Informationen und Wissen für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche Registrieren Abo Einloggen
Rotes Informations-Icon
Passwort vergessen? Kein Konto? Kostenlos registrieren...

dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 05.09.2008
Werbung

Ab September erhältlich: Die umfassende Studie zur Altersvorsorge von Frauen

Altenstadt/WN, September 2008 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung legt mit heutigem Datum seine STUDIE zur finanziellen Absicherung von Frauen im Alter im Auftrag der Union Investment Privatfonds GmbH vor.

Die Sicherstellung des Lebensstandards im Alter kann durch die gesetzliche Rentenversicherung bei weitem nicht gewährleistet werden. Dies trifft umso mehr auf Frauen zu, da sie zum einen eine höhere Lebenserwartung als Männer aufweisen und zum anderen aufgrund der Kindererziehung häufig über lückenhafte Erwerbsbiografien verfügen. Wie Frauen vor diesem Hintergrund ihre Altersvorsorge gestalten sollten, untersucht die neueste Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung.

Noch immer entspricht es der Regel, dass die Kindererziehung zum Großteil der Mutter obliegt. Die Folgen spiegeln sich nicht nur in kürzeren Rentenbeitragsphasen, sondern ebenfalls in niedrigeren Rentenbeiträgen wider, da der Wiedereinstieg ins Berufsleben nach der Kindererziehung gewöhnlich mit spürbaren Einkommenseinbußen verbunden ist oder lediglich eine Teilzeitbeschäftigung aufgenommen wird.

Eine heute 30-jährige Frau mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von 30.000 €, die nach der Geburt ihres Kindes in 2008 lediglich für drei Jahre komplett aus dem Berufsleben ausscheidet und weitere sieben Jahre Teilzeit arbeitet, muss aufgrund der Ausfallzeiten mit einer um ca. 14% niedrigeren gesetzlichen Rente im Alter rechnen. Ihre prognostizierte monatliche Rente vermindert sich von monatlich 1.742 € auf 1.495 €.

Ob und in welcher Höhe letzten Endes mit Abschlägen gerechnet werden muss, zeigt die Studie für über 100 unterschiedliche Szenarien in Abhängigkeit vom Alter und Einkommen. Der Umfang der Untersuchung erstreckt sich dabei auf Mütter, die nur drei Jahre keiner Erwerbstätigkeit nachgehen bis hin zu Frauen, die nach Geburt ihres Kindes nicht mehr berufstätig werden.

Aus der niedrigeren Versorgung durch die gesetzliche Rentenversicherung sowie der durchschnittlich längeren Lebenserwartung von Frauen leitet sich eine höhere Versorgungslücke in der Rentenphase ab. Diese gilt es im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu decken, wobei die durchgeführten Berechnungen exakt ausweisen, wie viel im spezifischen Einzelfall gespart werden muss, um den Lebensstandard im Alter aufrechterhalten zu können.

Neben der notwendigen Sparrate zur Deckung der Versorgungslücke stellt sich zudem die Frage nach dem optimalen Altersvorsorgeprodukt. Da der Staat die möglichen Rentenprodukte steuer- und sozialversicherungsrechtlich unterschiedlich behandelt, erfolgt auch hier eine Differenzierung nach Alter, Einkommen, Familiensituation und Ausfallzeiten.

Die 30-jährige Frau aus dem obigen Beispiel sollte die betriebliche Altersversorgung in Anspruch nehmen und diese optimalerweise mit einer Riester-Rente ergänzen. Ihre notwendige Sparrate zur Deckung ihrer monatlichen Versorgungslücke i.H.v. 1.289 € bei Rentenbeginn beziffert sich dabei auf 257 € pro Monat.

Es zeigt sich, dass die fallspezifische Unterscheidung ausschlaggebend ist, da für verschiedene Beispielfälle auch unterschiedliche Ergebnisse erzielt werden. Dadurch wird der Leser in die Lage versetzt, eine vor dem Hintergrund der besonderen Situation von Frauen optimale Altersvorsorgelösung im spezifischen Einzelfall abzuleiten.

Die Studie kann direkt beim Institut für Vorsorge und Finanzplanung (http://www.institut-vorsorge.de/shop) bezogen werden. Darüber hinaus bietet das Institut über eigens dafür vorgesehene Referentinnen Vorträge zu diesem Thema an.



Tel.: 09602 / 944 928 0
Fax: 09602 / 944 928-10
E-Mail: presse@vorsorge-finanzplanung.de

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt/WN
www.vorsorge-finanzplanung.de

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth wurde im Jahre 2001 gegründet. Es hat sich seither als unabhängige Gesellschaft mit Hauptsitz in Altenstadt/WN in den Bereichen private und betriebliche Altersvorsorge spezialisiert. Das Kerngeschäft liegt in der Erstellung von Gutachten und der Zertifizierung von Produkten und Beratungsprozessen zur Altersvorsorge, der fachlichen Strategieberatung bei allen Altersvorsorge-Themen, der Entwicklung und Implementierung von Altersvorsorge-Beratungssoftware sowie im Angebot von Fachseminaren. Unter den Kunden, die das Institut betreut, finden sich viele namhafte Unternehmen, wie z.B. AXA, Commerzbank, Postbank, LBS, Sparkassen Finanzgruppe, Union Investment, Volksfürsorge, AachenMünchener und Standard Life.

dvb-Pressespiegel abonnieren
Erhalten Sie täglich die 8 wichtigsten Mel- dungen zu Versicherungs- und Finanzthemen.
Hier anmelden:
dvb-Newsletter: die Entscheidungshilfe!
Psychonomics: 1. Platz Aktualität / 2.Platz Entscheidungsrelevanz für Versicherungs- und Finanzmakler
 
AGB | Datenschutz | Hilfe | Impressum | Sitemap | Team | Werbung & Preise

© deutsche-versicherungsboerse.de