Informationen und Wissen für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche Registrieren Abo Einloggen
Rotes Informations-Icon
Passwort vergessen? Kein Konto? Kostenlos registrieren...

dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 23.10.2009
Werbung

KKH-Allianz: Sommerzeit macht depressiver als die Winterzeit

Welche Krankheiten vor und nach der Zeitumstellung typisch sind

Wird die Uhr eine Stunde vor- oder eine Stunde zurückgestellt? Diese Frage wird sich am kommenden Wochenende wieder manch einer stellen. Woran viele dabei nicht denken: Dass sich mit dem Start der Winterzeit auch die Ursachen für Krankmeldungen von Arbeitnehmern und Selbstständigen teils erheblich ändern. Das belegen aktuelle Daten der KKH-Allianz.

Dabei ist nicht nur von der typischen saisonalen Grippe die Rede, die sich – wie zu erwarten  – in die Top 15-Diagnosen der Winter-Erkrankungen einreiht. Vielmehr überrascht, dass die Zahl derer, die wegen Depressionen daheim bleiben, im Winter deutlich geringer ist als im Sommer. Der Krankenstand ist hier um ein Viertel niedriger.

Ebenfalls auffallend ist, dass es in der Winterzeit ein Drittel weniger Migränefälle gibt, die zu Krankmeldungen führen.

Welche weiteren interessanten Ergebnisse zeigt die aktuelle KKH-Allianz Studie?

  • Gleich ob während der Winter- oder der Sommerzeit – am häufigsten melden sich die 40- bis 49-Jährigen krank.
  • Erkrankungen werden im Winter schneller auskuriert als im Sommer, im Schnitt zwei Tage kürzer. Die Genesungszeit liegt bei dreizehneinhalb zu fünfzehneinhalb Tagen.
  • Die Zahl an Krankmeldungen nimmt nach Zeitumstellungen nicht zu.
  • Die Anzahl krankheitsbedingter Fehltage bei Frauen und Männern hält sich das ganze Jahr über die Waage.

Rückenschmerzen, nach wie vor Berufskrankheit Nummer 1, führen die Liste der Erkrankungen in der Sommerzeit an. Zwar spielen sie auch im Winter eine wesentliche Rolle für Krankmeldungen, doch nehmen hier die akuten Infektionen der oberen Atemwege und damit Husten, Schnupfen und Heiserkeit Position 1 ein. Für Sommer- wie Winterzeit gleichermaßen typisch sind akute Bronchitis, Magen-Darm-Erkrankungen sowie auch Probleme mit den Zähnen, die den Gang zur Arbeit unmöglich machen.



Frau Daniela Friedrich
Pressesprecherin
Tel.: 0511 2802-1610
Fax: 0511 2802-1699
E-Mail: presse@kkh-allianz.de

KKH-Allianz
Karl-Wiechert-Allee 61
30625 Hannover
www.kkh-allianz.de

Die KKH-Allianz ist Deutschlands viertgrößte bundesweite Krankenkasse mit über zwei Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Rund 4400 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Als eine der ersten gesetzlichen Krankenkassen hat sich das Unternehmen auf den Qualitätsprüfstand des unabhängigen Versicherungsprüfers Assekurata gestellt und konnte das sehr gute Gesamturteil auch im Folgerating bestätigen. Exklusiver Kooperationspartner der KKH-Allianz ist die Allianz Private Krankenversicherung. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt über 4,5 Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH-Allianz ist Hannover.

dvb-Pressespiegel abonnieren
Erhalten Sie täglich die 8 wichtigsten Mel- dungen zu Versicherungs- und Finanzthemen.
Hier anmelden:
dvb-Newsletter: die Entscheidungshilfe!
Psychonomics: 1. Platz Aktualität / 2.Platz Entscheidungsrelevanz für Versicherungs- und Finanzmakler
 
AGB | Datenschutz | Hilfe | Impressum | Sitemap | Team | Werbung & Preise

© deutsche-versicherungsboerse.de