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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 10.03.2009
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AOK hält den Rücken frei: Professionelle Hilfe in AOK-Rückenstudios

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Kaum jemand bleibt davon verschont. Bis zu 80 Prozent der Deutschen haben zumindest gelegentlich mit Rückenproblemen zu kämpfen, darunter zunehmend auch Kinder und Jugendliche. Dabei kommen zum individuellen Leid auch noch erhebliche volkswirtschaftliche Kosten. Denn Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Ursachen für Fehlzeiten im Beruf. Auf der anderen Seite gibt es aber viele Möglichkeiten, Rückenproblemen vorzubeugen. Darauf macht die AOK Baden-Württemberg zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2009 aufmerksam. Er steht unter dem Motto: "Haltung bewahren".

Rückenschmerzen werden sehr häufig durch Verspannungen oder Abschwächungen der Rückenmuskulatur ausgelöst - meist als Folge von Stress, Bewegungsmangel, einseitigen Belastungen und Fehlhaltungen wie zum Beispiel einem gebeugten, krummen Rücken. "Eine krumme Haltung verhindert, dass sich die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form aufrichten und damit Stoßbelastungen auf die Wirbelsäule abmildern bzw. über eine gut ausgebildete Rückenmuskulatur abfangen kann", erläutert AOK-Sportpädagoge Michael Clement. "Eine weitere positive Wirkung ist, dass ein aufrechter Gang Selbstvertrauen erzeugt und Stress und Hektik entgegenwirkt. Eine aufrechte Haltung sollte aber nicht verkrampft erzwungen, sondern zwanglos eingenommen werden. Wer das nicht mehr gewohnt ist, kann zum Beispiel zu Hause täglich ein paar Minuten lang beim Gehen einen kleinen Gegenstand auf dem Kopf balancieren."

Rückenschmerzen gehören zu den Schmerzerkrankungen, die sehr schnell chronisch werden können. Treten Rückenschmerzen wiederholt auf, ist es deshalb höchste Zeit, aktiv etwas dagegen zu tun. Neben der Pflege des aufrechten Ganges ist vor allem Bewegung angesagt. Monotone Zwangshaltungen wie zum Beispiel stundenlanges Sitzen sollten immer wieder durch Umhergehen, kleine gymnastische Übungen usw. unterbrochen werden. In der Freizeit sollte man Bewegungsausgleich in sportlichen Aktivitäten wie Walking, Radfahren und Rückenschwimmen suchen.

"Auf keinen Fall sollte man sich bei Rückenschmerzen - außer in der akuten Phase - schonen", betont Michael Clement. "Damit fördert man die bereits vorhandene Tendenz der Rückenmuskulatur, schwächer zu werden und sich weiter zu verspannen. Besonders zu empfehlen ist die Teilnahme am AOK-RückenKonzept, einem innovativen Programm, das die AOK Baden-Württemberg in landesweit 40 Rückenstudios anbietet. Hier bieten erfahrene AOK-Fachkräfte eine erprobte, wirkungsvolle Kombination von Dynamischem Krafttraining, funktionsgymnastischen Übungen, Stretching und ergonomisches Verhaltenstraining an. Für die Teilnahme ist eine Präventionsempfehlung des Arztes erforderlich. Nähere Informationen gibt es in jedem AOK-KundenCenter.



Herr Sascha Kirmeß
Tel.: 0711 2593-166
E-Mail: sascha.kirmess@bw.aok.de

AOK Baden-Württemberg
Heilbronner Str. 184
70191 Stuttgart
www.aok.de/bw

Die AOK Baden-Württemberg versichert 3,7 Millionen Menschen und zahlt fast 9,8 Milliarden Euro pro Jahr an Leistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung.

Weitere Informationen zur AOK Baden-Württemberg im Internet unter: www.aok-bw.de

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