dvb-Pressespiegel

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26.08.2013 - dvb-Presseservice

25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch "Massenware oder Maßanzug - Versicherungsvertrieb, quo vadis?"

Wie viel Beratung braucht ein Versicherungsinteressent? Wie wird sich der Markt verändern? Welches der miteinander im Wettstreit liegenden Vertriebskonzepte wird den Interessen von Versicherern und Versicherungskunden am besten gerecht?

"Massenware oder Maßanzug - Versicherungsvertrieb, quo vadis?" lautet das Thema des 25. Versicherungswissenschaftlichen Fachgesprächs des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin e.V.

Wie viel Beratung braucht ein Versicherungsinteressent? Immer komplexere Produkte machen es dem Verbraucher fast unmöglich, einen wirklichen Marktüberblick zu erhalten. Andererseits werden standardisierte Produkte wie z. B. Kraftfahrt-, Krankenzusatz- oder Reisegepäckversicherungen über das Internet oder als Nebenleistung zum eigentlichen Produkt (PKW oder Reise) „mitverkauft“. Wie wird sich der Markt verändern? Welches der beiden miteinander im Wettstreit liegenden Vertriebskonzepte wird den Interessen von Versicherern und Versicherungskunden am besten gerecht?

Über diese Fragen referieren und diskutieren mit den Teilnehmern

  • Christian P. Sooth (Vorstand  DirectLine, Teltow)
  • Heinz-Jürgen Kallerhoff (Vorstand  R+V Versicherungen, Wiesbaden)
  • Hermann-Josef Tenhagen (Chefredakteur Finanztest, Berlin)

Moderation: Prof. Dr. Karl-Michael Ortmann, Beuth-Hochschule Berlin

Termin: 12.09.2013, 18:00 Uhr bis etwa 21:00 Uhr

Ort: Haus der Commerzbank, Pariser Platz 1, 10117 Berlin

Zum Ausklang findet ein kleiner Empfang mit Imbiss statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter info@versnetzb.de aber erforderlich.

Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft
in Berlin e.V.
Kochstr. 26
10969 Berlin
www.versicherungswissenschaft-berlin.de

Über den Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin e.V.
Der Verein wurde 1992 in Berlin gegründet. Er hat sich den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Versicherungswirtschaft, Versicherungswissenschaft, Aufsicht und Rechtsprechung zum Ziel gesetzt. Außerdem hilft er, die personellen Kapazitäten an den Berliner Hochschulen zu bündeln und fördert interdisziplinäre Zusammenarbeit. Seine Mitglieder sind Versicherungsunternehmen und Unternehmen, die im Versicherungswesen aktiv sind, Wissenschaftler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und Einzelpersonen, die sich seinen Zielen verbunden fühlen. Der Verein unterstützt z. B. Forschungsvorhaben und Vortragsreisen finanziell und ideell, führt versicherungswissenschaftliche Veranstaltungen durch, verleiht zweijährig den mit 8.000 Euro dotierten Berliner Preis für Versicherungswissenschaft, gibt die "Berliner Reihe" heraus und vergibt Stipendien.

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