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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 25.11.2008
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Festverzinsliche Wertpapiere: So profitieren Anleger von der Abgeltungsteuer

Umschichten von Aktien- in Zinsanlagen ehe der Fiskus zuschlägt

Düsseldorf, November 2008 - Ab dem kommenden Jahr also nimmt das Finanzamt von Kapitalerträgen aller Art 25 Prozent weg; von Zinsen, Dividenden, Fondsausschüttungen und auch von Kursgewinnen bei Wertpapieren. Obendrauf kommen der Solidaritätszuschlag und oft auch die Kirchensteuer. Der Fiskus verlangt also von jedem Euro oberhalb des künftigen Sparer-Pauschbetrags rund 28 Cent. "Aktienanleger werden deutlich schlechter gestellt. Zu den Profiteuren der Abgeltungsteuer zählen aber Zinsinvestoren", so Pino Sergio, Vorstandsvorsitzender der Düsseldorfer WGF AG. Besonders lukrativ sind vor diesem Hintergrund festverzinste Wertpapiere wie Hypothekenanleihen.

Attraktive Verzinsung, größtmögliche Besicherung

Hypothekenanleihen sind so genannte Inhaberschuldverschreibungen. Sie zählen zu den sichersten und solidesten Festzinspapieren, weil zugunsten der Anleihenkäufer Grundpfandrechte an Immobilien eingetragen werden. Diese werden durch einen unabhängigen Treuhänder verwaltet. Die WGF Westfälische Grundbesitz- und Finanzverwaltung AG, einer der führenden Emittenten von Hypothekenanleihen in Deutschland, versieht ihre Inhaberschuldverschreibungen mit einem Nominalzins von 6,35 Prozent. Vor dem Hintergrund der Abgeltungsteuer überzeugt die WGF-Hypothekenanleihe mit einer Kombination aus Sicherheit, hoher Verzinsung und schneller Verfügbarkeit besonders Privatanleger.

Spürbare Steuervorteile für Anleihe-Investoren

Anleihe-Investoren versteuern ihre Zinseinnahmen nach Überschreiten des Sparerfreibetrags mit dem persönlichen Einkommensteuersatz. Dieser liegt bei vielen Anlegern nach der bisherigen Regelung deutlich über 30 Prozent. Die aus der Abgeltungsteuer resultierende Belastung mit maximal 28 Prozent wird bei vielen Investoren spürbar niedriger ausfallen. Besonders attraktiv sind Zinsinvestments in solide Hypothekenanleihen gegenüber Aktien und Aktienfonds-Anlagen. WGF-Vorstandschef Pino Sergio: "Die langfristig erreichbare Netto-Rendite von Aktieninvestments sinkt beinahe dramatisch: Nach einer Faustformel resultiert sie zu rund 80 Prozent aus bis dato nach einer Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfreien Kursgewinnen. Diese werden künftig abgeltungsteuerpflichtig. Umschichtungen sollten also rechtzeitig geprüft und getätigt werden, ehe der Fiskus ab 2009 zuschlägt."

Sparer-Pauschbetrag und weitere Steuervorteile

Positiv ist obendrein, dass einige Sparer und Privatanleger von der Abgeltungsteuer verschont bleiben, indem sie den so genannten Sparer-Pauschbetrag nutzen. Dieser beträgt 801 Euro pro Kalenderjahr und Person. "Wer nicht mehr Kapitalerträge in einem Jahr hat, darf die Zinsausschüttungen, etwa der WGF-Hypothekenanleihe, abgeltungsteuerfrei kassieren", sagt Pino Sergio. Von günstigen steuerlichen Rahmenbedingungen profitieren auch Kinder sowie Rentner mit vergleichsweise geringen Alterseinkünften. Ob Baby oder Greis: Jeder hat einen  Grundfreibetrag von 7.664 Euro im Jahr. Addiert man den Sparer-Pauschbetrag hinzu, so können Kinder ohne sonstige Einkünfte jedes Jahr mehr als 8.000 Euro Anleihe-Zinsen abgeltungsteuerfrei vereinnahmen. Ruhrständler haben vergleichbare steuerliche Vorteile. Tipp: "Um den Sparer-Pauschbetrag zu nutzen, müssen Anleihen-Investoren rechtzeitig vor Zinsausschüttungsterminen einen Freistellungsauftrag bei ihrer depotführenden Bank einreichen. Rentner, Kinder und Jugendliche sollten beim Finanzamt zusätzlich eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung beantragen und diese bei ihrer Bank abgeben. So können sie den abgeltungsteuerfreien Spielraum bei den Zinseinkünften deutlich vergrößern", rät WGF-Vorstandsvorsitzender Pino Sergio.



Herr Dr. Heinrich Raatschen
Leiter Marketing & PR
Tel.: 0211/68777-168
E-Mail: heinrich.raatschen@wgfag.de

WGF Westfälische Grundbesitz
und Finanzverwaltung AG
Vogelsanger Weg 111
40470 Düsseldorf
Deutschland
www.wgfag.de

Die WGF AG ist ein Immobilienhandelshaus, das seit seiner Gründung im Jahr 2003 Immobilien kauft und verkauft. Um dieses Kerngeschäft zu finanzieren, emittiert die WGF 6,35 % Hypothekenanleihe, ein festverzinsliches Wertpapier, das an der Börse Düsseldorf gehandelt wird.

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