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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 28.10.2008
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Bei Schlaganfall zählt jede Minute – Akutbehandlung sollte schnellstmöglich einsetzen

Hannover, Oktober 2008 – „Bei einem Schlaganfall zählt buchstäblich jede Minute“, so Oliver Kölling, Leiter der Pflegekasse bei der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), anlässlich des Welt-Schlaganfalltages am 29. Oktober.  Die Behandlung nach einem Schlaganfall sollte schnellstmöglich einsetzen. „Ohne Behandlung schreitet der Gehirnschaden nach einem Schlaganfall aufgrund der mangelnden Blutversorgung immer weiter fort“, warnt Kölling. Jeder Schlaganfall ist daher ein akuter Notfall.

Bei einem Schlaganfall sind von jetzt auf gleich Teile des Gehirns von der Blutversorgung abgeschnitten. Je nach betroffener Region können beispielsweise Lähmungen oder Störungen der Sinnesorgane auftreten. Dazu herrscht im Körper Großalarm, weil mit dem Gehirn die Steuerzentrale des Organismus geschädigt ist. Zudem besteht die Gefahr, dass kurz nach einem Schlaganfall auch weitere Organe ausfallen.

Für eine adäquate Behandlung muss der Betroffene so schnell es geht in eine Klinik. Günstig sind Krankenhäuser mit spezialisierten Schlaganfall-Abteilungen. Sie sind mit qualifiziertem Fachpersonal wie Neurologen und Intensivmedizinern besetzt. Als Faustregel gilt: Die Akutbehandlung sollte innerhalb der ersten drei Stunden beginnen – dann sind die Chancen groß, die Folgen des Schlaganfalls zu minimieren. „Je geringer der Hirnschaden ist, desto größer ist die Chance, dass der Schlaganfall langfristig keine bleibenden Schäden hinterlässt“, erklärt Kölling.

Bei Verdacht auf einen Schlaganfall rät Oliver Kölling, unbedingt den Notruf 112 zu wählen. Jeder Verdacht sollte von einem Arzt abgeklärt werden. „Auch wenn kein Schlaganfall diagnostiziert wurde“, so Kölling, „muss kein gesetzlich Versicherter den Rettungseinsatz aus eigener Tasche zahlen.“ Der gesetzliche Krankenversicherungsschutz umfasst auch die Übernahme der Kosten bei Verdachtsfällen.  

Weitere Informationen zum Schlaganfall hält die Kaufmännische Krankenkasse in der Broschüre „Leben nach dem Schlaganfall“ in allen KKH-Servicezentren bereit.



Frau Daniela Friedrich
Tel.: 0511 2802-1610
Fax: 0511 2802-1699
E-Mail: presse@kkh.de

KKH Kaufmännische Krankenkasse
Karl-Wiechert-Allee 61
30625 Hannover
http://www.kkh.de/

Über die KKH:
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) ist Deutschlands viertgrößte bundesweite Krankenkasse mit rund zwei Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Mehr als 4.300 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt über vier Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH ist Hannover.

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