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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 07.04.2006
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"Berufseinstieg der Hochschulabsolventen um mindestens vier Jahre vorziehen"

"Für die Sicherung unseres Rentensystems reicht es bei weitem nicht aus, das Renteneintrittsalter zu erhöhen. Ebenso notwendig ist es, die Lebensarbeit zu verlängern durch einen früheren Berufseinstieg." Dies erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Prof. Dr. Kurt J. Lauk, anlässlich der heutigen Diskussion des Rentenberichts 2005 im Deutschen Bundestag.

Am Vortag des gemeinsamen 3. Berliner Generationenforums "Offensive für die junge Generation - Mehr Chancen durch Bildung und Unternehmertum" des Juniorenkreises des Wirtschaftsrates und des RCDS stellt Lauk weiter fest: "Während die jungen Leistungsträger in unseren europäischen Nachbarländern längst ihre ersten Karriereschritte tun, basteln ihre deutschen Altersgenossen immer noch an ihren Studienabschlüssen. Forderung an die Bildungspolitik des Bundes und der Länder gleichermaßen muss es daher sein, den Berufseinstieg der Hochschulabsolventen von derzeitig durchschnittlich 28 Jahren um mindestens vier Jahre vorzuziehen." Möglichkeiten Zeit zu sparen, ergeben sich aus einer früheren Einschulung, einer Abkürzung der Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre sowie Straffung und Durchforstung der Studieninhalte.

Angesichts der Tatsache des immer höheren Tempos der Wissens- und Informationsgesellschaft werde, so Lauk, lebenslanges Lernen immer wichtiger. Umso notwendiger sei daher ein möglichst früher Abschluss der Erstausbildung. Nur so könnten Zeit und Freiräume geschaffen werden, um die in den späteren Biographien unabdingbar werdenden Wissens-Aufrüstungen zu ermöglichen.

Lauk: "Mit einem weit früheren Eintritt ins Berufsleben können wir den jungen Leistungsträgern ermöglichen, in ihrer kreativsten und leistungsfähigsten Phase ihre Karrieren zu starten."



Herr Erwin Lamberts
Tel.: 030/24087-301
Fax: 030/24087-305
E-Mail: e.lamberts@wirtschaftsrat.de

Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Luisenstr. 44
10117 Berlin
Deutschland
http://www.wirtschaftsrat.de/

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