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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 18.01.2010
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Frost bringt Wasserleitungen zum Platzen

Die Tiefkühl-Temperaturen der letzten Tage haben so manche Wasserleitung einfrieren lassen. „Erst wenn es anfängt zu tauen, zeigen sich die Schäden", so Wolfgang Franzek, Schadenverhütungs-Experte der Provinzial Rheinland. Um die Schäden zu vermeiden, gibt er wichtige Tipps zum Auftauen der Leitungen.

„Grundsätzlich haben Gebäudeeigentümer die Pflicht, Vorsorgemaßnahmen zu treffen, dass keine Leitungen einfrieren", erklärt Franzek. „Sollte es dennoch passieren, müssen vor dem Auftauen als erstes die Zuleitungen abgesperrt werden." Durch die Frosteinwirkung kann es bereits Brüche geben, die nach dem Auftauen zu einem Wasserschaden führen. Wenn sich die Zuleitung selbst nicht abstellen lässt, muss das Hauptventil vor dem Wasserzähler geschlossen werden.

„Die eingefrorenen Leitungen sollten mit angewärmten Gegenständen aufgetaut werden", rät Franzek. Zum Beispiel mit Tüchern, die mit warmem Wasser übergossen wurden. Heizgeräte sollten möglichst gar nicht verwendet werden. „Die Auftautemperatur sollte nicht über Handwärme steigen", warnt Franzek. „Geräte mit offener Flamme dürfen überhaupt nicht eingesetzt werden. Ansonsten kann aus dem Frostschaden schnell ein Brandschaden werden."

Nach dem Auftauen sollten die Leitungen und Anlagenteile überprüft werden, ob sie dicht sind. Das lässt sich beispielsweise daran erkennen, ob sich die Anzeige der Wasseruhr verändert oder der Druck der Heizungsanlage abfällt. „Im Zweifelsfall sollte immer ein Fachmann zu Rate gezogen werden", erklärt Wolfgang Franzek.

Sollte beim Auftauen ein Rohrbruch entdeckt werden, kann der Schaden durch einige Sofortmaßnahmen gemindert werden: Das Hauptventil vor dem Wasserzähler schließen, wenn nicht schon geschehen. Das Wasser aufwischen. Den Schaden dem Versicherer melden und mit ihm das weitere Vorgehen, insbesondere die Trocknungs- und Sanierungsmaßnahmen, abstimmen. Die Räume gut belüften und Gegenstände vor weiterer Nässeeinwirkung schützen.

Den Hauseigentümer, Verwalter, Hausmeister und die Nachbarn neben oder unter der Wohnung informieren. „Wer sich trotzdem unsicher ist, was er bei einer eingefrorenen Leitung tun kann, der wendet sich am besten an seinen Versicherungsfachmann vor Ort", rät Franzek. „Hier wird ihm weitergeholfen."



Leitung Unternehmenskommunikation
Herr Christoph Hartmann
Pressesprecher
Tel.: 0211/ 978-2922
Fax: 0211/ 978-1759
E-Mail: presse@provinzial.com

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Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Rund 2.000 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 700 Geschäftsstellen sowie 46 im Versicherungsgeschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln, Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitragseinnahmen von über 2 Milliarden Euro.

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