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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 20.07.2009
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Pflegebedürftig: Was nun?

Immer mehr Menschen in Deutschland können ihren Alltag nicht mehr selbstständig bewältigen. Mittlerweile sind über 2,25 Millionen Menschen auf Pflege angewiesen. Die Betroffenen und ihre Angehörigen trifft die Pflegebedürftigkeit oft völlig unvorbereitet. Was die Familie beachten sollte, wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird, erklärt Benno Schmeing von der ERGO Versicherungsgruppe.         

Was müssen Familien als allererstes tun?

Die Familien sind oft überfordert, weil sie in kürzester Zeit Entscheidungen treffen müssen, die ihr Leben verändern. Die wichtigste Frage ist: Können die Pflegebedürftigen weiter zuhause wohnen, oder ist ein Umzug ins Pflegeheim nötig? Hier muss man vieles mit bedenken: Trauen sich Ehepartner oder Kinder die Pflege zuhause zu? Wie viel Zeit müssten sie für die Pflege aufwenden? Wie lässt sich die Pflege mit dem Beruf vereinbaren? Wie gut ist das persönliche Verhältnis zum Pflegebedürftigen? Daher ist das Wichtigste, all diese Fragen in Ruhe zu beantworten. Unerlässlich ist dabei eine gute Beratung.   

Wer kann mich denn gut beraten?

Gesetzlich Versicherte fragen am besten bei ihrer Pflegekasse nach, wer für die Pflegeberatung zuständig ist, denn die Beratung ist eine Pflichtleistung der Kassen. Privat Versicherte wenden sich entweder an ihre private Pflegeversicherung oder an die Compass Private Pflegeberatung GmbH (www.compass-pflegeberatung.de). Sie berät bundesweit alle Angehörigen der privaten Pflegeversicherung. Diese Beratung kann man per Telefon kontaktieren, die Berater kommen aber auch zu den Pflegebedürftigen ins Haus, um sie bei allen weiteren Schritten zu unterstützen. Die meisten Familien entscheiden sich übrigens auch heute noch zugunsten der Pflege zuhause: Etwa zwei Drittel der Pflegebedürftigen können zuhause wohnen bleiben und werden von Angehörigen oder einem Pflegedienst professionell betreut.

Was sind die nächsten Schritte?

Wenn die Grundentscheidung gefallen ist, gibt es viel zu organisieren: Einen Pflegedienst, ein Pflegebett, Umbauten in der Wohnung – oder eben die Suche nach dem passenden Pflegeheim. Auch hier hilft die Pflegeberatung. Denken Sie auch daran, die Versicherungen des Pflegebedürftigen zu überprüfen. Wer etwa eine Pflegetagegeldversicherung abgeschlossen hat, erhält nun jeden Monat einen festen Betrag, der frei verwendet werden kann. Wenden Sie sich so früh wie möglich an Ihre Versicherung, denn die muss die Pflegebedürftigkeit prüfen. Je früher das passiert, desto schneller kann das Pflegetagegeld gezahlt werden.



Frau Sybille Schneider
Tel.: 02 11/4937 5187
E-Mail: sybille.schneider@ergo.de

ERGO Versicherungsgruppe AG
Victoriaplatz 2
40198 Düsseldorf
www.ergo.com

Über den ERGO-Experten:

Benno Schmeing (Jahrgang 1959) beschäftigt sich als Versicherungsmathematiker seit fast 20 Jahren mit dem Gesundheitswesen und der privaten Krankenversicherung. Seit Januar 2006 entwickelt er für die DKV Deutsche Krankenversicherung neue Produktideen. Dabei hat er die gesamte Gesundheitsbranche im Blick. Wenn er nicht gerade den Markt und Wettbewerb nach neuen Chancen beleuchtet, unternimmt er gerne etwas mit seiner Familie und liebt ein gutes Essen in entspannter Atmosphäre.

Über die ERGO Versicherungsgruppe

Mit 17,7 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungsgruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den Marktführern. Heute vertrauen 40 Millionen Kunden den Leistungen, der Kompetenz und der Finanzstärke der ERGO und ihrer Gesellschaften. In Deutschland sind es 20 Millionen Kunden, die auf die starken Marken D.A.S., DKV, ERV, Hamburg-Mannheimer, KarstadtQuelle Versicherungen und Victoria setzen. 50.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. Großaktionär mit 94,7 Prozent der Anteile ist die Münchener Rückversicherung, einer der weltweit führenden Risikoträger.
Weitere aktuelle Informationen zur ERGO-Versicherungsgruppe finden Sie unter www.ergo.de.




Benno Schmeing
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