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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 04.02.2010
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Honorarberatung: Banken vorn - verlieren Versicherer künftig weiter an Boden?

Während die deutschen Versicherer sich noch überlegen, wie sie mit dem ungeliebten Kind der sog. "Honorarberatung" umgehen sollen, haben sich die Banken wieder einmal längst auf den Weg gemacht.

Darauf weist die Deutsche Verrechnungsstelle hin und bezieht sich hierbei auf Herrn Pascal Besser (Steria Mummert Consulting), der im Bankmagazin Ausgabe 02.10 schreibt:

"Jede vierte Bank investiert in Honorarmodelle... Unter den Genossenschaftsbanken ist es sogar mehr als jede Dritte! ...Damit gewinnt eine Trendwende im traditionellen Geschäftsmodell der Banken an Konturen."

Das kann nach Ansicht der Deutschen Verrechnungsstelle im Wettbewerb der kommenden Jahre kriegsentscheidend werden.

"Wenn 68 % der Befragten laut dieser Studie einen Beratungsschwerpunkt in der Altersvorsorge planen, sollte dies ein Alarmsignal für diejenigen Versicherer sein, die im Segment der schlagkräftigen Honorarmodelle eher konzeptionslos da stehen. Die Banken arbeiten intensiv an neuen Vergütungsmodellen und Prozessen. Das zeigt die Nachfrage der Banken nach unserer Dienstleistung...", erklärt Michael A. Hillenbrand, Vorstand der Deutschen. Verrechnungsstelle, und weiter: "...nicht dass eine Bank nicht in der Lage wäre, Honorarrechnungen selbst zu schreiben. Sie können jedoch einfach Rechnen. Im Bankwesen ist die Industrialisierung viel weiter fortgeschritten als im Versicherungswesen. Wenn eine Bank das Forderungsmanagement günstiger kaufen kann als es mit eigenen Instrumenten zu bewerkstelligen ist, so lagert man diese Teilprozesse eben aus. Das macht die Bank noch wettbewerbsfähiger. Außerdem können die externen Vermittler, die lieber direkt mit den Banken zusammenarbeiten statt sich einem teuren Honorarberaterpool anzuschließen, diesen Service ebenfalls nutzen. Das ist ein echter Mehrwert, der nichts kostet.“

Unter den Versicherern bieten derzeit nur sehr wenige derartige Unterstützungen. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf Versicherer und Vermittler, lässt die Deutsche Verrechnungsstelle wissen und verweist dabei auf Herrn Bernd Hinrichs (FMC AG), der in der aktuellen Ausgabe des Versicherungsmagazins (2/2010) ausführt: "Gleichzeitig wird die Einführung der Honorarberatung von staatlichen Stellen vorangetrieben. ... Auch hier werden sich Versicherungsmakler auf neue Preismodelle einstellen müssen."

Nach Ansicht von Herrn Hillenbrand ist derjenige morgen Gewinner, der sich heute mit Honorarmodellen auseinandersetzt.

Damit Versicherungsmakler den Übergang in diese neue Welt einfach lernen können, bietet die Deutsche Verrechnungsstelle das Buch, Seminare und Online-Seminare an, durch die dich die Makler Schritt für Schritt mit diesem Markt vertraut machen können um für den künftigen Wettbewerb gerüstet zu sein.



Herr Alexander Hoffmann
Assistent des Vorstands
Tel.: +49 931 260 828-0
Fax: +49 931 260 828-79

dvvf Deutsche Verrechnungsstelle für
Versicherungs- und Finanzdienstleistungen AG
Randersackerer Straße 51
97072 Würzburg
www.dvvf.de

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