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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 01.08.2007
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Mehr Netto mit dem richtigen Renten-Mix

Zu den häufigsten Rechtsirrtümern zählt die weit verbreitete Meinung, dass Rentner keine Steuern zahlen müssen. Doch Ruheständler gehören genauso zu den „Kunden“ der Finanzverwaltung wie Arbeitnehmer, Freiberufler oder auch Firmenchefs. So weit die Theorie. In der Praxis hingegen hält sich das Finanzamt tatsächlich oft ziemlich zurück, wenn es um die Besteuerung von Einkünften im Ruhestand geht. Denn Senioren, die sich aus dem Erwerbsleben verabschiedet haben, genießen eine Reihe steuerlicher Privilegien. Im Einzelnen bedeutet dies: Viele Einnahmen, die erkennbar der Altersversorgung dienen, unterliegen nicht dem vollen, sondern nur teilweise dem Zugriff des Finanzamts. Zudem sorgen spezielle steuerliche Freibeträge dafür, dass bei Senioren netto vergleichsweise viel übrig bleibt.

„Die Rente ist sicher“, hieß es einst zu den Zeiten von Bundesarbeitsminister Norbert Blüm. Wie falsch diese Einschätzung war, wissen die Menschen in Deutschland längst. Zugegeben, die gesetzliche Rente als solche ist wohl sicher. Doch wie hoch sie später sein wird, dies ist alles andere als klar. Vor allem die jüngere Generation befürchtet, dass sie während ihres Ruhestands in einigen Jahrzehnten aus der gesetzlichen Rentenkasse nicht mehr als das Existenzminimum bzw. eine Grundsicherung erhalten wird.

Recht spät, aber glücklicherweise nicht zu spät, haben auch Politiker eingeräumt, dass die gesetzliche Rente allein nicht reichen wird, um während der Goldenen Jahre einen zufriedenstellenden Lebensstandard zu finanzieren. Und genau deshalb empfehlen die Politiker aller Parteien den Bürgern Eigeninitiative, besser bekannt unter dem Begriff „Private Altersvorsorge“. Nur dadurch lassen sich nämlich die Versorgungslücken bei der gesetzlichen Rente weitestgehend schließen.

So hat sich in den vergangenen Jahren bei uns in Deutschland ein mittlerweile gut funktionierendes System der Altersvorsorge etabliert, das aus einer Reihe unterschiedlicher Bausteine besteht. Das Fundament ist nach wie vor die gesetzliche Rente. Zudem fördert der Staat mithilfe direkter Zuschüsse oder aber auch Steuerersparnisse die Eigeninitiative der Bürger. Die dazu passenden, sehr sicheren und renditestarken Angebote sind die Riester-Rente, die Rürup-Rente sowie die betriebliche Altersversorgung (bAV), hier speziell in Form der Direktversicherung sowie der Pensionskasse.

Optimieren lässt sich die individuelle Strategie zur Altersvorsorge durch eine private Rentenversicherung, deren lebenslang garantierten Zahlungen durch attraktive Überschüsse aufgebessert werden. Solche Policen werden zwar während der Ansparphase nicht durch Zuschüsse oder Steuervergünstigungen gefördert. Zum Ausgleich dafür bieten sie aber während der späteren „Verzehrphase“, so der Fachbegriff, unübersehbare steuerliche Vorzüge.

Auch wenn das deutsche Einkommensteuerrecht als eines der kompliziertesten auf der Welt gilt, so scheint die grundlegende Systematik plausibel und nachvollziehbar. Zum einen gilt: Wer Steuern zahlt, der darf auch Steuern sparen – etwa über den Abzug von Freibeträgen oder Werbungskosten. Und wer beispielsweise für die private Altersvorsorge finanzielle Hilfe vom Staat erhält, der muss zum Ausgleich später im Rentenalter das Finanzamt an den Altersbezügen beteiligen. Wie stark der Fiskus dabei zugreift, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum einen davon, um welche Art der Altersversorgung es sich handelt. Zum anderen davon, wie sich steuerliche Vergünstigungen, in der Hauptsache diverse Freibeträge, auswirken. Im Folgenden ein ausführlicher Überblick, ob und inwieweit Ruheständler vom Zugriff des Finanzamts betroffen sind.



Frau Antje Schweitzer
Tel.: 0221-2015-153/-229
Fax: 0221-2015-138

OVB Vermögensberatung AG
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50667 Köln
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Über die OVB Holding AG

Die OVB Holding AG mit Sitz in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Versicherungsschutz, Vermögensauf- und -ausbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Derzeit berät die OVB europaweit 2,5 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. Die OVB Holding AG ist aktuell in insge-samt 14 Ländern aktiv und beschäftigt über 9.600 Mitarbeiter. In 2006 erwirtschaf-tete das Unternehmen, das seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert ist, Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 213,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 24,1 Mio. Euro.

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