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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 24.02.2011
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Fidelity Marktkommentar: Erfolgsgeschichte Deutschlands setzt sich fort

Deutschland hat dank struktureller Veränderungen gute Voraussetzungen für langfristiges Wachstum. Christian von Engelbrechten, Fondsmanager des Fidelity Germany Fund, erklärt, warum die deutsche Erfolgsgeschichte des vergangenen Jahres erst der Anfang war:

"Hinter dem guten Abschneiden des deutschen Aktienmarkts stehen eine Reihe struktureller Faktoren, die den Kursen sicherlich auch 2011 Auftrieb geben werden. Laut Prognosen wird das Haushaltsdefizit der Bundesrepublik auf einem geringeren Niveau bleiben als die Defizite der meisten anderen Staaten der Eurozone, aber auch Japans und der USA. Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin positiv. Es wird zudem erwartet, dass der Inlandskonsum weiter an Fahrt gewinnt.

Ich bin überzeugt, dass Deutschland am Beginn eines mehrjährigen Aufschwungs steht. Dies ist das Ergebnis einer jahrelangen Verbesserung der Lohnstückkosten und hoher Investitionen in Marken sowie Forschung und Entwicklung. Dadurch sind die deutschen Unternehmen effizienter und wettbewerbsfähiger geworden. Für zusätzlichen Rückenwind sorgen die momentan niedrigen Zinsen und der schwächere Euro.

Viele Firmen bauen ihren Marktanteil besonders in den Schwellenländern aus. Dort fragt die wachsende Mittelschicht High-End-Produkte und innovative Technik nach, für die deutsche Unternehmen weltweit bekannt sind. Viele deutsche Unternehmen, die als Exporteure in die Schwellenländer heute eine führende Stellung einnehmen, haben ihr technisches Know-how im Laufe vieler Jahre - in manchen Fällen sogar mehrerer Generationen - erworben. Gute Fundamentaldaten und solide Bilanzen, unterstützt durch beachtliche Cashflows, können ebenfalls zahlreiche dieser Firmen vorweisen.

Da der Welthandel seit Jahrzehnten schneller wächst als die globale Wirtschaftsleistung, steht Deutschland unter den Bedingungen der Globalisierung aufgrund seines vergleichsweise hohen Exportanteils am Bruttoinlandsprodukt strukturell sehr gut da. Der vergleichsweise hohe und rasch steigende Anteil der Exporte in Schwellenländer stärkt diese Position. Die Exporte der deutschen Unternehmen verteilen sich oft auf eine ganze Reihe von Schwellenländern. Dank dieser Eigenschaften können etwaige negative Entwicklungen, die in einem bestimmten Schwellenland stattfinden, den Firmen weniger anhaben.

Wacker Chemie ist eines der Unternehmen, das die Stärken deutscher Unternehmen sehr gut widerspiegelt. Das Unternehmen hat über Jahrzehnte Prozesse, Kosten und Qualität optimiert und sollte den Markt daher auch zukünftig mit seiner weltweit hohen Wettbewerbsfähigkeit positiv überraschen. Insbesondere die führende Position in der Herstellung von Polysilizium, einem Grundstoff für Halbleiter und Solarzellen, dürfte wesentlich dazu beitragen, dass die Gewinne auch in Zukunft deutlich wachsen.

Ein weiterer Titel, den ich attraktiv finde, ist SAP. Ähnlich wie bei Wacker Chemie unterschätzen viele Analysten das Ertragspotential des Softwareunternehmens. SAP besticht durch seine Markenstärke und Innovationskraft, die sich gerade dieses Jahr in den Bereichen Analysesoftware und Software für mobile Anwendungen wieder zeigen sollte. Zudem verkennt der Markt meines Erachtens das Wachstumspotential, das sich aus der starken Positionierung von SAP in den Schwellenländern ergibt."




Frau Marion Dreßler

Tel.: 0 61 73.5 09-38 70
Fax: 0 61 73.5 09-48 79
E-Mail: marion.dressler@fil.com


Frau Eva Lechner

Tel.: 0 61 73.5 09-38 75
Fax: 0 61 73.5 09-48 79
E-Mail: eva.lechner@fil.com


Frau Sarah v. Hauenschild

Tel.: 0 61 73.5 09-38 74
Fax: 0 61 73.5 09-48 79
E-Mail: sarah.vonhauenschild@fil.com

FIL Investment Services GmbH
Kastanienhöhe 1
61476 Kronberg im Taunus
www.fidelity.de

Fidelity International wurde 1969 als Unternehmen in Privatbesitz gegründet und ist heute eine auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktive Fondsgesellschaft mit einem Fondsvermögen von 187,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter in 26 Ländern in Europa, Nahost, Afrika und der Asien-Pazifik-Region. Das Schwesterunternehmen Fidelity Management and Research (FMR LLC) in Boston wurde bereits 1946 gegründet und deckt Nordamerika ab und zählt dort zu den führenden Fondsanbietern. Weltweit beschäftigen beide Unternehmen über 40.000 Mitarbeiter und verwalten ein Vermögen von rund 1.300 Milliarden Euro. Damit ist Fidelity eine der größten Fondsgesellschaften der Welt.

Die rund 1.000 Fondsmanager und Analysten von Fidelity bilden das größte Investment-Expertenteam der Welt. Mit ihren Research-Ergebnissen und Unternehmensanalysen decken sie rund 95 Prozent der globalen Marktkapitalisierung ab. Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Qualität der Investmentprodukte und -dienstleistungen, die Fidelity privaten und institutionellen Anlegern bietet.

In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 aktiv im Markt vertreten, heute mit den Unternehmen FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH, FIL Pensions Services GmbH und FIL Finance Services GmbH mit Sitz in Kronberg im Taunus. Unter der Marke Fidelity International werden 140 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner vertrieben. Mit einem Fondsvolumen von 12,3 Milliarden Euro gehört Fidelity International zu Deutschlands führenden Asset Managern. Daneben betreibt die Frankfurter Fondsbank GmbH (FFB) eine der größten unabhängigen Fondsplattformen des Landes. Die FFB verwaltet ein Vermögen von 16,6 Milliarden Euro in rund 828.100 Kundenkonten. In beiden Geschäftsbereichen - dem Asset Management und dem Plattformgeschäft - zusammen beschäftigt Fidelity in Deutschland 301 Mitarbeiter. (Alle Angaben per 31.12.2010)



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