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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 28.05.2009
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AXA wächst auch im zweiten Integrationsjahr, erzielt ein starkes operatives Ergebnis und beendet das Jahr 2008 mit Gewinn

Der AXA Konzern ist 2008 trotz erheblicher Anstrengungen für die Integration der DBV-Winterthur weiter gewachsen (+0,6 %) - und das in einem durch die Finanzmarktkrise und den Konjunkturrückgang äußerst negativ geprägten Jahr. Das operative Geschäft erwies sich erneut als robust, denn das operative Ergebnis (Underlying Earnings) erreichte mit + 398 Mio. Euro nahezu die vergleichbare Vorjahreshöhe. Trotz der Kapitalmarktkrise erzielte der AXA Konzern nach Abschreibungen und Marktwertanpassungen bei Kapitalanlagen ein positives Nettoergebnis (Net Income) von + 11 Mio. Euro. Auch im ersten Quartal 2009 steigerte der Konzern seine Einnahmen (+ 1,6 %) und setzte damit seinen Wachstumskurs fort.

Der deutsche AXA Konzern ist 2008 trotz schwieriger Rahmenbedingungen wie der weltweiten Finanzmarktkrise, den einsetzenden Konjunkturrückgang und Erschwernissen durch neue gesetzliche Vorgaben auf Kurs geblieben. Die Beitragseinnahmen wuchsen auch im zweiten Jahr der Integration der DBV-Winterthur Versicherungen weiter - mit + 0,6 % auf 9,84 Mrd. Euro sogar stärker als im Vorjahr. Besonders in der Schaden- und Unfallversicherung übertraf der AXA Konzern mit einer Beitragssteigerung von + 0,9 % das Marktwachstum von lediglich + 0,2 % deutlich. Auch die Krankenversicherung legte mit + 2,1 % nahezu im Markttrend zu - und das, obwohl sie 2008 nur geringe Beitragsanpassungen vornahm. Im Bereich Vorsorge (Lebens- und Rentenversicherungen, Pensionskasse) erzielte das Unternehmen bei nur leicht rückläufigen Beitragseinnahmen (- 0,2 %) einen Neugeschäftszuwachs von + 1,3 %.

In seinen drei Geschäftsfeldern nahm der AXA Konzern im vergangenen Geschäftsjahr nachfolgende Entwicklung:

Höheres Neugeschäft in Vorsorge


Angesichts der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Wirtschaft und der Finanzmärkte stellten die Verbraucher langfristig bindende finanzielle Entscheidungen im vergangenen Jahr häufig zurück. In diesem schwierigen Umfeld gelang es der AXA Deutschland, das Neugeschäft im Vorsorgebereich um + 1,3 % auf 386 Mio. Euro APE (Annual Premium Equivalent = Neugeschäft an laufenden Beiträgen plus 10 % der Einmalbeiträge) zu steigern. In Beitragssumme gemessen, nahm der gesamte Neuzugang des AXA Vorsorgebereichs im Jahr 2008 sogar um + 2,8 % auf 9,0 Mrd. Euro zu.

Die gesamten Beiträge im Vorsorgegeschäft blieben mit 4,14 Mrd. Euro (- 0,2 %) in etwa stabil. Rückgänge durch hohe Abläufe aus abschlussstarken Jahren konnten durch Erfolge im Geschäft gegen Einmalbeitrag, das um + 7,6 % auf 494 Mio. Euro zunahm, und bei der TwinStar Riester-Rente kompensiert werden. Mit einem Anteil von 42,3 % am gesamten Beitragsvolumen ist der Vorsorgebereich nach wie vor das größte Geschäftsfeld der AXA Deutschland.

Schaden- und Unfallversicherung: Wachstum deutlich über Markt

In der Schaden- und Unfallversicherung ist die AXA Deutschland im Geschäftsjahr 2008 um + 0,9 % gewachsen und erreichte ein Beitragsvolumen von 3,60 Mrd. Euro. Damit steht dieses Geschäftsfeld für 36,5 % der gesamten Beitragseinnahmen des Konzerns. Das Wachstum bei AXA übertraf deutlich den Durchschnitt des Markts, der mit einem Beitragszuwachs von lediglich + 0,2 % geradezu stagnierte.

