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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 02.11.2007
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Krankenkasse darf Kostenübernahme verweigern

(OVB) Krankenkassen müssen nicht die Kosten für sämtliche Therapie- und Heilmethoden übernehmen. Vor allem dann nicht, wenn diese medizinisch fragwürdig sind. So lautet die Quintessenz eines Urteils vom Oberlandesgericht (OLG) Koblenz unter dem Aktenzeichen 10 U 355/01. Geklagt hatte ein Patient und Kassenmitglied auf die Kostenerstattung einer so genannten Bioresonanz-Therapie. Für diese Behandlungsmethode hatte der Kläger immerhin knapp 5.000 Euro ausgegeben. Im vorliegenden Fall hatte er eine private Zusatzversicherung abgeschlossen. Laut „Kleingedrucktem“ der Versicherungsbedingungen sollten auch solche Behandlungs- und Therapiemethoden bezahlt werden, die bislang noch nicht von der Schulmedizin anerkannt würden. Grundsätzlich hatte das Koblenzer OLG dagegen nichts einzuwenden. Doch im konkreten Fall der „Bioresonanztherapie“, die vom Heilpraktiker des Klägers angewandt worden war, stellte sich schnell heraus, dass diese selbst im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker nicht enthalten war. Diese Tatsache reichte den Koblenzer Richtern letztlich, um ebenfalls die Pflicht zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu verneinen.



Frau Antje Schweitzer
Tel.: 0221-2015-153/-229
Fax: 0221-2015-138
E-Mail: aschweitzer@ovb.de

OVB Vermögensberatung AG
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Über die OVB Holding AG

Die OVB Holding AG mit Sitz in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Versicherungsschutz, Vermögensauf- und -ausbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Derzeit berät die OVB europaweit 2,5 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. Die OVB Holding AG ist aktuell in insge-samt 14 Ländern aktiv und beschäftigt über 9.600 Mitarbeiter. In 2006 erwirtschaf-tete das Unternehmen, das seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert ist, Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 213,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 24,1 Mio. Euro.

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