind unerfahren im Umgang mit betrügerischen Zahlungen. Aus diesem Grund geben sie ein attraktives Ziel für Kriminelle ab. Zum einen haben sie weniger Schutzmaßnahmen bei der Hand, zum anderen sind sie wenig vertraut mit den Warnzeichen eines möglichen Betrugs. So freut sich ein Händler beispielsweise so sehr über eine Großbestellung, dass er alle seine üblichen Schutzmaßnahmen über Bord wirft. Der Schlüssel gegen betrügerische Aktivitäten: Immer auf der Hut sein!

2. Lernen Sie, verräterische Anzeichen zu entschlüsseln

Wenn ein Kunde, der niemals zuvor etwas über Sie bezogen hat, einen großen Kauf von solchen Posten tätigt, die sich einfach wiederverkaufen lassen, sollten Sie auf der Hut sein. Während einige Kriminelle erst einmal eine Reihe seriöser Käufe tätigen, um Vertrauen bei Ihnen aufzubauen und dann einen betrügerischen Großkauf zu tätigen, kaufen viele Betrüger einmalig eine große Menge ein. Beobachten Sie diese Art von Transaktionen ganz genau und handeln Sie im Verdachtsfall!

3. Kennen Sie Ihre Kunden

Seien Sie bei gewissen Verhaltensmustern besonders aufmerksam, zum Beispiel wenn Rechnung oder Rechnungsadresse sich von der Lieferadresse unterscheiden. Wenngleich es sich natürlich auch um Geschenke handeln kann, überprüfen Sie dennoch ihre Kunden, wenn Sie ein ungutes Gefühl haben. Verschicken Sie keine Waren an ein Postfach, sofern keine zwingenden Gründe vorliegen. Überprüfen Sie ausländische Käufe und kontaktieren Sie den Kunden, wenn Ihnen eine Telefonnummer vorliegt, vor allem bei Großbestellungen oder ungewöhnlichen Adressen. Seien Sie besonders wachsam bei Bestellungen zwischen 1 und 4 Uhr nachts, denn viele Kriminelle bauen darauf, dass es zu dieser Zeit nur wenig manuelle Überprüfungen der Zahlungen gibt.

4. Scheuen Sie sich nicht, misstrauisch zu sein

Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Transaktion nicht richtig abläuft, kontaktieren Sie den Käufer. Sie erkennen einen möglichen Betrug schon daran, dass niemand auf Ihre Anfrage antwortet. Kriminelle ziehen es vor, keinen Kontakt zu hinterlassen, selbst wenn das bedeutet, dass sie Ihren Betrug nicht durchführen können. Erklären Sie die Zahlung notfalls für ungültig bzw. erstatten Sie die Zahlung zurück, wenn Sie ein ungutes Gefühl haben. Es ist besser einen Verkauf weniger abzuwickeln, als Waren und Geld zu verlieren.

5. Benutzen Sie die verfügbaren Zahlungstechnologien

Die meisten Online-Einzelhändler akzeptieren Kredit- und EC-Karten als Zahlungsservice. Wenn das der Fall ist, sollten Sie auf jeden Fall alle verfügbaren Zahlungskontrollen benutzen, wie den CVC-Code (dreistelliger Sicherheitscode), eine Adressverifikation und die 3-D Secure-Technologie („Verified by Visa“ bzw. „Mastercard SecureCode“). Ihr Zahlungsanbieter oder Ihre Bank kann Ihnen sicher weiterhelfen. Organisieren Sie sich eine „Schwarze Liste“ (erhältlich bei Ihrem Kreditkarten-Unternehmen oder einem anderen Zahlungsanbieter), die Sie über gestohlene Karten informiert, so dass Sie Zahlungen mit diesen Karten ablehnen können. Ermutigen Sie Ihre Nutzer dazu mittels eWallets, wie Moneybookers oder PayPal, zu zahlen, da diese häufig sicherer sind.

Moneybookers bietet beispielsweise für Händler und Partner eine „Zahlungsausfallversicherung“ an. Diese übernimmt bei Zahlungsausfall die Kosten der Ausgleichsbuchung, statt diese an die Händler weiterzuleiten. Bei einer Verkaufsbestätigung kann sich so ein Händler bei Moneybookers sicher sein, weder ohne seine Waren noch ohne das Geld vom Kunden zurückzubleiben.

*Quellen: Die Daten für die Weihnachtsausgaben wurden erhoben durch die Interactive Media in Retail Group (IMRG), November 2008. Die Daten zu Betrugsraten für Online-Einzelhändler stammen aus Moneybookers’ eigener Datenbank.



Frau Nora Feist
Tel.: 0049.30.2576205 15
E-Mail: presse@moneybookers.com

Moneybookers
Welken House, 10-11 Charterhouse Square
London EC1M 6EH
United Kingdom
www.moneybookers.com

Über Moneybookers: Moneybookers ist eines der größten Online-Bezahlsysteme in Europa, sowie mit über 6 Millionen Kontoinhabern einer der größten eWallet-Anbieter weltweit. Die einfache eWallet-Lösung (elektronische Geldbörse) erlaubt es jedem Kunden, der ein Moneybookers-Konto besitzt, ohne die Herausgabe persönlicher Bankdaten im Internet einfach und sicher zu bezahlen, sowie kostengünstig in Echtzeit Geld via eMail zu senden und zu erhalten. Moneybookers’ weltweites Netzwerk an Bezahlsystemen bietet Unternehmen mit nur einer Integration Zugang zu über 50 Bezahloptionen in mehr als 200 Ländern. Bereits mehr als 20.000 Händler nutzen heute Moneybookers, darunter globale Marken wie Skype oder AOL. Moneybookers wurde 2001 in London gegründet und wird von der Finanzaufsicht Financial Services Authority of the United Kingdom (FSA) reguliert. Mehr Informationen unter: www.moneybookers.com

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