Informationen und Wissen für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche Registrieren Abo Einloggen
Rotes Informations-Icon
Passwort vergessen? Kein Konto? Kostenlos registrieren...

dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 16.02.2011
Werbung

Kaufkraft in den Emerging Markets nimmt weiter zu

Die Volkswirtschaften Asiens stehen vor einem grundlegenden Wandel. Diese Ansicht vertritt Leon Svejgaard Pedersen, Manager des Nordea 1 – Emerging Consumer Fund. Denn bis zum Jahr 2015 werden in Asien (ex Japan) statt der heute 570 Millionen Menschen rund 945 Millionen Menschen ein frei verfügbares Einkommen von mehr als 3.000 US-Dollar haben. „Ab dieser Einkommensschwelle nimmt die Nachfrage nach hochwertigen Konsumgütern und Dienstleistungen stark zu“, erklärt Pedersen. Damit gewinnt der Binnenkonsum als Wachstumstreiber deutlich an Bedeutung.

Ab einer Grenze von 3.000 US-Dollar frei verfügbaren Einkommens beginnen viele Konsumenten Geld auch für höherwertige Konsumgüter auszugeben, da sie ihre Grundbedürfnisse nach Wohnen, Essen und Kleidung befriedigen können. Nach Untersuchungen der Investmentgruppe CLSA wachsen die Konsumausgaben in den asiatischen Emerging Markets bis zum Jahr 2015 von 2,9 auf 5,1 Billionen US-Dollar. Dabei entfallen rund 90 Prozent der Ausgaben auf China, Indien und Indonesien.

Auslöser dieser Entwicklung sei die fortschreitende Urbanisierung in den Schwellenländern: „Die Urbanisierung führt zu höheren Einkommen und einer Veränderung des Konsumverhaltens der neuen Stadtbewohner“, erklärt Pedersen. „Die Verbraucher, die in die Städte ziehen, sind zudem nicht verschuldet, so dass bereits ihr erstes Gehalt unmittelbare Auswirkungen auf ihr Konsumverhalten hat.“ Diese neuen urbanen Konsumenten streben vor allem danach, ihren Grundbedarf zu decken; sie kaufen stärker als die Menschen in ländlichen Gebieten weiterverarbeitete Lebensmittel und erwerben Körperpflegeprodukte. „Davon profitieren vor allem lokale Unternehmen, die Lebensmittel und Molkereiprodukte verkaufen“, sagt Pedersen.

Sobald der Grundbedarf gedeckt sei, strebten die Verbraucher nach einem höheren Lebensstandard und nach Gütern, die sie sich bisher nicht leisten konnten. Die Nachfrage nach höherwertigen Produkten und Dienstleistungen beginne mit dem Überschreiten der Schwelle von 3.000 US-Dollar frei verfügbaren Einkommens. Nach Ansicht von Pedersen ist dies einer der stärksten Wachstumstreiber - vor allem in China, Indien und Indonesien. Diesen Trend bildet der Fondsmanager mit der Portfoliostrategie „Streben nach mehr“ ab. Jüngst hat der Fondsmanager sein Portfolio stärker auf diese Strategie ausgerichtet und Unternehmen aufgenommen, die überproportional stark von der steigenden Konsumentenzahl mit höherem Einkommen profitieren dürften – in den kommenden fünf Jahren wird ein Plus von 500 Millionen Menschen erwartet.

So nahm Pedersen kürzlich den größten chinesischen Hersteller von Haushaltsgeräten Haier Electronics in das Portfolio auf und stockte die Positionen der Automobilhersteller Tata Motors, Toyota Motors und Hyundai Motors weiter auf. Hyundai beispielsweise eröffnete erst kürzlich ein drittes Automobilwerk in China und verfügt dort über ein dichtes Händlernetz. „Alle drei Hersteller sind gut positioniert, um vom boomenden Automobilmarkt Asiens zu profitieren“, ist Pedersen überzeugt.




Herr Dan Sauer
Geschäftsführer
Tel.: +49 221 16 80 70 13
Fax:
E-Mail: Dan.Sauer@nordea.com


Herr Paul Malpas
Head of Marketing & Communication
Tel.: +352 43 39 50-95
Fax:
E-Mail: Paul.Malpas@nordea.lu

Nordea Fonds Service GmbH
Bonner Straße 323
50968 Köln

Über den Nordea 1 – Emerging Consumer Fund

Der Nordea 1 – Emerging Consumer Fund (LU0390857471) investiert weltweit in Unternehmen, die nach den Erwartungen entweder direkt oder indirekt vom anhaltenden Urbanisierungstrend sowie dem sich verändernden Konsumverhalten in den Schwellenländern profitieren werden. Für den Fonds werden Unternehmen ausgewählt, die einen beträchtlichen Anteil ihrer Erträge (mindestens 30 Prozent) auf den Konsummärkten der Schwellenländer erwirtschaften. Darüber hinaus konzentriert sich der Fonds auf Investments in Firmen aus den Industriestaaten, deren Produkte und Dienstleistungen auf die Bedürfnisse der sich in den Schwellenländern entwickelnden Konsumentenschichten ausgerichtet sind. Ziel ist es, vom erwarteten Anstieg der verfügbaren Einkommen zu profitieren. Fondsmanager Leon Svejgaard Pedersen bildet in seinem Fondsportfolio die folgenden fünf Portfoliostrategien ab: Basiskonsumgüter, Verbraucher-Finanzdienstleistungen, Streben nach mehr/Sehnsüchte, Reisen und Luxusgüter.


Über Nordea Investment Funds S.A.

Nordea Investment Funds S.A. ist Teil der Nordea Group, die Anlagegelder in Höhe von 180 Mrd. EUR verwaltet (Stand: 30.06.2010). Das Unternehmen bietet Anlegern in ganz Europa durch aktive Vertriebspartner wie Banken, Vermögensverwalter, unabhängige Finanzberater und Versicherungsunternehmen eine ausgewählte Palette an Investmentfonds an. Ihr Hauptprodukt ist der Nordea 1, SICAV Umbrella Fund, der ein qualitativ hochwertiges und vielseitiges Produktspektrum umfasst. Der Umbrella Fund ist bezüglich des Volumens kontinuierlich gewachsen und hat stetig an Renommee gewonnen. Dies ist auf den Erfolg seiner aktiv verwalteten Produkte in den Anlageklassen Aktien (Value-Titel, Wachstumswerte und spezielle skandinavische Aktien) und Anleihen (einschließlich dänischer Hypothekenanleihen und europäischer Hochzinsanleihen) sowie auf seine Absolute Return-Produkte zurückzuführen.

dvb-Pressespiegel abonnieren
Erhalten Sie täglich die 8 wichtigsten Mel- dungen zu Versicherungs- und Finanzthemen.
Hier anmelden:
dvb-Newsletter: die Entscheidungshilfe!
Psychonomics: 1. Platz Aktualität / 2.Platz Entscheidungsrelevanz für Versicherungs- und Finanzmakler
 
AGB | Datenschutz | Hilfe | Impressum | Sitemap | Team | Werbung & Preise

© deutsche-versicherungsboerse.de