Ihre Zuwächse erzielten die Schaden- und Unfallversicherer der AXA Deutschland vor allem bei den Gebäudeversicherungen, den Technischen Versicherungen, in der Kunstversicherung und in der konzerninternen Rückversicherung. Dagegen gingen die Beitragseinnahmen in der Kraftfahrtversicherung insbesondere aufgrund des allgemeinen Preisdrucks in dieser Sparte und vielfacher Einstufung in günstigere Schadenfreiheitsklassen der bei AXA und DBV-Winterthur versicherten Autofahrer um - 3 % auf 1,23 Mrd. Euro zurück. Der AXA Konzern beteiligte sich weiterhin nicht im großen Stil an dem ruinösen Preiswettbewerb in der Kraftfahrtversicherung, sondern setzte verstärkt auf Policen mit Zusatzleistungen und mehr Service - mit Erfolg, denn im Jahreswechslergeschäft 2008/ 2009 schlug ein positiver Saldo von mehr als 6.000 Verträgen zu Buche.

Mit einer unveränderten Schaden-Kostenquote (Net Combined Ratio) gemäß IFRS-Reporting der AXA Gruppe von 98,2 % ohne Einrechnung von Integrationskosten arbeiten die Schaden- und Unfallversicherer des AXA Konzerns weiterhin profitabel. Insgesamt gingen die Aufwendungen für im Geschäftsjahr 2008 eingetretene Schäden um - 2,8 % auf 2,7 Mrd. Euro zurück. Im Vorjahr hatten vor allem die Schäden durch den Sturm Kyrill und weitere größere Naturereignisse für einen Anstieg der Schadenaufwendungen gesorgt. In der Haftpflichtversicherung und hier vor allem in der häufig durch Langfristschäden geprägten Arzthaftpflichtversicherung hat der AXA Konzern die Schadenreserven erneut erhöht.

Krankenversicherung mit Beitragszuwachs von 2,1 %

Die Beitragseinnahmen des AXA Konzerns in der Krankenversicherung erhöhten sich 2008 um + 2,1 % auf 2,09 Mrd. Euro. Diese etwas unter dem Marktdurchschnitt liegende Steigerung hat ihren Grund vornehmlich in den geringen Beitragsanpassungen der für Beitragsstabilität stehenden AXA Krankenversicherung. Da sich Interessenten an einer privaten Krankenversicherung in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres wegen der unklaren Auswirkungen der Gesundheitsreform auf die private Krankenversicherung lange mit einer Entscheidung zurückhielten, war der Neuzugang in der Krankenversicherung (mit Versicherungsbeginn in 2008) um - 5,9 % auf 111 Mio. Euro rückläufig. Erst in den letzten Wochen des vergangenen Jahres legte sich diese Zurückhaltung. Rechnet man die im letzten Quartal 2008 neu abgeschlossenen Krankenversicherungs-Verträge mit Versicherungsbeginn in 2009 hinzu, war die Vertriebsleistung für das Neugeschäft in der Krankenversicherung bei AXA deutlich höher als im Vorjahr. Insgesamt konnte die AXA Deutschland im vergangenen Jahr trotz des schwierigen Umfelds 8.727 Vollversicherte hinzugewinnen.

Der AXA Konzern hatte die juristische Fusion der AXA und der DBV-Winterthur Krankenversicherung bereits im Juli 2008 vollzogen, um den Anforderungen des Markts aus der Gesundheitsreform rechtzeitig zu entsprechen. Das Geschäft mit Beamten und Arbeitnehmern des Öffentlichen Dienstes wird seitdem in der DBV Deutsche Beamtenversicherung Krankenversicherung in Wiesbaden fortgeführt, die als Zweigniederlassung der AXA Krankenversicherung fungiert.

Operatives Geschäft weiterhin sehr robust

Der Vorstandsvorsitzende des AXA Konzerns, Dr. Frank W. Keuper, stellte in der Jahrespressekonferenz besonders heraus, dass der Konzern weiterhin profitabel gewachsen sei. Denn der AXA Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2008 Underlying Earnings in Höhe von + 398 Mio. Euro und damit ein nahezu gleich hohes operatives Ergebnis wie im Vorjahr (+ 403 Mio. Euro plus Einmaleffekt aus der Unternehmensteuerreform in Höhe von 80 Mio. Euro). Mit den Underlying Earnings drückt die AXA Gruppe den Erfolg des operativen Geschäfts aus. Dabei wird das Konzernergebnis insbesondere um Veräußerungsgewinne und -verluste, Zu- und Abschreibungen sowie Marktwertveränderungen bei Kapitalanlagen bereinigt. Die Underlying Earnings wurden auf der einen Seite durch geringere Sturmschäden als im Vorjahr entlastet, in dem insbesondere der Sturm Kyrill zu Buche schlug. Auf der anderen Seite wurden die Schadenreserven in der Haftpflichtversicherung und hier vor allem in der Arzthaftpflichtversicherung nochmals gestärkt; ebenso konnten die aufgrund der starken Volatilität an den Kapitalmärkten insbesondere im letzten Quartal des vergangenen Jahres deutlich gestiegenen Absicherungskosten für die Garantien bei den TwinStar-Produkten aufgefangen werden.


