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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 05.04.2007
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AOK zum Weltgesundheitstag

Infektionskrankheiten weiter gefährlich - Impfen schützt

Auch wenn wir Pest und Pocken heute nicht mehr fürchten müssen: Infektionskrankheiten fordern weltweit immer noch einen hohen Tribut. Auch Deutschland ist nicht auf der sicheren Seite. Deshalb sollten alle Möglichkeiten zum Schutz vor Infektionskrankheiten genutzt werden. Eine der wichtigsten ist die Impfung. Darauf weist die AOK Baden-Württemberg zum Weltgesundheitstag am 7. April 2007 hin. Das deutsche Motto lautet: "Gesund bleiben - sich vor Infektionskrankheiten schützen".

Durch Schutzimpfungen konnten in der Vergangenheit viele Infektionskrankheiten besiegt oder stark eingedämmt werden, wie zum Beispiel Pocken oder Kinderlähmung. Trotzdem - oder gerade deshalb - sind die Deutschen impfmüde. Denn die Impfmüdigkeit hierzulande ist in gewisser Hinsicht das Ergebnis erfolgreicher Impfkampagnen der Vergangenheit. Regelrechte Epidemien, die die Bevölkerung wachrüttelten, wie zum Beispiel in den fünfziger Jahren im Fall der Kinderlähmung, die dank intensiver Impfmaßnahmen in Deutschland zum Verschwinden gebracht werden konnte, sind seither nicht mehr aufgetreten.

Eine trügerische Sicherheit. Die wenn auch regional begrenzten, kurzzeitigen Masernausbrüche sollten ein Warnsignal dafür sein, dass es mit dem Impfschutz in Deutschland nicht mehr zum besten steht. Gegen gefährliche Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Diphtherie ist die Bevölkerung heute nur unzureichend geschützt. Die notwendige Durchimpfungsrate von ca. 90 Prozent wird praktisch bei keiner gefährlichen Infektionskrankheit auch nur annähernd erreicht.

Schon bei Jugendlichen tun sich Impflücken auf, weil die notwendigen Nachimpfungen "vergessen" werden. Mit zunehmendem Alter werden die Impflücken in der Bevölkerung noch größer. Am schlechtesten ist es mit den älteren Menschen bestellt, obwohl sie aufgrund nachlassender Funktionsfähigkeit des Immunsystems am meisten gefährdet sind.

Die AOK Baden-Württemberg empfiehlt deshalb, den Impfstatuts überprüfen zu lassen, am besten vom Hausarzt. Kosten entstehen keine, denn die AOK bezahlt alle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Schutzimpfungen. Ausgenommen sind lediglich Impfungen, die wegen eines privaten Auslandsaufenthaltes durchgeführt werden. In diesen Fällen dürfen die gesetzlichen Kassen die Impfkosten nicht übernehmen.



Herr
Tel.: 0711 25 93-234
E-Mail: presse@bw.aok.de

AOK Baden-Württemberg
Heilbronner Str. 184
70191 Stuttgart
www.aok.de/bw

Die AOK Baden-Württemberg versichert 3,9 Millionen Menschen und zahlt fast 9,8 Milliarden Euro pro Jahr an Leistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung.

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