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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 04.10.2007
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Arbeitgeber darf entscheiden

(OVB) Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) wird in Deutschland immer beliebter. Nicht verwunderlich, ist sie doch sehr variantenreich und wird im Rahmen der so genannten Entgeltumwandlung vom Staat erheblich gefördert. Insgesamt fünf Durchführungswege, nämlich Pensionsfonds und Pensionskasse, Unterstützungskasse, Direktzusage sowie Direktversicherung, stehen dabei zur Verfügung. Mindestens einen von diesen fünf Durchführungswegen müssen Arbeitgeber im Rahmen der bAV ihren Mitarbeitern anbieten. Eine in diesem Zusammenhang interessante Entscheidung kommt jetzt vom Bundesarbeitsgericht (BAG) unter dem Aktenzeichen 3 AZR 502/04 A. Im Verfahren ging es um die Frage, ob und wie ein Arbeitnehmer Einfluss nehmen kann auf die Auswahl des Anbieters bei einer betrieblichen Direktversicherung. Kann er nicht, so die Entscheidung des höchsten deutschen Arbeitsgerichts. Bei der betrieblichen Altersvorsorge dürfen deshalb Arbeitgeber allein entscheiden, welcher Anbieter beim betreffenden bAV-Durchführungsweg, hier also bei der Direktversicherung, ausgewählt wird.



Frau Antje Schweitzer
Tel.: 0221-2015-153/-229
Fax: 0221-2015-138
E-Mail: aschweitzer@ovb.de

OVB Vermögensberatung AG
Heumarkt 1
50667 Köln
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Über die OVB Holding AG

Die OVB Holding AG mit Sitz in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Versicherungsschutz, Vermögensauf- und -ausbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Derzeit berät die OVB europaweit 2,5 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. Die OVB Holding AG ist aktuell in insge-samt 14 Ländern aktiv und beschäftigt über 9.600 Mitarbeiter. In 2006 erwirtschaf-tete das Unternehmen, das seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert ist, Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 213,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 24,1 Mio. Euro.

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