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Infopflichtenverordnung: Provinzial Rheinland tut mehr für Kostentransparenz in der Lebensversicherung

Düsseldorf, im Juli 2008. Versicherungsunternehmen klären seit dem 1. Juli ihre Kunden beim Abschluss einer Lebensversicherung über die Kosten auf, die sie in ihre Prämien einkalkuliert haben. Das bestimmt die Verordnung über Informationspflichten zum Versicherungsvertragsgesetz. Die Provinzial Rheinland weist zusätzlich den Renditeeffekt aus, um Kunden eine zusätzliche Orientierung bei der Beurteilung der Höhe der Kosten zu geben.

„Die Provinzial Rheinland begrüßt die neue Kostentransparenz in der Lebensversicherung. Als Serviceversicherer mit überdurchschnittlicher Überschussbeteiligung und ausgewiesener Finanzstärke haben wir damit kein Problem im Wettbewerb“, betont Dr. Hans Peter Sterk, Vorstand Lebensversicherung der Provinzial Rheinland. Das Unternehmen erfüllt die Informationspflichten und weist seit Anfang Juli in den Versicherungs­anträgen die Abschluss- und Vertriebskosten sowie die übrigen Kosten in Euro aus. Um dem Kunden eine zusätzliche Orientierungshilfe zu geben gibt die Provinzial Rheinland darüber hinaus den Renditeeffekt an, also die Beeinflussung der Rendite durch die Kosten. Damit können unterschiedliche Systeme für die Kostenkalkulation bei Versicherungsprodukten in ihrer Auswirkung miteinander verglichen werden. Zudem kann der Renditeeffekt mit den ausgewiesenen Kosten von Investmentfonds verglichen werden, der sog. Total Expense Ratio (TER). Bei den fondsgebundenen Produkten der Provinzial, wie etwa der FondsRente Flexibel, gibt das Unternehmen zusätzlich zu den Kosten des Versicherungsvertrages die TER der gewählten Fonds an. Damit erhält der Kunde ein vollständiges Bild.

„Entscheidend für die richtige Produktwahl in der Altersvorsorge sind aber letztendlich nicht die Kosten eines Produktes, sondern vielmehr, dass die Produkte auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind, die Ablaufleistung entsprechend hoch und die Beiträge sicher angelegt sind“, so Dr. Sterk.