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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 28.04.2009
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KFZ-Sparte vom Verlustgeschäft zum Ertragsbringer für Makler?

Mit dieser unglaublichen Überschrift beginnt die Pressemeldung der Deutsche Verrechnungsstelle. Statt 20 – 40 € Courtage für eine durchschnittliche Kfz-Versicherung, nehmen die Makler-Kunden der Verrechnungsstelle über 80 € Honorar.

Besonders erstaunlich ist, dass auch erste Versicherungsagenten beginnen, für die Vermittlung und Verwaltung von Kfz-Versicherungen Gebühren abzurechnen.

Dabei zeigt sich, dass sich die Honorare zwischen 25 und 160 € je Vertrag bewegen. "Diese Beträge werden den Kunden jährlich wiederkehrend von der Deutsche Verrechnungsstelle in Rechnung gestellt und eingezogen. Da macht Kfz-Geschäft wieder Spaß," teilt die Deutsche Verrechnungsstelle mit und beruft sich dabei auf die Auskünfte der Makler, die ihre Rechnungen über sie abwickeln.

Wenn man die Zahlen näher betrachtet, so versteht man die Euphorie der Makler. In einem durchschnittlichen Maklerbestand beträgt die Durchschnittsprämie für die Kfz-Versicherung weniger als 400 €. Selbst wenn der Versicherungsmakler eine hohe Courtage von 10 % erhält, so liegt die Courtage somit unterhalb 40 € im Vertragsdurchschnitt. "Da darf aber kein Billigversicherer dabei sein, der nur 3 oder 5 % Courtage zahlt", betont die Deutsche Verrechnungsstelle.

Ein Makler, der 500 Kfz im Bestand hat, erzielt in der Regel weniger als 15.000 € Courtage. Die Makler, die bei der Deutschen Verrechnungsstelle auf Honorarbasis abrechnen, erzielen im Mittel bei 500 Kfz Courtageeinnahmen von mehr als 40.000 €.

"Das ist ganz einfach, unsere Maklerkunden platzieren die Kfz provisionsfrei entweder bei  Anbietern von Honorartarifen oder bei Direktversicherern. Wenn ein Golf dann für 150 € preiswerter versichert werden kann, ist es ein Leichtes, mit dem Kunden ein Honorar von 70 oder 80 € zu vereinbaren. Diese Rechnung senden wir jährlich wiederkehrend an den Kunden," erläutert Michael A. Hillenbrand, Vorstand der Deutschen Verrechnungsstelle und führt aus: "Der Makler hat dabei auch noch viel weniger Arbeit als sonst. Statt langwierig einen Antrag zu pinseln, auf die Police zu warten, den Vertrag in die eigene Vertragsverwaltung einzugeben und auch noch die Provision/Courtage zu verbuchen deren Eingang dann auch noch überwacht werden muss, nutzen die Makler zunehmend Online- Portale von Direktversicherern oder Nettoanbietern. Dort wird einfach und schnell der Vertrag beantragt und das Honorar wird über die Deutsche Verrechnungsstelle abgerechnet. Der Makler nutzt dann das Online-Portal als Stellvertreter des Kunden mit dessen Zugangsdaten. Spätere Fragen des Kunden beauskunftet der Makler ebenfalls unter Nutzung dieser Online-Portale. Änderungswünsche nimmt er für den Kunden stellvertretend vor und rechnet seine Leistung im Einzelfall oder als Pauschale mit dem Kunden ab. Unsere Kunden haben nur ein Drittel der Arbeit aber fast den dreifachen Umsatz."

Die Deutsche Verrechnungsstelle begleitet Makler bei der Umsetzung dieser neuen Vergütungsmodelle und ist auch Versicherungsunternehmen behilflich, die Maklern solche Tarife und Prozesse zur Verfügung stellen wollen, bei denen es allerdings an den technischen Voraussetzungen fehlt.



Herr Alexander Hoffmann
Assistent des Vorstands
Tel.: +49 931 260 828-0
Fax: +49 931 260 828-79
E-Mail: A.Hoffmann@dvvf.de

dvvf Deutsche Verrechnungsstelle für
Versicherungs- und Finanzdienstleistungen AG
Randersackerer Straße 51
97072 Würzburg
www.dvvf.de

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