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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 17.03.2009
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Bessere Altersversorgung für Minijobs: Minijobrente e.V., SIGNAL IDUNA und HDE kooperieren

Die Versorgungseinrichtung für Beschäftigte mit geringem Einkommen, Minijobrente e.V., Würzburg, kooperiert zukünftig mit der SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Minijobbern einen systematischen Zugang zu einer staatlich geförderten Alters-Zusatzversorgung zu ermöglichen.

Möglich wird dies durch das standardisierte Versorgungskonzept der minijobrente mit den Versicherungsprodukten der SIGNAL IDUNA. Damit steht ab sofort die SIGNAL IDUNA minijobrente zur Verfügung.

Hiervon profitieren der Minijobber und sein Arbeitgeber gleichermaßen. Als wichtige Wirtschaftorganisation setzt daher der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) konsequent auf eine Zusammenarbeit mit den Partnern Minijobrente e.V. und SIGNAL IDUNA. Gemeinsam sollen so die Möglichkeiten zum Aufbau einer besseren Altersvorsorge für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse in die Einzelhandelsbetriebe und zu deren Minijobbern und Teilzeitkräften getragen werden.

„Geringfügig Beschäftigte genießen über die gesetzliche Rentenversicherung nur sehr eingeschränkte Versorgungsaussichten und wissen häufig nicht, wie sie diese Situation verbessern können. Dabei können hohe staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden, was aber Minijobber leider viel zu selten nutzen“, erläutert Michael Johnigk, Vertriebsvorstand der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Das Konzept der SIGNAL IDUNA minijobrente, lediglich "Zeit für mehr Rente" zu investieren, ermöglicht die Inanspruchnahme dieser staatlichen Förderungen und kommt somit der Situation und den Bedürfnissen der geringfügig Beschäftigten in hohem Maße entgegen.

Hintergrund: Minijobs – 400-Euro-Kräfte – und Beschäftigungsverhältnisse auf Teilzeitbasis erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Das gilt gleichermaßen für  Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Allerdings bietet diese Beschäftigungsform nicht immer die Möglichkeit, eine ausreichende Versorgung für das Alter aufzubauen. So ist die monatliche Dauer der Beschäftigung in der Praxis durch das 400-EURO-Limit begrenzt. Das Überschreiten der Verdienstgrenze führt zu einer unmittelbaren Steuer- und Abgabenbelastung, die dem Mitarbeiter die Spielräume für den Aufbau einer Altersversorgung aus seinem dann steuer- und beitragspflichtigem Einkommen wieder nimmt.  Die zusätzliche SIGNAL IDUNA minijobrente bietet hier ein innovatives und sinnvolles Konzept zur spürbaren Verbesserung der zukünftigen Altersvorsorgeansprüche.



Pressestelle
Tel.: 0231-135-2023
Fax: 0231-135-132023
E-Mail: presse@signal-iduna.de

SIGNAL IDUNA Gruppe
Joseph-Scherer-Str. 3
44139 Dortmund
http://www.signal-iduna.de

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