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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 29.05.2006
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Kaufmännische Krankenkasse: Erste Kosteneinsparung durch Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) Arzneimittelausgaben bei der KKH seit langem erstmals gesunken

Die Arzneimittelausgaben sind seit langem erstmals gesunken. Im April 2006 sind die Ausgaben für Arzneimittel bei der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent zurückgegangen. "Damit scheinen die Bemühungen des Gesetzgebers erste Früchte zu tragen", erklärt Rudolf Hauke, Vorstandsmitglied bei der KKH. Je Mitglied hat die KKH im April 2006 rund 33 Euro für Arzneimittel aufgebracht. Im April 2005 lag diese Zahl noch bei 35,50 Euro. Allein im Abrechnungsmonat April 2006 hat die Kaufmännische Krankenkasse 44,60 Millionen Euro für Arzneimittel ausgegeben, im April 2005 waren es 46,8 Millionen Euro.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung hat der Gesetzgeber zum 1. April 2006 auch einen Herstellerrabatt für Generika eingeführt. "Ca. 1,5 Prozentpunkte unserer Einsparungen können wir auf diese politische Vorgabe zurückführen. Das zeigt, dass die Bemühungen des Gesetzgebers in die richtige Richtung gehen. Wir können die Politik daher nur bestärken, mit weiteren Maßnahmen, die nicht allein nur die Versicherten treffen, der Ausgabenexplosion im Gesundheitswesen wirkungsvoll zu begegnen", so Hauke.

Die Kaufmännische Krankenkasse – KKH mit rund 1,9 Millionen Versicherten und einem Haushaltsvolumen von vier Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2006, zählt zu den leistungsstarken Trägerinnen der gesetzlichen Krankenversicherung in der Bundesrepublik. Die KKH ist die viertgrößte bundesweite Krankenkasse. Die Kaufmännische bildet eine starke überregionale Solidargemeinschaft und agiert am Markt als ein moderner und serviceorientierter Dienstleister mit innovativen Ideen. Der Beitragssatz liegt bei 13,2 Prozent.



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Herr
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KKH Kaufmännische Krankenkasse
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