Entwicklung der Underlying Earnings (Mio. Euro)

AXA Konzern
2004 + 93
2005 + 199
2006 + 293
2007 + 403 + 80 (Einmaleffekt)
2008 + 398


Kapitalanlageergebnis von Finanzmarktkrise beeinflusst

Das Ergebnis aus den Kapitalanlagen war 2008 stark durch die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten beeinflusst. Als bedeutender Investor konnte sich der Konzern natürlich nicht den allgemeinen Entwicklungen an den Finanzmärkten entziehen. Trotz des schwierigen Kapitalmarktumfeldes nahmen die laufenden Erträge im Wesentlichen aufgrund höherer Zinseinnahmen aus festverzinslichen Wertpapieren um + 3,2 % auf 2,62 Mrd. Euro zu. Dem standen Abschreibungen und realisierte Verluste in Höhe von 659 Mio. Euro sowie nach IFRS vorzunehmende ergebniswirksame Marktwertanpassungen von 1,0 Mrd. Euro gegenüber.

Der AXA Konzern hat alle Abschreibungen auf Kapitalanlagen gemäß den gesetzlichen Vorschriften vorgenommen. Für die Ermittlung eines potenziellen Abschreibungsbedarfs wurden Marktpreise herangezogen. Die nach IFRS vorzunehmenden Marktwertanpassungen sind in der Regel vorübergehender Natur, da ein wesentlicher Teil auf festverzinsliche Wertpapiere entfällt, deren Wert durch höhere Risikoaufschläge gesunken ist, bei denen aber keine Zahlungsausfälle erwartet werden.

Im Geschäftsjahr 2008 hat der AXA Konzern verstärkt in höherverzinsliche Unternehmensanleihen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum investiert, um langfristig hohe Zinserträge zu sichern. Das Aktienexposure wurde bereits ab Mitte 2007 bis Anfang Oktober 2008 durch Absicherungsmaßnahmen und Verkäufe schrittweise deutlich reduziert. Dadurch verringerte sich der Anteil der Aktien einschließlich Beteiligungen und Alternativen Investments im Laufe des Geschäftsjahres 2008 von 9,3 % auf 5,8 %. Das börsennotierte Aktienportfolio von 3,4 % ist nahezu vollständig gegen Kursverfall abgesichert.

Der Bestand an Kapitalanlagen verringerte sich im Jahr 2008 auf 59,0 Mrd. Euro (2007: 61,0 Mrd. Euro). Hiervon sind fast 90 % in festverzinslichen Wertpapieren angelegt.

Auch im Krisenjahr erzielt AXA einen Gewinn

Unter dem Einfluss der Finanzmarktkrise fiel das Jahresergebnis 2008 des AXA Konzerns zwar deutlich geringer aus als 2007 (+ 563 Mio. Euro). Der Konzern erzielte jedoch auch im größten Krisenjahr seit der Weltwirtschaftskrise in den 20iger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit + 11 Mio. Euro ein positives Nettoergebnis (Net Income). Darin zeigt sich die finanzielle Stabilität des Unternehmens auch in ausgesprochenen Krisenzeiten.

Hervorragende Ratings im AA Bereich

Die führenden Ratingagenturen haben das stabile finanzielle Fundament des AXA Konzerns in den ersten Monaten des Jahres 2009 durch hervorragende Ratings erneut bekundet. So bestätigte Standard & Poor\'s am 31. März 2009 die hohe Finanzkraft der AXA Gruppe in ihrem Versicherungsgeschäft durch das AA Insurers Financial Strength Rating, das auch die Kerngesellschaften des deutschen AXA Konzerns umfasst. Am 19. März 2009 bewertete Fitch Ratings die Finanzstärke der AXA im Versicherungsgeschäft mit dem sehr guten AA-. Die Ratingagentur Moody\'s Investors Service erneuerte am 20. Februar 2009 das Aa3 Insurance Financial Strength Rating für AXA.

Der AXA Konzern verfügt über eine hohe finanzielle Stabilität und Solvabilität. Die Solvabilitätskennziffern - darunter ist das Verhältnis der vorhandenen Eigenmittel zu den für den Geschäftsbetrieb und den Risiken als mindestens erforderlichen Eigenmittel zu sehen - liegen bei den einzelnen Gesellschaften weit jenseits der Mindestanforderungen. So betragen sie 137 % bei der AXA Lebensversicherung, 167 % bei der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung, 150 % bei der Deutschen Ärzteversicherung, 144 % bei der AXA Versicherung, 153 % bei der DBV Deutsche Beamtenversicherung und 156 % bei der AXA Krankenversicherung.

