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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 18.08.2006
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Generali Versicherungen: Beitragswachstum gegen den Markttrend

  • Starkes Wachstum in Leben
  • Beitragssteigerung auch in Komposit
  • Combined Ratio weiter gesenkt

Als „insgesamt erfreulich“ bezeichnete Dr. Wilhelm Kittel, Vorstandsvorsitzender der Generali Versicherungen, die Zahlen für das erste Halbjahr 2006. Der zur AMB Generali Gruppe gehörende Versicherer erzielte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2006 in Leben und Sach ein Beitragswachstum, das „deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt“, so der Vorstandsvorsitzende. Besonders hob Dr. Kittel die auf 88,7 Prozent zurückgeführte Combined Ratio hervor, „eine Quote, mit der wir uns auf dem deutschen Versicherungsmarkt sehen lassen können.“

Generali Lebensversicherung AG

Deutlicher Zuwachs bei Beiträgen

Die gebuchten Bruttobeiträge sind im ersten Halbjahr 2006 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 28,9 Prozent auf 580 Mio. Euro gestiegen. Sehr stark nahmen in diesem Zeitraum die Einmalbeiträge zu, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 155 Prozent auf 218 Mio. Euro stiegen.

Beitragssprung bei Riester

Weiterhin positiv entwickelte sich der Verkauf von Riester-Verträgen, hier stieg das Neugeschäft in laufenden Beiträgen von 1,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 10,4 Mio. Euro im aktuellen Zeitraum.

Im Gesamtgeschäft ist der Versicherungsbestand um 3,9 Prozent an Versicherungssumme gestiegen.

Generali Versicherung AG

Anstieg der Bruttobeitragseinnahmen über Markt

Die Bruttobeitragseinnahmen entwickelten sich entgegen dem negativen Markttrend (Prognose für 2006: minus 1,4 Prozent) positiv und liegen mit 602,2 Mio. Euro um 0,3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

Schadenentwicklung durch Elementar- und Großschäden beeinflusst

Der Bruttogesamtschadenaufwand im direkten Geschäft stieg um 3,1 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2005, die Brutto-Schadenquote im gesamten direkten Geschäft im Halbjahresvergleich erhöhte sich von 56,5 auf 58,2 Prozent. Zu dieser Schadenentwicklung trugen vor allem Elementarschadenereignisse durch Stürme und Hagel sowie mehrere Feuergroßschäden bei.

Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb weiter gesenkt

Die konsequent fortgeführten Maßnahmen zur Kostensenkung reduzierten die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb im selbst abgeschlossenen Geschäft brutto um weitere 6,9 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005. Die Betriebsaufwendungsquote direktes Geschäft wurde von 32,8 Prozent im Vorjahr auf 30,5 Prozent im laufenden Jahr gesenkt.

Combined Ratio erneut verbessert

Im selbst abgeschlossenen Geschäft konnte die Schaden-Kosten-Quote (brutto, vor Schwankungsrückstellung) nach bereits deutlichen Verbesserungen in den Vorjahren nochmals gesenkt werden. Sie beträgt im ersten Halbjahr 2006 88,7 Prozent (erstes Halbjahr 2005  89,3 Prozent).

Optimistische Prognose

Dr. Kittel: „Die Generali Versicherungen werden als finanz- und leistungsstarker Versicherer auch in diesem Jahr ihre Marktposition weiter stärken. Mit dem quantitativen und qualitativen Ausbau unserer Vertriebsorganisation, insbesondere mit unseren innovativen Spezialvertrieben für Frauen und die Generation 50 Plus sind wir auf dem richtigen Weg. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem starken Vertrieb auch zum Jahresende ein erfreuliches Ergebnis vorweisen werden.“



Herr Wolfgang Leix
Fax: (089) 5121 - 1045
E-Mail: presse@generali.de

Generali Versicherung AG
Adenauerring 7
81737 München
Deutschland
www.generali.de

Die Generali Versicherungen sind mit 1,9 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und 12 Milliarden Euro Kapitalanlagen eines der bedeutenden Finanzdienstleistungsunternehmen am deutschen Markt. Sie wurden als Tochtergesellschaften der AMB Generali Gruppe im November 2005 von der renommierten internationalen Ratingagentur Standard & Poor´s (S&P) mit AA „ausgezeichnet“ geratet, der höchsten derzeit in Deutschland für Erstversicherer von S&P vergebenen Note. Mehr als 1.800 Mitarbeiter im Innendienst und eine Vertriebsorganisation mit rund 2.100 Exklusivagenturen und Spezialisten, 5.000 aktiven Makler- und Mehrfachagentenverbindungen sowie über 18.000 nebenberuflichen Vermittlern stellen bundesweite Präsenz sicher.

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