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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 23.06.2009
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Positionen 67 – Juni 2009

Die aktuelle Ausgabe des GDV-Magazins POSITIONEN (Nr. 67) ist soeben erschienen und steht unter www.gdv.de zum Download bereit. Die Themen im Überblick:

Interview mit Peter Ingenlath 

Im Interview bezieht Peter Ingenlath, Stellung zur Rolle der Kreditversicherer in der aktuellen Wirtschaftskrise. Der Vorsitzende des Fachausschusses Kreditversicherung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bezieht Stellung zum Vorwurf, die Kreditversicherer zögen sich aus dem Geschäft zurück und verstärkten damit die Krise und diskutiert die Möglichkeiten eines Engagements der Bundesregierung.

Schiff Ahoi

Über ein altehrwürdiges Ritual der Versicherer berichtet die Titelgeschichte: Die Börse der Versicherer in Hamburg. Seit ihren Anfängen im 16. Jahrhundert lassen dort Reeder ihr Schiff und ihre Ladung gegen Unwetter, Piraterie und andere Gefahren versichern. Hier zeigt sich auch in Zeiten des World Wide Web, dass Versicherungsschutz Sicherheit, Vertrauen und Integrität bedeutet und damals wie heute für Handel und Warenverkehr unverzichtbar ist.

Schwarze Schafe

Viele Bürger, die ihr Geld etwa in Lehman-Zertifikaten angelegt haben, mussten im Zuge der Finanzkrise hohe Verluste hinnehmen. Hier sehen einige Anwälte das große Geschäft und drängen Mandanten massenhaft zu Klagen mit zweifelhaften Aussichten auf Erfolg. Der Hintergrundbericht zeigt, dass sich einige Anwälte bei der Rekrutierung von Mandanten auch unseriöser Methoden bedienen.

Sauberer Schnitt

Nach der aktuellen Reform des Versorgungsausgleichs werden nun alle Rentenanwartschaften sofort bei einer Scheidung einzeln aufgeteilt, und nicht mehr wie bisher erst beim Eintritt ins Rentenalter. Der zweite Hintergrundbericht erklärt das Verfahren, das zwar aufwendig ist, aber der steigenden Bedeutung von betrieblicher und privater Alterssicherung Rechnung trägt.

Die GEGENPOSITIONEN befassen sich mit dem Vorwurf gegen Versicherungsvermittler, sie seien vorwiegend am Verkauf von Produkten interessiert, die eine möglichst hohe Vergütung bringen, und würden sich nicht am Kundenbedürfnis orientieren. Die Lösung des Problems, so die Kritiker der Provisionsvergütung, läge im flächendeckenden Ausbau der Beratung gegen Honorar. Versicherungskunden sehen das offenbar anders: Sie sind im EU-Vergleich die zufriedensten Versicherungskunden. Ein Systemwechsel zur Honorarberatung hätte zudem zur Folge, dass die meisten Menschen sich seltener mit ihrem Versicherungs- und Vorsorgebedarf befassen und Gefahr laufen, Risiken nicht oder unzureichend zu versichern.



Frau Katrin Rüter de Escobar
Pressereferentin Schaden- und Unfallversicherung
Tel.: 030 / 20 20 – 51 19
E-Mail: k.rueter@gdv.de

Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft e.V
Wilhelmstraße 43 / 43G
10117 Berlin
http://www.gdv.de

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