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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 29.04.2014
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Basisrente – Altersvorsorge mit Steuer - Zins - Effekt

Institut für Vorsorge und Finanzplanung untersucht in aktuellem Rating 126 Basisrentenversicherungen

Niedrigzins, schlechte Renditen – dies ist aktuell der Tenor rund um die kapitalgedeckte Altersvorsorge. Dabei wird gerne vergessen, dass es auch Produkte zur Altersvorsorge gibt, die erhebliche steuerliche Vorteile bringen und daher besonders attraktiv sind: so wie die Basisrente.

Besonderheit der Basisrente

Vor allem für den Personenkreis ab 50 Jahren erweist sich diese Form der Absicherung als besonders rentabel, denn die gegenwärtige Übergangsregelung birgt einen äußerst positiven Steuer-Effekt. „Die Differenz zwischen der Steuerentlastung des Beitrags und der Rentenbesteuerung beträgt zur Zeit beachtliche zehn Prozent“, so Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). „Zwischen 2020 und 2025 steigt diese sogar noch bis auf 15 Prozent.“ Aktuell lässt sich der Beitrag zur Basisrente zu 78 Prozent steuerlich absetzen, parallel hierzu wird die Rente zu 68 Prozent versteuert. Das Besondere an der Basisrente ist also der Steueraspekt in zwei Phasen: während der Ansparphase und in der Leistungsphase. In der Ansparphase können die Beiträge in die Basisrente als Sonderausgaben – dieser Anteil steigt bis zum Jahr 2025 jährlich um 2 Prozent – steuerlich geltend gemacht werden. Der Vorteil: das zu versteuernde Einkommen wird niedriger und damit auch die steuerliche Belastung. Beginnt dann die Rentenphase, wird zu Beginn festgelegt, wie hoch die Rente steuerlich belastet wird. Dieser Betrag, der in Euro bestimmt wird, bleibt dann während der gesamten Leistungsphase unverändert. „Die Basisrente eignet sich aufgrund ihres Steuervorteils besonders für die Generation 50plus. Wer aktuell über zu niedrige Zinsen auf seine Spareinlagen klagt, sollte sich den Steuer-Zins-Effekt bei der Basisrente berechnen lassen – hier sind Nachsteuer-Renditen von über vier Prozent möglich“, sagt Hauer. Und weiter: „Für Selbständige mit entsprechend hohen Einkünften ist die Basisrente als Altersvorsorge sowieso empfehlenswert. Außerdem haben sie hier die Flexibilität, je nach Entwicklung des Geschäftsjahres eine größere Summe in die Versicherung einzuzahlen. “Gegenwärtig liegt der Sonderausgaben-Höchstbetrag bei 20.000 (Alleinstehende) bzw. 40.000 Euro (Ehepaare) jährlich. Weiterer Vorteil der Basisrente: Das angesparte Kapital wird im Fall einer Insolvenz nicht angerechnet; es besteht Pfändungsschutz in der Ansparphase. Frauen profitieren besonders durch die Einführung der Unisex-Tarife bei der Basisrente. Das IVFP betreibt im Rahmen von Vorträgen aktuell umfassende Aufklärungsarbeit zur Kundengruppe 50plus – denn leider ist deren Potenzial längst noch nicht in dem Maße im Vertrieb verankert, wie es längst hätte sein sollen. Und dass das Interesse dieser Personen an niedrigzinsunabhängigen Produkten wie der Basisrente mit ihrem Steuer-Zins-Effekt enorm ist, erlebt das Institut derzeit häufig: Bei kompetenter Beratung mithilfe von Software wie etwa dem AltersvorsorgePLANER, der exakt die Versorgungslücke des Kunden und die Nachsteuerrendite aufführt, entscheidet sich jeder zweite informierte Kunde für die Durchführung einer Altersvorsorge, meist in Form einer Basisrente. Ein potenziell weiter sinkender Garantiezins spielt an dieser Stelle überhaupt keine Rolle.

Welche Basisrente überzeugt?

Um eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der passenden Basisrente zu geben, hat das IVFP aktuell wieder eine umfassende Analyse durchgeführt. Untersucht wurden 126 Tarife von 63 Anbietern anhand von 74 Kriterien. Wie schon im vergangenen Jahr liegen auch 2014 wieder Alte Leipziger, Allianz, HUK-Coburg, Europa, Debeka, Volkswohl Bund und Stuttgarter ganz vorne. Neu „dazugesellt“ haben sich Continentale und Condor.

Unter Basisrenten-Rating 2014 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Interessierte können sich außerdem anhand des Tariffinders zu Basisrenten unter
www.einfach-mehr-vorsorge.de/Basisrenten-Vorsorge.html
direkt die passenden Basisrenten-Produkte ermitteln – stets auf Basis aktueller Ratingergebnisse.


Pressekontakt:
Tanja Dihn
Tel: 09602 / 944 928 0
Fax: 09602 / 944 928 10
E-Mail: presse@vorsorge-finanzplanung.de

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt / WN


Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist ein unabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen, das sich auf private und betriebliche Altersvorsorge spezialisiert hat. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Einer der drei Geschäftsbereiche beruht auf der Bewertung von Vorsorgeprodukten, Erstellung von Gutachten und Zertifizierung von Beratungsprozessen im Bereich der Finanzplanung. Die Softwareentwicklung ist eine weitere Domäne des Instituts: Individuelle Online-, Offline- oder Serverlösungen gehören hier ebenso zum Leistungsspektrum wie die Anbindung von Software an entsprechende Tarifprogramme. Über seine eigene Akademie bietet das Institut ein umfangreiches Spektrum an Fachseminaren und Weiterbildungen an. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, AXA, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich Deutscher Herold u.v.a.



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