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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 30.03.2011
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„Frühjahrsputz“ im Versicherungsordner zahlt sich aus

Der Frühling steht vor der Tür, morgens zwitschern schon die Vögel, und das setzt bei vielen ganz frische Kräfte frei: Alljährlich bei über der Hälfte aller Deutschen zum Beispiel für den Frühjahrsputz. Es empfiehlt sich, diese Lust auf Ordnung und Sauberkeit auch auf die Finanzen auszuweiten. Viele Versicherte überweisen einmal im Jahr die Beiträge oder lassen diese automatisch abbuchen - vergessen ihre Policen aber für die übrige Zeit. Sie verschenken häufig mögliche Einsparpotenziale.

Systematisch arbeiten spart Zeit

Zunächst heißt es die Zettelwirtschaft aufräumen, bevor es tiefer in die Materie gehen kann. Als nächstes geht es darum, sich einen Überblick über die bestehenden Policen zu verschaffen und zu prüfen, ob sie wirklich notwendig sind. Hat sich an den eigenen Lebensumständen seit der letzten Überprüfung etwas geändert? Ein Umzug, eine Eheschließung oder eine Gehaltserhöhung beispielsweise können Anpassungsanlässe sein. Deckungsumfang und Versicherungssummen stimmen dann häufig mit dem benötigten Versicherungsschutz nicht mehr überein. Deshalb sollten alle Verträge regelmäßig unter die Lupe genommen werden.

Große Risiken gehen vor kleine

Manchmal haben sich im Laufe der Jahre Versicherungen angehäuft, die gar nicht mehr benötigt werden. Grundsätzlich gilt die Devise, zunächst die großen Risiken abzusichern, bevor man an die kleinen denkt. Zu den elementarsten Versicherungen gehört für jedermann die Privathaftpflichtversicherung. Sie tritt grundsätzlich bei Sach- oder Personenschäden, die man anderen zufügt, ein. Lebenspartner, die in einem gemeinsamen Haushalt wohnen oder Ehepartner benötigen beispielsweise nur eine gemeinsame Police und Kinder sind bis zum Ende ihrer Ausbildung über ihre Eltern mitversichert. Die Versicherungssumme sollte heutzutage mindestens bei 3 Millionen, besser aber bei 6 Millionen Euro liegen. Die INTER Versicherungsgruppe bietet beispielsweise Versicherungssummen von 6, 8 oder sogar 10 Millionen Euro an.

Ab 2011 entfällt die dreijährige Wartezeit bei Angestellten und Arbeitnehmern für die private Krankenversicherung

Im Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV) schafft insbesondere diese Neuregelung Überprüfungsbedarf. Musste das Einkommen von Angestellten und Arbeitnehmern zuletzt drei Jahre in Folge oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegen, ist seit 2011 ein Jahr ausreichend. In der Praxis bedeutet das, dass man bereits ab einem Jahresarbeitsentgelt in Höhe von 49.950 Euro im Jahr 2010 (49.500 Euro im Jahr 2011) in eine private Krankenversicherung wechseln kann.

Berufsunfähigkeitsversicherungen zum richtigen Zeitpunkt anpassen

Bei bestehenden Berufsunfähigkeitsverträgen bieten verschiedene Versicherer die so genannte Nachversicherungsgarantie. Das heißt, sie bieten dem Versicherungsnehmer die Möglichkeit, bei bestimmten Ereignissen die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Ändert sich eine Lebenssituation z.B. durch den Abschluss einer Hochschulausbildung, den Gang in die Selbstständigkeit, dem Kauf einer Immobilie oder der Geburt eines Kindes, kann der Versicherungsschutz im Rahmen der Nachversicherungsgarantie an den höheren Bedarf angepasst werden. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist hierbei nicht erforderlich. Der Versicherungsschutz entwickelt sich mit dem Kunden. So kann eine ursprüngliche Rente mit zwei, drei Anlässen verdoppelt werden.

Noch mehr sparen durch Bündel- oder Treuerabatt und die günstigste Zahlweise

Wenn man verschiedene Verträge bei einer Versicherung bündelt, kann das Beitragsersparnisse von bis zu 20 Prozent bedeuten. Hält ein Versicherter seiner Assekuranz zudem über Jahre die Treue, ohne sie in Anspruch zu nehmen, revanchiert sich diese oft mit reduzierten Prämien oder herabgesetztem Selbstbehalt, der im Schadenfall aus eigener Tasche zu bezahlen ist. Der eine oder andere Euro lässt sich auch bei einer jährlichen statt einer monatlichen, halb- oder vierteljährlichen Zahlweise sparen.



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