Wachstumskurs im ersten Quartal 2009 fortgesetzt

Im ersten Quartal 2009 hat die AXA Deutschland ihren Wachstumskurs bestätigt und ihre Einnahmen um insgesamt + 1,6 % auf 3,17 Mrd. Euro (1. Quartal 2008: 3,12 Mrd. Euro) steigern können. Dabei wuchsen die Schaden- und Unfallversicherung um + 0,8 % auf 1,65 Mrd. Euro, der Vorsorgebereich um + 1,0 % auf 964 Mio. Euro und die Krankenversicherung um + 5,2 % auf 555 Mio. Euro. Das Neugeschäft entwickelte sich unterschiedlich: Im Vorsorgebereich verringerte es sich dem allgemeinen Markttrend folgend um - 8,9 % (ohne den im Vorjahreszeitraum stark wirkenden Effekt aus der letzten Stufe der "Riester-Treppe"). Dabei nahm der Neuzugang aus dem Einmalbeitragsgeschäft um mehr als + 15 % zu. Die Krankenversicherung verzeichnete wegen der hohen Zahl der im letzten Quartal 2008 abgeschlossenen Neuverträge mit Vertragsbeginn in 2009 einen Neugeschäftszuwachs von + 46,9 %.

"AXA wird als Gewinner aus der Krise hervorgehen"

Mit den 2008 erreichten Erfolgen und der Fortsetzung des Wachstumskurses im ersten Quartal 2009 sieht AXA Vorstandsvorsitzender Dr. Keuper seine Einschätzung bestätigt, dass der Konzern mit seinem stabilen Geschäftsmodell und seinem soliden finanziellen Fundament als Gewinner aus der derzeitigen Krise hervorgehen wird. Dr. Keuper: "AXA ist ein Unternehmen, das sich den Attributen Vertrauen, Stabilität und Glaubwürdigkeit verschrieben hat. Wir haben in den vergangenen Monaten parallel zur Integration der DBV-Winterthur das Fundament für eine neue Unternehmensausrichtung gelegt, die wir in den kommenden Monaten und Jahren konsequent weiter umsetzen werden: Wir arbeiten daran, für unsere Kunden und Vertriebspartner das Unternehmen zu werden, das die Dienstleistungserwartungen am besten erfüllt."

Mit der Integration der DBV-Winterthur und der Einführung der neuen Marke DBV für das Geschäft mit dem Öffentlichen Dienst ist der Konzern nicht nur zu einem führenden Anbieter im deutschen Versicherungsmarkt aufgerückt, sondern auch mit einer umfangreicheren Produktpalette und neuen Lösungsangeboten für seine Kunden noch stärker geworden. Der AXA Konzern werde mit mehr Kundennähe bei Service, Produkten und Beratung als verlässlicher Partner und wirtschaftlich gesundes Unternehmen Maßstäbe für die Versicherungsbranche neu definieren. Dr. Keuper: "Unser Ziel ist, besser zu werden als andere, damit Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter sagen: AXA ist für mich erste Wahl."

Im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung richtet der AXA Konzern seine Aktivitäten nunmehr an vier Kundensegmenten aus. Privatkunden (38 % der Konzerneinnahmen, die den Kundensegmenten zuzuordnen sind), Firmenkunden (33 %), Öffentlicher Dienst mit den eigenen Rechtsträgern DBV (17 %) sowie Ärzte/Heilwesen (12 %), das vor allem durch die Deutsche Ärzteversicherung repräsentiert wird. Für jedes dieser Kundensegmente gibt es ein verantwortliches Vorstandsmitglied; die Verankerung der Segmentstruktur auf Vorstandsebene zieht sich - bisher einmalig für die Versicherungsbranche in Deutschland - durch die gesamte Organisation.




Herr Ingo A. Koch
Leiter Konzernkommunikation
Tel.: +49 (0221) 148 211 44
Fax: +49 0221 148-21704
E-Mail: ingo.koch@axa.de


Herr Ulrich Bockrath
Medienreferent
Tel.: +49 0221 148-22491
Fax: +49 0221 148-30044
E-Mail: ulrich.bockrath@axa.de

AXA Versicherung AG
Colonia-Allee 10-20
51067 Köln
www.axa.de

Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 9,84 Mrd. Euro (2008) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 91 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 4,0 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2008 ein Volumen von 981 Mrd. Euro.

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